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6 C Entwickler Jobs
Programmierer / Softwareentwickler (m/w/d) für C#, .NET, MS SQL und Softwarelösungen mit bis zu 95 Prozent Home-Office.
Senior Softwareentwickler (m/w/d) für C#, .NET, MS SQL, DevExpress, WinForms, Web- und Desktopanwendungen sowie Legacy-Projekte mit bis zu 95 Prozent Home-Office.
Aufgaben Entwicklung und Programmierung von Modulen und Anwendungen auf Basis von C# Wartung, Erweiterung und kontinuierliche Optimierung der Plattform waveware facility…
Senior Softwareentwickler:in C# / .NET bei Fill in Gurten für digitale Produkte, Softwarearchitektur, .NET-Entwicklung, Big Data, Machine Learning und Microsoft SQL Server.
Vollzeitstelle für HTL-Absolvent:innen und Berufseinsteiger:innen in Marchtrenk mit Einstiegsoptionen in Konstruktion, Inbetriebnahme, Montage, Software & IT sowie Customer…
Teamlead Software Development Simulation in Wels mit Verantwortung für Simulationsprodukte, Softwarearchitektur, Codequalität, CI/CD sowie fachliche und disziplinarische Führung…
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
C ist alt. Und trotzdem läuft heute mehr davon, als den meisten bewusst ist – im Steuergerät eines Fahrzeugs, in der Firmware einer Industriesteuerung, tief im Betriebssystem. Als C Entwickler:in arbeiten Sie dort, wo es auf jedes Byte und jede Millisekunde ankommt. Wenig Abstraktion, viel Verantwortung.
Der Arbeitsalltag? Sehr unterschiedlich, je nach Domäne. Sie schreiben und pflegen hardwarenahen Code, jagen Speicherlecks mit Valgrind, lesen Datenblätter von Mikrocontrollern und diskutieren mit Hardware-Kolleg:innen über Register und Timing. Debugging über JTAG statt über den bequemen Klick im Browser. Wer glaubt, C sei nur Legacy, hat noch nie eine Echtzeitanwendung optimiert, bei der der Garbage Collector einer Hochsprache schlicht keine Option ist.
Einstieg, Qualifikation und wer sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Elektrotechnik oder Mechatronik – aber längst nicht der einzige. Viele kommen aus der Embedded-Ecke über eine HTL und eigene Bastelprojekte, andere wechseln aus C++ oder der Systemadministration herüber. Was zählt, ist ein solides Verständnis von Zeigern, Speicherverwaltung und dem, was der Compiler eigentlich aus Ihrem Code macht. Kenntnisse in Linux, Build-Systemen wie CMake und Versionierung mit Git werden praktisch vorausgesetzt. Ein Plus: Erfahrung mit Protokollen wie CAN, SPI oder I²C, dazu ein Gespür für Testbarkeit.
Nach ein paar Jahren öffnen sich Richtungen. Manche vertiefen sich in die Systemebene und werden zur gefragten Spezialkraft für Kernel oder Treiber. Andere gehen in Richtung Softwarearchitektur, Teamleitung oder Functional Safety – gerade in sicherheitskritischen Branchen ein eigenes, gut bezahltes Feld.
Und die Arbeitgeber? In Österreich vor allem die Halbleiter- und Sensorindustrie, der Automotive-Zulieferbereich, Hersteller von Medizin- und Industrietechnik. Dazu Forschungseinrichtungen, Automatisierungsspezialisten und kleinere Ingenieurbüros, die für konkrete Produkte entwickeln. Standorte mit dichter Technikszene wie Graz, Linz, Villach oder der Großraum Wien bündeln viele dieser Rollen. Interessiert Sie die Ebene knapp über der Hardware, finden Sie hier Aufgaben, die woanders schlicht nicht existieren.
C Entwickler in Zahlen
C ist alt. Und trotzdem läuft heute mehr davon, als den meisten bewusst ist – im Steuergerät eines Fahrzeugs, in der Firmware einer Industriesteuerung, tief im Betriebssystem. Als C Entwickler:in arbeiten Sie dort, wo es auf jedes Byte und jede Millisekunde ankommt. Wenig Abstraktion, viel Verantwortung.
Der Arbeitsalltag? Sehr unterschiedlich, je nach Domäne. Sie schreiben und pflegen hardwarenahen Code, jagen Speicherlecks mit Valgrind, lesen Datenblätter von Mikrocontrollern und diskutieren mit Hardware-Kolleg:innen über Register und Timing. Debugging über JTAG statt über den bequemen Klick im Browser. Wer glaubt, C sei nur Legacy, hat noch nie eine Echtzeitanwendung optimiert, bei der der Garbage Collector einer Hochsprache schlicht keine Option ist.
Einstieg, Qualifikation und wer sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Elektrotechnik oder Mechatronik – aber längst nicht der einzige. Viele kommen aus der Embedded-Ecke über eine HTL und eigene Bastelprojekte, andere wechseln aus C++ oder der Systemadministration herüber. Was zählt, ist ein solides Verständnis von Zeigern, Speicherverwaltung und dem, was der Compiler eigentlich aus Ihrem Code macht. Kenntnisse in Linux, Build-Systemen wie CMake und Versionierung mit Git werden praktisch vorausgesetzt. Ein Plus: Erfahrung mit Protokollen wie CAN, SPI oder I²C, dazu ein Gespür für Testbarkeit.
Nach ein paar Jahren öffnen sich Richtungen. Manche vertiefen sich in die Systemebene und werden zur gefragten Spezialkraft für Kernel oder Treiber. Andere gehen in Richtung Softwarearchitektur, Teamleitung oder Functional Safety – gerade in sicherheitskritischen Branchen ein eigenes, gut bezahltes Feld.
Und die Arbeitgeber? In Österreich vor allem die Halbleiter- und Sensorindustrie, der Automotive-Zulieferbereich, Hersteller von Medizin- und Industrietechnik. Dazu Forschungseinrichtungen, Automatisierungsspezialisten und kleinere Ingenieurbüros, die für konkrete Produkte entwickeln. Standorte mit dichter Technikszene wie Graz, Linz, Villach oder der Großraum Wien bündeln viele dieser Rollen. Interessiert Sie die Ebene knapp über der Hardware, finden Sie hier Aufgaben, die woanders schlicht nicht existieren.
