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113 Datenbank Jobs
Wir suchen eine:n Mitarbeiter:in für unser kleines Softwareentwicklungsteam zur Planung, Administration, Organisation, Weiterentwicklung und Mitarbeit bei der Fortführung von…
requirements You ensure software quality by testing the software with our simulators Commissioning the software in collaboration with all the different technology specialists is…
Aufgabengebiet Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im fachlichen und persönlichen Bereich Teamorientiertes Arbeiten in einem motivierten Team Flache Hierarchien, kurze…
5717 Senior Datenbankadministrator (w/m/x) Linz Stellenbeschreibung: Unser Kunde ist ein gemeinsames Tochterunternehmen von eigenständigen, unabhängigen Regionalbanken und…
Teilzeitstelle für Probenahme und Wasseruntersuchungen mit Einsatzgebiet Kärnten und Standort Salzburg.
Software Developer*in für Web-Anwendungen, KI-basierte Lösungen sowie Produkt- und Forschungsprojekte mit Kunden beim SCCH in Hagenberg.
Aufgabenspektrum in einem zukunftsorientierten und internationalen Arbeitsumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung Umfassendes…
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Aufgaben als Quality Manager Weiterentwicklung des bestehenden QM-Systems und sicherstellen unserer Qualitäts-Ziele durch fortlaufende Zertifizierungen für ISO 9001:2025 in einem…
Aufgaben Durchführung und Auswertung geodätischer Messungen zur Bauwerksüberwachung und Beweissicherung Analyse, Dokumentation und grafische Aufbereitung von Messdaten sowie…
Aufgaben Durchführung einfacher Messungen im Bereich der Bauwerksüberwachung in Abstimmung mit erfahrenen MesstechnikerInnen Auswertung und grafische Aufbereitung von Messdaten…
Technische Vollzeitstelle im MES-, Daten- und Systemmanagement bei AGRANA in Pischelsdorf mit Home-Office-Möglichkeit.
Messtechniker:in / Operations Engineer bei Big Blue Marble in Wien, Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden und attraktivem Schichtmodell.
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Teilzeit-Praktikum in Wien mit Schwerpunkt Datenanalyse, Reporting, Business Intelligence und datengetriebenes Banking bei Erste Bank Oesterreich.
Vollzeitstelle in Seekirchen für technische Dokumentation mit Aufgaben in technischer Redaktion, Normkonformität, Redaktionssystemen und Übersetzungskoordination.
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Datenbanken sind das Gedächtnis technischer Systeme. Ob in der Fertigung, in der Fahrzeugentwicklung oder bei einem Energieversorger in der Steiermark: Sobald Maschinen Messwerte liefern, Konstruktionsdaten verwaltet werden oder Sensordaten in Echtzeit einlaufen, braucht es jemanden, der diese Informationen strukturiert, absichert und abrufbar hält. Genau hier setzen Sie an. Als Datenbankentwickler:in oder Datenbankadministrator:in entwerfen Sie Schemata, schreiben Abfragen, tunen Indizes und sorgen dafür, dass ein System auch dann antwortet, wenn nachts der Batch-Import läuft und tagsüber hundert Nutzer:innen gleichzeitig zugreifen.
Der Alltag ist selten eintönig. Mal analysieren Sie, warum eine Query plötzlich Minuten statt Millisekunden braucht. Mal planen Sie eine Migration von einer alten Oracle-Instanz auf PostgreSQL. Und dann wieder sitzen Sie mit der Softwareentwicklung zusammen und überlegen, wie sich ein Datenmodell sauber erweitern lässt, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Backups, Berechtigungskonzepte, Ausfallsicherheit. Vieles davon merkt niemand — solange es funktioniert.
Wie Sie einsteigen und wohin es führen kann
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder ein einschlägiges HTL-Kolleg. Zwingend ist das aber nicht. Viele kommen aus der Anwendungsentwicklung und spezialisieren sich mit der Zeit auf den Datenbereich, weil sie merken, dass ihnen die Arbeit an der Datenschicht liegt. Gefragt sind solide SQL-Kenntnisse, ein Gespür für Performance und Verständnis für relationale wie nicht-relationale Modelle. Erfahrung mit PostgreSQL, MS SQL Server, Oracle oder MongoDB öffnet Türen, ebenso Vertrautheit mit Cloud-Datenbanken und Infrastruktur-Automatisierung.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Industriebetriebe und Anlagenbauer, Banken und Versicherungen mit riesigen Bestandssystemen, IT-Dienstleister, Forschungseinrichtungen, dazu die wachsende Zahl an Softwarehäusern zwischen Wien, Linz und Graz. Wer sich Richtung Data Engineering, Cloud-Architektur oder Datenbankberatung weiterentwickeln möchte, findet Anschluss — die Grenzen zu angrenzenden Feldern sind ohnehin durchlässig geworden. Entscheidend bleibt die Neugier, einem System auf den Grund zu gehen, bis Sie verstanden haben, wo die Daten wirklich hängen.
Datenbank in Zahlen
Datenbanken sind das Gedächtnis technischer Systeme. Ob in der Fertigung, in der Fahrzeugentwicklung oder bei einem Energieversorger in der Steiermark: Sobald Maschinen Messwerte liefern, Konstruktionsdaten verwaltet werden oder Sensordaten in Echtzeit einlaufen, braucht es jemanden, der diese Informationen strukturiert, absichert und abrufbar hält. Genau hier setzen Sie an. Als Datenbankentwickler:in oder Datenbankadministrator:in entwerfen Sie Schemata, schreiben Abfragen, tunen Indizes und sorgen dafür, dass ein System auch dann antwortet, wenn nachts der Batch-Import läuft und tagsüber hundert Nutzer:innen gleichzeitig zugreifen.
Der Alltag ist selten eintönig. Mal analysieren Sie, warum eine Query plötzlich Minuten statt Millisekunden braucht. Mal planen Sie eine Migration von einer alten Oracle-Instanz auf PostgreSQL. Und dann wieder sitzen Sie mit der Softwareentwicklung zusammen und überlegen, wie sich ein Datenmodell sauber erweitern lässt, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Backups, Berechtigungskonzepte, Ausfallsicherheit. Vieles davon merkt niemand — solange es funktioniert.
Wie Sie einsteigen und wohin es führen kann
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder ein einschlägiges HTL-Kolleg. Zwingend ist das aber nicht. Viele kommen aus der Anwendungsentwicklung und spezialisieren sich mit der Zeit auf den Datenbereich, weil sie merken, dass ihnen die Arbeit an der Datenschicht liegt. Gefragt sind solide SQL-Kenntnisse, ein Gespür für Performance und Verständnis für relationale wie nicht-relationale Modelle. Erfahrung mit PostgreSQL, MS SQL Server, Oracle oder MongoDB öffnet Türen, ebenso Vertrautheit mit Cloud-Datenbanken und Infrastruktur-Automatisierung.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Industriebetriebe und Anlagenbauer, Banken und Versicherungen mit riesigen Bestandssystemen, IT-Dienstleister, Forschungseinrichtungen, dazu die wachsende Zahl an Softwarehäusern zwischen Wien, Linz und Graz. Wer sich Richtung Data Engineering, Cloud-Architektur oder Datenbankberatung weiterentwickeln möchte, findet Anschluss — die Grenzen zu angrenzenden Feldern sind ohnehin durchlässig geworden. Entscheidend bleibt die Neugier, einem System auf den Grund zu gehen, bis Sie verstanden haben, wo die Daten wirklich hängen.





