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48 Datenmodellierung Jobs

Vollzeitstelle als Data Engineer bei Fill in Gurten. Fokus auf Microsoft SQL Server, Datenbankadministration, Data Lake, Data Warehouse, ETL/ELT, Datenmodellierung, Reporting,…

Aufgaben & Verantwortlichkeiten Analyse fachlicher Anforderungen und Übersetzung in technische Lösungen Strukturierung und Priorisierung von Requirements (z. B. User Stories,…

Aufgabengebiet in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in einem hoch­qualifizierten Team Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeiten „Training on the job“ und externe…

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Anforderungen Du stellst die Qualität, Performance und Stabilität der Datenprozesse sicher Du entwickelst und betreibst Schnittstellen zu internen und externen Systemen Du…

KNAPP AG sucht in Hart bei Graz einen SAP BW Specialist für Data-Warehouse-, Reporting- und Business-Intelligence-Prozesse mit SAP BWonHANA und SAP Analytics Cloud.

Aufgaben im Überblick: Architektur & Pipelines: Du konzipierst, baust und optimierst skalierbare Datenarchitekturen sowie ETL/ELT-Pipelines zur Datenintegration – sowohl für…

Erfahrene Data-Manager-/Data-Analyst-Rolle in Wien zur Modernisierung von Data Warehouse, Reporting und Datenmodellen in einer internationalen Bank.

Aufgaben Du konzipierst und implementierst Lösungen mit SAP Datasphere und führst moderne Datenarchitekturen und -modelle ein Du realisierst Reporting- und Planungslösungen mit…

SAP BI Business Partner Finance in Wien mit Fokus auf BI-Datenmodelle, Finance Reporting, SAP BW/4HANA und Analytics-Lösungen.

Erfahrene Data-Engineering-Position mit Fokus auf ETL, SAP HANA, SQL und Datenmodellierung im Raum südlich von Wien.

Senior Business Intelligence-Analyst im Bereich Finanzen/Controlling mit Fokus auf BI-, Reporting- und Datenmodell-Lösungen.

Aufgaben Du berätst unsere Kunden bei der Konzeption, Implementierung und Optimierung moderner Datenplattformen auf Basis von SAP und Databricks Du entwickelst skalierbare…

Mathematik- und Aktuariatsrollen mit Fokus auf Versicherungssoftware, aktuarieller Berechnung, Produktentwicklung und IT-nahen Kundenprojekten.

Sie bringen mit Fundierte technische IT-Ausbildung (HTL, FH oder Uni) Mindestens 7 Jahre Berufserfahrung in der Software-Entwicklung Idealerweise tiefgeifendes Knowhow in Java,…

Sie bringen mit Fundierte technische IT-Ausbildung (HTL, FH oder Uni) im Bereich Informatik, Geoinformatik bzw. entsprechende Berufserfahrung Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in…

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Berufsfeld im Überblick

Datenmodellierung: Wenn aus Rohdaten eine belastbare Struktur wird

Bevor ein Unternehmen seine Produktionszahlen auswerten, Sensordaten aus einer Anlage zusammenführen oder ein neues ERP-System einführen kann, muss jemand festlegen, wie diese Daten überhaupt zueinander stehen. Genau hier setzt Datenmodellierung an. Sie entwerfen konzeptionelle, logische und physische Modelle, definieren Entitäten und deren Beziehungen und sorgen dafür, dass eine Datenbank später nicht an ihren eigenen Widersprüchen erstickt. Klingt trocken? In der Praxis ist es Detektivarbeit an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und IT.

Der typische Arbeitstag pendelt zwischen Werkzeugen und Menschen. Sie skizzieren ein Entity-Relationship-Diagramm, normalisieren Tabellen, stimmen sich mit Data Engineers über Schemata ab und übersetzen dann, im selben Meeting, für den Fertigungsleiter, warum eine Kundennummer nicht zweimal vergeben werden darf. SQL gehört zum Handwerkszeug, ebenso ein Gefühl für Datenqualität. Wer gern sauber denkt und trotzdem gut erklärt, findet hier seinen Platz.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines technischen Fachs mit Datenschwerpunkt. Muss aber nicht. Viele kommen als Data Analyst, Softwareentwicklerin oder aus der Datenbankadministration in die Modellierung hinein und vertiefen sich über Zertifizierungen etwa in bestimmten Datenbanksystemen. Gefragt sind Kenntnisse in relationalen wie dimensionalen Modellen, Vertrautheit mit Data-Warehouse-Konzepten und die Geduld, Anforderungen so lange zu hinterfragen, bis sie wirklich stehen.

Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Industrieunternehmen, die ihre Maschinendaten nutzbar machen wollen. Energieversorger, Logistiker, Banken und Versicherungen mit gewachsenen Datenlandschaften. Dazu Softwarehäuser, IT-Dienstleister und spezialisierte Beratungen, die österreichischen Betrieben beim Aufbau moderner Datenplattformen zur Seite stehen. Gerade in technischen Branchen wächst der Bedarf, weil Datenmodelle heute die Grundlage für Analysen, Automatisierung und KI-Anwendungen bilden. Wenn Sie also Struktur nicht als Einschränkung, sondern als Ausgangspunkt begreifen, lohnt ein genauer Blick auf die Stellen in diesem Bereich.

Datenmodellierung in Zahlen

48
offene Jobs
29
Arbeitgeber
13
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Datenmodellierung: Wenn aus Rohdaten eine belastbare Struktur wird

Bevor ein Unternehmen seine Produktionszahlen auswerten, Sensordaten aus einer Anlage zusammenführen oder ein neues ERP-System einführen kann, muss jemand festlegen, wie diese Daten überhaupt zueinander stehen. Genau hier setzt Datenmodellierung an. Sie entwerfen konzeptionelle, logische und physische Modelle, definieren Entitäten und deren Beziehungen und sorgen dafür, dass eine Datenbank später nicht an ihren eigenen Widersprüchen erstickt. Klingt trocken? In der Praxis ist es Detektivarbeit an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und IT.

Der typische Arbeitstag pendelt zwischen Werkzeugen und Menschen. Sie skizzieren ein Entity-Relationship-Diagramm, normalisieren Tabellen, stimmen sich mit Data Engineers über Schemata ab und übersetzen dann, im selben Meeting, für den Fertigungsleiter, warum eine Kundennummer nicht zweimal vergeben werden darf. SQL gehört zum Handwerkszeug, ebenso ein Gefühl für Datenqualität. Wer gern sauber denkt und trotzdem gut erklärt, findet hier seinen Platz.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines technischen Fachs mit Datenschwerpunkt. Muss aber nicht. Viele kommen als Data Analyst, Softwareentwicklerin oder aus der Datenbankadministration in die Modellierung hinein und vertiefen sich über Zertifizierungen etwa in bestimmten Datenbanksystemen. Gefragt sind Kenntnisse in relationalen wie dimensionalen Modellen, Vertrautheit mit Data-Warehouse-Konzepten und die Geduld, Anforderungen so lange zu hinterfragen, bis sie wirklich stehen.

Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Industrieunternehmen, die ihre Maschinendaten nutzbar machen wollen. Energieversorger, Logistiker, Banken und Versicherungen mit gewachsenen Datenlandschaften. Dazu Softwarehäuser, IT-Dienstleister und spezialisierte Beratungen, die österreichischen Betrieben beim Aufbau moderner Datenplattformen zur Seite stehen. Gerade in technischen Branchen wächst der Bedarf, weil Datenmodelle heute die Grundlage für Analysen, Automatisierung und KI-Anwendungen bilden. Wenn Sie also Struktur nicht als Einschränkung, sondern als Ausgangspunkt begreifen, lohnt ein genauer Blick auf die Stellen in diesem Bereich.

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