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14 Elektroanlagentechniker Jobs
Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…
Vollzeitstelle als Senior Projekttechniker:in Elektrotechnik bei SWIETELSKY Energie GmbH in Hörsching mit technischer und kaufmännischer Projektabwicklung, Erstellung technischer…
Wir bieten Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftsorientierten Unternehmen Reisetätigkeit von lediglich ca. 20 % innerhalb Österreichs – keine…
Aufgabengebiet ist Ihnen wichtig? Unser Kunde ist ein traditionelles und angesehenes Unternehmen, das in seine Mitarbeiter:innen investiert und Ihnen auch langfristig Perspektiven…
Senior Projektleiter:in Elektrotechnik bei SWIETELSKY Energie in Hörsching mit Projektsteuerung von Elektro-Projekten, Objekt-, Industrie- und Gewerbebau, nachhaltigen…
Vollzeitstelle als SPS Programmierer:in bei M-Tech in Gleisdorf mit Fokus auf Steuerungsprogramme, SPS, Bussysteme, Inbetriebnahme, Anlagendokumentation und internationale…
Vollzeitstelle als Bauleiter:in/Obermonteur:in Elektrotechnik für Hochspannungsschaltanlagen mit Elektromontage, Baustellenleitung, Koordination und Verantwortung für Vorschriften…
Vollzeitstelle als Bauleiter:in/Obermonteur:in Elektrotechnik für Industrieprojekte mit Elektromontage, Baustellenleitung, Koordination und Verantwortung für Vorschriften und…
ElektroanlagentechnikerIn für Elektroinstallationen, Anlagenanschluss, Schaltschrankverkabelung, Inbetriebnahme und Störungsbehebung im Bezirk Mödling.
Aufgaben Du bringst Generatoren und Umformer durch fachgerechte Verkabelung und Verdrahtung zum Leben Du schließt Wicklungen, Klemmenkästen und elektrische Baugruppen präzise an…
Aufgabenbereich Überwachung und Betrieb von Kraftwerksanlagen und Energieanlagen Betreuung von: Dampfkesseln, Dampf- und Gasturbinen, Rauchgas- und Abwasseranlagen Analyse und…
Wir bieten Sicheren und unbefristeten Arbeitsplatz in einer zukunftsorientierten Branche Die Möglichkeit zur Meisterprüfung als Kälteanlagen- bzw. Elektrotechniker:in Eine…
Aufgabengebiet bei einem sicheren und verlässlichen Familienunternehmen, in einem international tätigen Umfeld Eine Kantine, FitVorsorge sowie attraktive Firmenevents Fachliche…
Tätigkeiten Als Elektrotechniker/in sind Sie für die Störungsbehebung von unseren Anlagen und Maschinen zuständig. Zudem sind Sie auch für die Instandhaltung verantwortlich und…
tecAI
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Was Elektroanlagentechniker:innen den Tag über tun
Strom kommt aus der Steckdose. So weit die Theorie – bis irgendwo im Verteilerschrank etwas nicht mehr so will. Genau dort setzen Elektroanlagentechniker:innen an. Sie planen, montieren und warten elektrische Anlagen, von der Niederspannungsverteilung in einem Wohnbau bis zur Steuerung einer Produktionslinie. Verkabeln, Messen, Prüfen, Dokumentieren. Und wenn eine Anlage nach der Inbetriebnahme das erste Mal sauber hochfährt, merken viele erst, wie viel Denkarbeit vorher drinsteckt.
Der Alltag pendelt zwischen Baustelle, Werkstatt und Schaltraum. Mal steht die Fehlersuche an einer bestehenden Anlage im Vordergrund, mal die Errichtung von Grund auf nach Plan und Norm. Sicherheit läuft dabei immer mit – ohne sauberes Arbeiten nach den einschlägigen Vorschriften geht in diesem Beruf schlicht nichts.
Einstieg, Qualifikationen und wer solche Fachkräfte sucht
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudetechnik oder Anlagen- und Betriebstechnik. Auch eine HTL für Elektrotechnik öffnet Türen, oft direkt in die Planung oder Projektleitung. Sie haben schon ein paar Jahre auf der Baustelle hinter sich? Dann sind Weiterbildungen bis hin zur Meisterprüfung ein naheliegender nächster Schritt, ebenso Spezialisierungen Richtung Automatisierung, Photovoltaik oder Gebäudeleittechnik.
Gefragt sind neben dem technischen Verständnis vor allem Sorgfalt und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzudenken. Normen ändern sich, Steuerungen werden komplexer, die Verbindung zwischen klassischer Elektrik und Digitalem wächst. Wer hier dranbleibt, macht sich wertvoll.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. Elektroinstallationsbetriebe und Anlagenbauer natürlich, dazu Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, Energieversorger, Betreiber großer Liegenschaften. Auch Firmen im Bereich erneuerbare Energien greifen gern auf dieses Fachwissen zurück. Regional macht das einen Unterschied: In Ballungsräumen locken oft die größeren Projekte, am Land dafür die Vielfalt – heute eine Photovoltaikanlage, morgen die Störung in einer Tischlerei. Abwechslung ist in diesem Beruf jedenfalls selten das Problem.
Elektroanlagentechniker in Zahlen
Was Elektroanlagentechniker:innen den Tag über tun
Strom kommt aus der Steckdose. So weit die Theorie – bis irgendwo im Verteilerschrank etwas nicht mehr so will. Genau dort setzen Elektroanlagentechniker:innen an. Sie planen, montieren und warten elektrische Anlagen, von der Niederspannungsverteilung in einem Wohnbau bis zur Steuerung einer Produktionslinie. Verkabeln, Messen, Prüfen, Dokumentieren. Und wenn eine Anlage nach der Inbetriebnahme das erste Mal sauber hochfährt, merken viele erst, wie viel Denkarbeit vorher drinsteckt.
Der Alltag pendelt zwischen Baustelle, Werkstatt und Schaltraum. Mal steht die Fehlersuche an einer bestehenden Anlage im Vordergrund, mal die Errichtung von Grund auf nach Plan und Norm. Sicherheit läuft dabei immer mit – ohne sauberes Arbeiten nach den einschlägigen Vorschriften geht in diesem Beruf schlicht nichts.
Einstieg, Qualifikationen und wer solche Fachkräfte sucht
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudetechnik oder Anlagen- und Betriebstechnik. Auch eine HTL für Elektrotechnik öffnet Türen, oft direkt in die Planung oder Projektleitung. Sie haben schon ein paar Jahre auf der Baustelle hinter sich? Dann sind Weiterbildungen bis hin zur Meisterprüfung ein naheliegender nächster Schritt, ebenso Spezialisierungen Richtung Automatisierung, Photovoltaik oder Gebäudeleittechnik.
Gefragt sind neben dem technischen Verständnis vor allem Sorgfalt und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzudenken. Normen ändern sich, Steuerungen werden komplexer, die Verbindung zwischen klassischer Elektrik und Digitalem wächst. Wer hier dranbleibt, macht sich wertvoll.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. Elektroinstallationsbetriebe und Anlagenbauer natürlich, dazu Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, Energieversorger, Betreiber großer Liegenschaften. Auch Firmen im Bereich erneuerbare Energien greifen gern auf dieses Fachwissen zurück. Regional macht das einen Unterschied: In Ballungsräumen locken oft die größeren Projekte, am Land dafür die Vielfalt – heute eine Photovoltaikanlage, morgen die Störung in einer Tischlerei. Abwechslung ist in diesem Beruf jedenfalls selten das Problem.
