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157 Elektroinstallation Jobs
Aufgaben Sorge für die Sicherstellung des laufenden Nachschubs der Ware Zusammenstellung und Kommissionierung von Artikeln für die Kunden Durchführung von Warensortierungen und…
Aufgabengebiet in einem erfolgreichen, dynamischen Team Kollegiales Betriebsklima Verschiedene Mitarbeitervergünstigungen Das tatsächliche Monatsgehalt richtet sich nach Deiner Qualifikation und Erfahrung und liegt selbs …
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Strom will verlegt, verteilt und gesichert werden — und genau das passiert in der Elektroinstallation. Wer in diesem Feld arbeitet, bringt Gebäude zum Laufen: von der ersten Leitung im Rohbau bis zur fertig verdrahteten Unterverteilung, die niemand mehr zu Gesicht bekommt, weil sie hinter der Wand ihren Dienst tut. Neubau, Sanierung, Störungssuche im Bestand. Kein Tag gleicht ganz dem vorigen.
Die Aufgaben reichen weiter, als der Begriff vermuten lässt. Sie planen Stromkreise und setzen sie um, montieren Schaltschränke, ziehen Datenleitungen ein, binden Photovoltaik, Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur an. Dazu kommt das Messen und Prüfen nach ÖVE/ÖNORM — der unspektakuläre Teil, an dem am Ende die Abnahme hängt. Haben Sie schon einmal einen Fehlerstrom über mehrere Etagen zurückverfolgt? Dann wissen Sie, dass hier Geduld genauso zählt wie Fachwissen.
Einstieg, Qualifikation und wer solche Leute sucht
Der klassische Weg führt über die Lehre zur Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik, oft ergänzt durch die Berufsreifeprüfung oder eine HTL. Von dort aus geht es weiter: zur Werkmeisterschule, zur Befähigungsprüfung, irgendwann vielleicht in die Bauleitung oder in die technische Planung. Manche bleiben bewusst auf der Baustelle, weil die Arbeit dort greifbar bleibt. Andere zieht es Richtung Gebäudetechnik, Smart-Building oder Prüftätigkeit.
Gefragt sind sauberes Arbeiten, ein Gespür für Sicherheit und die Bereitschaft, sich in neue Normen einzulesen — denn die ändern sich schneller, als vielen lieb ist. Ein Führerschein B gehört fast überall dazu, weil die Einsatzorte wechseln.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreich. Elektroinstallationsbetriebe im Gewerbe, größere Anlagenbauer, Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, kommunale Versorger, Facility-Dienstleister. Auch Planungsbüros und Generalunternehmer im Hochbau brauchen Menschen, die wissen, was hinter dem Schaltplan tatsächlich passiert. Ob Einfamilienhaus oder Produktionshalle — der Bedarf sitzt selten weit weg von Ihrem Wohnort.
Elektroinstallation in Zahlen
Strom will verlegt, verteilt und gesichert werden — und genau das passiert in der Elektroinstallation. Wer in diesem Feld arbeitet, bringt Gebäude zum Laufen: von der ersten Leitung im Rohbau bis zur fertig verdrahteten Unterverteilung, die niemand mehr zu Gesicht bekommt, weil sie hinter der Wand ihren Dienst tut. Neubau, Sanierung, Störungssuche im Bestand. Kein Tag gleicht ganz dem vorigen.
Die Aufgaben reichen weiter, als der Begriff vermuten lässt. Sie planen Stromkreise und setzen sie um, montieren Schaltschränke, ziehen Datenleitungen ein, binden Photovoltaik, Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur an. Dazu kommt das Messen und Prüfen nach ÖVE/ÖNORM — der unspektakuläre Teil, an dem am Ende die Abnahme hängt. Haben Sie schon einmal einen Fehlerstrom über mehrere Etagen zurückverfolgt? Dann wissen Sie, dass hier Geduld genauso zählt wie Fachwissen.
Einstieg, Qualifikation und wer solche Leute sucht
Der klassische Weg führt über die Lehre zur Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik, oft ergänzt durch die Berufsreifeprüfung oder eine HTL. Von dort aus geht es weiter: zur Werkmeisterschule, zur Befähigungsprüfung, irgendwann vielleicht in die Bauleitung oder in die technische Planung. Manche bleiben bewusst auf der Baustelle, weil die Arbeit dort greifbar bleibt. Andere zieht es Richtung Gebäudetechnik, Smart-Building oder Prüftätigkeit.
Gefragt sind sauberes Arbeiten, ein Gespür für Sicherheit und die Bereitschaft, sich in neue Normen einzulesen — denn die ändern sich schneller, als vielen lieb ist. Ein Führerschein B gehört fast überall dazu, weil die Einsatzorte wechseln.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreich. Elektroinstallationsbetriebe im Gewerbe, größere Anlagenbauer, Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, kommunale Versorger, Facility-Dienstleister. Auch Planungsbüros und Generalunternehmer im Hochbau brauchen Menschen, die wissen, was hinter dem Schaltplan tatsächlich passiert. Ob Einfamilienhaus oder Produktionshalle — der Bedarf sitzt selten weit weg von Ihrem Wohnort.