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19 Elektromobilität Jobs

Power Electronics Engineer für Hochleistungs- und Mittelspannungs-Konverter am AIT Center for Energy in Wien.

Profil: Ausbildung: Laufendes Bachelor- oder Masterstudium (FH/Uni) Persönlichkeit: Teamorientiert, Neugierig, Kommunikativ & offen für Neues Sonstiges: Gültige Arbeitserlaubnis…

Senior Product Management für eMobility-Produktlinien bei KEBA in Linz und/oder remote mit Schwerpunkt Portal, Mobile App, Lastmanagement und KI-Produkte.

KFZ-Profi für den Obusbetrieb in Salzburg mit Schwerpunkt Mechanik, Elektrik und Obustechnik.

Studentische Praktika und Traineeships bei AVL in Graz und Steyr in technischen und kaufmännischen Bereichen.

Tätigkeiten Errichtung von AC/DC Ladestationen und Schnelladeparks Eigenständige Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur bei Kunden Leitung, Koordination und Durchführung von…

Tätigkeiten Errichtung von AC/DC Ladestationen und Schnelladeparks Eigenständige Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur bei Kunden Leitung, Koordination und Durchführung von…

Tätigkeiten Mithilfe bei der Installation von Ladeparks und Ladestationen in einem motivierten Team von 2 bis 5 Personen Anschlussarbeiten von Ladestationen und Verteileranlagen…

Lehre als Mechatroniker:in mit Hauptmodul Alternative Antriebstechnik bei den Salzburg Linien Verkehrsbetrieben ab September 2027.

Benefits, sondern vor allem ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen Verantwortung übernehmen, gemeinsam wachsen und etwas bewegen können. Mit flexiblen Arbeitsmodellen, gezielten…

Tätigkeiten Mithilfe bei der Installation von Ladeparks und Ladestationen in einem motivierten Team von 2 bis 5 Personen Anschlussarbeiten von Ladestationen und Verteileranlagen…

Elektroniklaboranten (w|m|x) für Aufbau, Test, Inbetriebnahme, Messungen, Prüfungen, Fehlersuche und Labororganisation bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Elektroniker in der Werkstätte und Produktion (w|m|x) für Montage, Verdrahtung, Prüfung, Serienfertigung, Testsysteme und Reparatur bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Benefits eam als Arbeitgeber Jobs bei eam Arbeiten bei eam Lehre bei eam Partner Referenzen Wissenswertes Videos Home Kontakt Standorte Zertifikate & Auszeichnungen Impressum &…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Senior Product Manager Software & eMobility Services (w/m/d)

Senior Product Manager für Software- und eMobility-Services in Linz mit Verantwortung für Produktlinien, Roadmaps und agile Weiterentwicklung.

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
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KFZ-Techniker (m/w/d) für elektrische Einbauten

KFZ-Techniker für elektrische Einbauten in Einsatzfahrzeugen im Raum Regau.

RegauVollzeitPersonaldienstleistung
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Sales Manager/Business Development (m/w/d)

Sales Manager/Business Development für mobile und stationäre Batterielösungen in der Automotive Industrie nördlich von Linz im Mühlviertel.

LinzVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Ein E-Fahrzeug ist im Kern ein rollendes Softwareprojekt mit Rädern. Wer in der Elektromobilität arbeitet, sitzt selten nur an einem Bauteil, sondern irgendwo im Spannungsfeld zwischen Batteriezelle, Leistungselektronik und dem Code, der beides zusammenhält. Als Entwicklungsingenieur:in für Antriebssysteme kümmern Sie sich zum Beispiel um das Zusammenspiel von E-Motor, Inverter und Getriebe – und darum, dass am Ende Reichweite herauskommt und nicht bloß Wärme. Andere Rollen? Batteriemanagement, Ladeinfrastruktur, Thermomanagement, Test und Absicherung.

Der Einstieg läuft meist über ein Studium in Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder technischer Physik. Muss aber nicht der einzige Weg sein. Auch Techniker:innen aus einer HTL steigen über Praktika, Werkstudent:innenstellen oder eine Position in der Prüfstandstechnik ein und arbeiten sich in die Domäne hinein. Was zählt, ist die Bereitschaft, sich in ein Feld einzudenken, das sich schneller dreht als die meisten anderen.

Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind

Hochvolttechnik und die dazugehörigen Sicherheitsschulungen stehen bei vielen Arbeitgebern ganz oben – ohne HV-Qualifikation kommen Sie an die Fahrzeuge oft gar nicht heran. Dazu Grundlagen in Regelungstechnik, ein Gespür für Simulation (MATLAB/Simulink taucht in Stellenbeschreibungen häufig auf) und, je nach Rolle, Programmierkenntnisse in C oder Python. Wer schon einmal an Prüfständen gemessen oder mit CAN-Bus-Daten gearbeitet hat, bringt einen spürbaren Vorsprung mit. Softskills nicht vergessen: Sie arbeiten fast nie allein, sondern verzahnt mit Software, Fertigung und Qualität.

Und wer sucht solche Leute? In Österreich sind das die großen Automobilzulieferer und Antriebsspezialisten, Entwicklungsdienstleister, Hersteller von Ladetechnik sowie Forschungseinrichtungen und universitäre Institute. Dazu kommen Energieversorger, die ihre Ladeinfrastruktur ausbauen, und eine wachsende Zahl kleinerer Ingenieurbüros. Die Standorte verteilen sich über die Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und den Raum Wien. Ein Feld also, das gerade an vielen Stellen gleichzeitig gebaut wird – und Ihre Handschrift kann mittendrin liegen.

Elektromobilität in Zahlen

19
offene Jobs
13
Arbeitgeber
10
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
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Ein E-Fahrzeug ist im Kern ein rollendes Softwareprojekt mit Rädern. Wer in der Elektromobilität arbeitet, sitzt selten nur an einem Bauteil, sondern irgendwo im Spannungsfeld zwischen Batteriezelle, Leistungselektronik und dem Code, der beides zusammenhält. Als Entwicklungsingenieur:in für Antriebssysteme kümmern Sie sich zum Beispiel um das Zusammenspiel von E-Motor, Inverter und Getriebe – und darum, dass am Ende Reichweite herauskommt und nicht bloß Wärme. Andere Rollen? Batteriemanagement, Ladeinfrastruktur, Thermomanagement, Test und Absicherung.

Der Einstieg läuft meist über ein Studium in Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder technischer Physik. Muss aber nicht der einzige Weg sein. Auch Techniker:innen aus einer HTL steigen über Praktika, Werkstudent:innenstellen oder eine Position in der Prüfstandstechnik ein und arbeiten sich in die Domäne hinein. Was zählt, ist die Bereitschaft, sich in ein Feld einzudenken, das sich schneller dreht als die meisten anderen.

Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind

Hochvolttechnik und die dazugehörigen Sicherheitsschulungen stehen bei vielen Arbeitgebern ganz oben – ohne HV-Qualifikation kommen Sie an die Fahrzeuge oft gar nicht heran. Dazu Grundlagen in Regelungstechnik, ein Gespür für Simulation (MATLAB/Simulink taucht in Stellenbeschreibungen häufig auf) und, je nach Rolle, Programmierkenntnisse in C oder Python. Wer schon einmal an Prüfständen gemessen oder mit CAN-Bus-Daten gearbeitet hat, bringt einen spürbaren Vorsprung mit. Softskills nicht vergessen: Sie arbeiten fast nie allein, sondern verzahnt mit Software, Fertigung und Qualität.

Und wer sucht solche Leute? In Österreich sind das die großen Automobilzulieferer und Antriebsspezialisten, Entwicklungsdienstleister, Hersteller von Ladetechnik sowie Forschungseinrichtungen und universitäre Institute. Dazu kommen Energieversorger, die ihre Ladeinfrastruktur ausbauen, und eine wachsende Zahl kleinerer Ingenieurbüros. Die Standorte verteilen sich über die Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und den Raum Wien. Ein Feld also, das gerade an vielen Stellen gleichzeitig gebaut wird – und Ihre Handschrift kann mittendrin liegen.

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