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22 Elektromobilität Jobs

Stand 07.11.2026: 22 offene Stellen für Elektromobilität. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 1.841 bis 4.381 Euro brutto im Monat, Median 3.200 Euro.

Power Electronics Engineer für Hochleistungs- und Mittelspannungs-Konverter am AIT Center for Energy in Wien.

Vollzeitstelle in Feldkirchen in Kärnten: Softwareintegrationen für E-Mobilitäts-Ladelösungen koordinieren und Kunden, Vertrieb sowie Softwarepartner technisch unterstützen.

Profil: Ausbildung: Laufendes Bachelor- oder Masterstudium (FH/Uni) Persönlichkeit: Teamorientiert, Neugierig, Kommunikativ & offen für Neues Sonstiges: Gültige Arbeitserlaubnis…

Benefits, sondern vor allem ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen Verantwortung übernehmen, gemeinsam wachsen und etwas bewegen können. Mit flexiblen Arbeitsmodellen, gezielten…

Benefits Partner Referenzen Wissenswertes Videos Home Kontakt Standorte Zertifikate & Auszeichnungen Impressum & AGBs Datenschutzerklärung --> "> Dein messbar guter Job…

Elektroniklaboranten (w|m|x) für Aufbau, Test, Inbetriebnahme, Messungen, Prüfungen, Fehlersuche und Labororganisation bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Elektroniker in der Werkstätte und Produktion (w|m|x) für Montage, Verdrahtung, Prüfung, Serienfertigung, Testsysteme und Reparatur bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Aufgabengebiet Bearbeitung und Beantwortung von Kundenanfragen technischer Art per Email, Telefon, Sozial Medien oder Foren Eigenständige Fehlersuche Zusammenarbeit mit dem…

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(Senior) Product Manager eMobility (all genders)

Senior Product Management für eMobility-Produktlinien bei [Arbeitgeber] in Linz und/oder remote mit Schwerpunkt Portal, Mobile App, Lastmanagement und KI-Produkte.

LinzVollzeitElektronik, Automatisation
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KFZ-Profi im Obusbetrieb (all genders)

KFZ-Profi für den Obusbetrieb in Salzburg mit Schwerpunkt Mechanik, Elektrik und Obustechnik.

SalzburgVollzeitEnergiewirtschaft, Umwelt
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Start your career at [Arbeitgeber] in Graz/Steyr: Internships for students - Apply now!

Studentische Praktika und Traineeships bei [Arbeitgeber] in Graz und Steyr in technischen und kaufmännischen Bereichen.

SteyrTeilzeitFahrzeugbau, Zulieferer

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Berufsfeld im Überblick

Ein E-Fahrzeug ist im Kern ein rollendes Softwareprojekt mit Rädern. Wer in der Elektromobilität arbeitet, sitzt selten nur an einem Bauteil, sondern irgendwo im Spannungsfeld zwischen Batteriezelle, Leistungselektronik und dem Code, der beides zusammenhält. Als Entwicklungsingenieur:in für Antriebssysteme kümmern Sie sich zum Beispiel um das Zusammenspiel von E-Motor, Inverter und Getriebe – und darum, dass am Ende Reichweite herauskommt und nicht bloß Wärme. Andere Rollen? Batteriemanagement, Ladeinfrastruktur, Thermomanagement, Test und Absicherung.

Der Einstieg läuft meist über ein Studium in Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder technischer Physik. Muss aber nicht der einzige Weg sein. Auch Techniker:innen aus einer HTL steigen über Praktika, Werkstudent:innenstellen oder eine Position in der Prüfstandstechnik ein und arbeiten sich in die Domäne hinein. Was zählt, ist die Bereitschaft, sich in ein Feld einzudenken, das sich schneller dreht als die meisten anderen.

Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind

Hochvolttechnik und die dazugehörigen Sicherheitsschulungen stehen bei vielen Arbeitgebern ganz oben – ohne HV-Qualifikation kommen Sie an die Fahrzeuge oft gar nicht heran. Dazu Grundlagen in Regelungstechnik, ein Gespür für Simulation (MATLAB/Simulink taucht in Stellenbeschreibungen häufig auf) und, je nach Rolle, Programmierkenntnisse in C oder Python. Wer schon einmal an Prüfständen gemessen oder mit CAN-Bus-Daten gearbeitet hat, bringt einen spürbaren Vorsprung mit. Softskills nicht vergessen: Sie arbeiten fast nie allein, sondern verzahnt mit Software, Fertigung und Qualität.

Und wer sucht solche Leute? In Österreich sind das die großen Automobilzulieferer und Antriebsspezialisten, Entwicklungsdienstleister, Hersteller von Ladetechnik sowie Forschungseinrichtungen und universitäre Institute. Dazu kommen Energieversorger, die ihre Ladeinfrastruktur ausbauen, und eine wachsende Zahl kleinerer Ingenieurbüros. Die Standorte verteilen sich über die Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und den Raum Wien. Ein Feld also, das gerade an vielen Stellen gleichzeitig gebaut wird – und Ihre Handschrift kann mittendrin liegen.

Elektromobilität in Zahlen

22
offene Jobs
16
Arbeitgeber
13
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Ein E-Fahrzeug ist im Kern ein rollendes Softwareprojekt mit Rädern. Wer in der Elektromobilität arbeitet, sitzt selten nur an einem Bauteil, sondern irgendwo im Spannungsfeld zwischen Batteriezelle, Leistungselektronik und dem Code, der beides zusammenhält. Als Entwicklungsingenieur:in für Antriebssysteme kümmern Sie sich zum Beispiel um das Zusammenspiel von E-Motor, Inverter und Getriebe – und darum, dass am Ende Reichweite herauskommt und nicht bloß Wärme. Andere Rollen? Batteriemanagement, Ladeinfrastruktur, Thermomanagement, Test und Absicherung.

Der Einstieg läuft meist über ein Studium in Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder technischer Physik. Muss aber nicht der einzige Weg sein. Auch Techniker:innen aus einer HTL steigen über Praktika, Werkstudent:innenstellen oder eine Position in der Prüfstandstechnik ein und arbeiten sich in die Domäne hinein. Was zählt, ist die Bereitschaft, sich in ein Feld einzudenken, das sich schneller dreht als die meisten anderen.

Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind

Hochvolttechnik und die dazugehörigen Sicherheitsschulungen stehen bei vielen Arbeitgebern ganz oben – ohne HV-Qualifikation kommen Sie an die Fahrzeuge oft gar nicht heran. Dazu Grundlagen in Regelungstechnik, ein Gespür für Simulation (MATLAB/Simulink taucht in Stellenbeschreibungen häufig auf) und, je nach Rolle, Programmierkenntnisse in C oder Python. Wer schon einmal an Prüfständen gemessen oder mit CAN-Bus-Daten gearbeitet hat, bringt einen spürbaren Vorsprung mit. Softskills nicht vergessen: Sie arbeiten fast nie allein, sondern verzahnt mit Software, Fertigung und Qualität.

Und wer sucht solche Leute? In Österreich sind das die großen Automobilzulieferer und Antriebsspezialisten, Entwicklungsdienstleister, Hersteller von Ladetechnik sowie Forschungseinrichtungen und universitäre Institute. Dazu kommen Energieversorger, die ihre Ladeinfrastruktur ausbauen, und eine wachsende Zahl kleinerer Ingenieurbüros. Die Standorte verteilen sich über die Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und den Raum Wien. Ein Feld also, das gerade an vielen Stellen gleichzeitig gebaut wird – und Ihre Handschrift kann mittendrin liegen.

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