Aufgabenbereich: Liefertätigkeiten nach Route (7,5t) Transporte innerhalb von Wien und Niederösterreich selbständige Be- und Entladung des LKW Ladungssicherung (Rollcontainer) Unser Angebot: ein Ansprechpartner für all I …
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Aufgaben: Rundholzentladung (LKW, Bahn, Schiff) Verladung von Restholz Verladung von Schnittholz (LKW, Bahn) Entleerung der Rundholzboxen und Lagerung Beschickung des Rundholzplatzes, der Säge, des Hobelwerks und der Tro …
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Zwischen Lieferverkehr und Prüfstand: was Fahrer bei Technikunternehmen wirklich tun
Wer bei "Fahrer" nur an die Autobahn denkt, greift zu kurz. Im technischen Umfeld sitzen Sie selten stundenlang stur geradeaus. Sie transportieren Prototypen zwischen Werk und Testgelände, bringen kalibrierte Messgeräte zum Kunden, überführen Maschinen, die noch keiner außer der Konstruktionsabteilung gesehen hat. Verantwortung, oft für Fracht im sechsstelligen Wert. Und ein Blick fürs Detail, den man Ihnen nicht abnimmt.
Der Einstieg läuft meist über den Führerschein der passenden Klasse — C oder CE, je nach Gewicht, dazu die Grundqualifikation und die regelmäßige Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrergesetz. So weit die Pflicht. Interessant wird es dort, wo technisches Grundverständnis dazukommt: Wer eine hydraulische Ladebordwand bedient, eine Sonderfahrzeug-Verzurrung kennt oder mit Gefahrgut nach ADR umgehen darf, hat schlicht mehr Türen offen.
Womit Sie sich abheben
Möchten Sie über den reinen Transport hinauswachsen? Dann zählen Zusatzscheine. Ein Staplerausweis, eine Kranberechtigung, Erfahrung mit Schwertransport oder überbreiten Ladungen. Auch Digitales gehört inzwischen dazu — Tourenplanung per Software, digitaler Tachograph, Telematiksysteme, mit denen die Disposition jede Ihrer Pausen mitliest. Sorgfalt bei der Ladungssicherung, Ruhe bei Verzögerungen, ein freundlicher Ton an der Rampe. Klingt nebensächlich. Ist es nicht.
Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche. Maschinen- und Anlagenbauer mit eigenem Werksverkehr, Zulieferer der Automobilindustrie, Speditionen mit technischer Spezialisierung, Hersteller von Baumaschinen oder Medizintechnik, dazu Servicebetriebe, die Monteure samt Ausrüstung zur Baustelle bringen. Manche Rollen sind reine Nahverkehrsfahrten im Werksgelände, andere führen Sie durch halb Europa.
Und die Richtung nach oben? Die gibt es. Aus dem Fahrersitz geht es weiter in die Disposition, in die Werkstattlogistik, in die Ausbildung neuer Kolleginnen und Kollegen oder in die Fuhrparkverwaltung, wo plötzlich Sie über Wartungsintervalle und Ersatzbeschaffung entscheiden. Wer früh Zusatzqualifikationen sammelt und zeigt, dass er mitdenkt statt nur mitfährt, wird gebraucht.
Fahrer in Zahlen
Zwischen Lieferverkehr und Prüfstand: was Fahrer bei Technikunternehmen wirklich tun
Wer bei "Fahrer" nur an die Autobahn denkt, greift zu kurz. Im technischen Umfeld sitzen Sie selten stundenlang stur geradeaus. Sie transportieren Prototypen zwischen Werk und Testgelände, bringen kalibrierte Messgeräte zum Kunden, überführen Maschinen, die noch keiner außer der Konstruktionsabteilung gesehen hat. Verantwortung, oft für Fracht im sechsstelligen Wert. Und ein Blick fürs Detail, den man Ihnen nicht abnimmt.
Der Einstieg läuft meist über den Führerschein der passenden Klasse — C oder CE, je nach Gewicht, dazu die Grundqualifikation und die regelmäßige Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrergesetz. So weit die Pflicht. Interessant wird es dort, wo technisches Grundverständnis dazukommt: Wer eine hydraulische Ladebordwand bedient, eine Sonderfahrzeug-Verzurrung kennt oder mit Gefahrgut nach ADR umgehen darf, hat schlicht mehr Türen offen.
Womit Sie sich abheben
Möchten Sie über den reinen Transport hinauswachsen? Dann zählen Zusatzscheine. Ein Staplerausweis, eine Kranberechtigung, Erfahrung mit Schwertransport oder überbreiten Ladungen. Auch Digitales gehört inzwischen dazu — Tourenplanung per Software, digitaler Tachograph, Telematiksysteme, mit denen die Disposition jede Ihrer Pausen mitliest. Sorgfalt bei der Ladungssicherung, Ruhe bei Verzögerungen, ein freundlicher Ton an der Rampe. Klingt nebensächlich. Ist es nicht.
Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche. Maschinen- und Anlagenbauer mit eigenem Werksverkehr, Zulieferer der Automobilindustrie, Speditionen mit technischer Spezialisierung, Hersteller von Baumaschinen oder Medizintechnik, dazu Servicebetriebe, die Monteure samt Ausrüstung zur Baustelle bringen. Manche Rollen sind reine Nahverkehrsfahrten im Werksgelände, andere führen Sie durch halb Europa.
Und die Richtung nach oben? Die gibt es. Aus dem Fahrersitz geht es weiter in die Disposition, in die Werkstattlogistik, in die Ausbildung neuer Kolleginnen und Kollegen oder in die Fuhrparkverwaltung, wo plötzlich Sie über Wartungsintervalle und Ersatzbeschaffung entscheiden. Wer früh Zusatzqualifikationen sammelt und zeigt, dass er mitdenkt statt nur mitfährt, wird gebraucht.