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5 Technik Jobs in Lanzendorf
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen in Lanzendorf.
Aufgaben zählen Tagestouren hauptsächlich in Niederösterreich bis Ostösterreich, gelegentlich längere Einsätze mit Nächtigungen Fahrt mit firmeneigenen, modernen Mobilkranen (25…
Aufgaben zählen Durchführen von Tagestouren hauptsächlich im Einsatzgebiet Großraum Wien Transportieren von überwiegend firmeneigenem Equipment (Arbeitsbühnen und Stapler)…
Lehrstelle als Fahrzeugtechniker:in für Nutzfahrzeuge bei Felbermayr in Lanzendorf mit Lehrzeit von 4 Jahren ab September 2027.
Aufgaben Fertigung und Montage von Fahrzeugbauteilen sowie Sonderkonstruktionen Bedienung von Maschinen wie Abkantpresse, Dreh- und Fräsmaschine Schweißarbeiten nach technischen Zeichnungen Qualitätskontrolle und selbsts …
Aufgaben Wartung und Reparatur des modernen Maschinenparks mit Arbeitsbühnen und Staplern Fehlersuche mit modernen Diagnosegeräten Reparatur und Service von Hydraulik-, Elektro- und Verbrennungsmotoren sowie Funkfernsteu …
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Lanzendorf liegt dort, wo der Speckgürtel im Südosten Wiens langsam ins flachere Niederösterreich übergeht. Nah genug an der Stadt, dass die Grenzen im Alltag verschwimmen – und trotzdem eigenständig. Für technisch orientierte Bewerber:innen bedeutet das vor allem eines: Sie müssen sich nicht entscheiden. Ein Betrieb im Ort, ein Auftraggeber im benachbarten Industriegebiet, ein Konzern ein paar S-Bahn-Stationen weiter. Alles erreichbar.
Der Ort selbst ist überschaubar, das Umfeld nicht. Rund um Lanzendorf, entlang der Achse Richtung Schwechat und Wien-Umgebung, sitzen Zulieferer, Metallverarbeiter, Betriebe aus der Gebäude- und Anlagentechnik sowie Logistikstandorte mit eigenem technischem Rückgrat. Instandhaltung, Elektrotechnik, Maschinenbedienung, Automatisierung – das sind die Felder, in denen hier regelmäßig gesucht wird. Kleinere und mittlere Unternehmen prägen das Bild stärker als Großkonzerne, was seinen eigenen Reiz hat: kurze Wege, direkte Ansprechpartner:innen, weniger Abteilungslabyrinth.
Was Sie vor Ort erwartet
Rechnen Sie mit einer Mischung. Praktische Handwerksberufe mit technischem Kern auf der einen Seite, planende und koordinierende Rollen auf der anderen. Wer aus einem HTL-Umfeld kommt oder eine technische Lehre abgeschlossen hat, findet hier oft schneller Anschluss als in der reinen Bürowelt der Innenstadt. Und die Pendeldistanz? Für viele ein echtes Argument. Statt täglich ins Zentrum zu fahren, bleiben Sie im Umland – der Weg zur Arbeit misst sich in Minuten, nicht in Umsteigevorgängen.
Ein Punkt, den man nicht unterschätzen sollte: Die Nähe zum Flughafen Schwechat und zu den großen Betriebsansiedlungen im Süden Wiens zieht Nachfrage nach qualifizierten Techniker:innen fast dauerhaft nach oben. Fachkräfte werden gebraucht, gerade in Wartung, Elektroinstallation und Fertigung. Wenn Sie Ihre Bewerbung breit aufstellen, lohnt es sich, den Radius bewusst über die Ortsgrenze hinaus zu ziehen. Die spannenderen Aufgaben liegen manchmal genau eine Gemeinde weiter.
Lanzendorf in Zahlen
Lanzendorf liegt dort, wo der Speckgürtel im Südosten Wiens langsam ins flachere Niederösterreich übergeht. Nah genug an der Stadt, dass die Grenzen im Alltag verschwimmen – und trotzdem eigenständig. Für technisch orientierte Bewerber:innen bedeutet das vor allem eines: Sie müssen sich nicht entscheiden. Ein Betrieb im Ort, ein Auftraggeber im benachbarten Industriegebiet, ein Konzern ein paar S-Bahn-Stationen weiter. Alles erreichbar.
Der Ort selbst ist überschaubar, das Umfeld nicht. Rund um Lanzendorf, entlang der Achse Richtung Schwechat und Wien-Umgebung, sitzen Zulieferer, Metallverarbeiter, Betriebe aus der Gebäude- und Anlagentechnik sowie Logistikstandorte mit eigenem technischem Rückgrat. Instandhaltung, Elektrotechnik, Maschinenbedienung, Automatisierung – das sind die Felder, in denen hier regelmäßig gesucht wird. Kleinere und mittlere Unternehmen prägen das Bild stärker als Großkonzerne, was seinen eigenen Reiz hat: kurze Wege, direkte Ansprechpartner:innen, weniger Abteilungslabyrinth.
Was Sie vor Ort erwartet
Rechnen Sie mit einer Mischung. Praktische Handwerksberufe mit technischem Kern auf der einen Seite, planende und koordinierende Rollen auf der anderen. Wer aus einem HTL-Umfeld kommt oder eine technische Lehre abgeschlossen hat, findet hier oft schneller Anschluss als in der reinen Bürowelt der Innenstadt. Und die Pendeldistanz? Für viele ein echtes Argument. Statt täglich ins Zentrum zu fahren, bleiben Sie im Umland – der Weg zur Arbeit misst sich in Minuten, nicht in Umsteigevorgängen.
Ein Punkt, den man nicht unterschätzen sollte: Die Nähe zum Flughafen Schwechat und zu den großen Betriebsansiedlungen im Süden Wiens zieht Nachfrage nach qualifizierten Techniker:innen fast dauerhaft nach oben. Fachkräfte werden gebraucht, gerade in Wartung, Elektroinstallation und Fertigung. Wenn Sie Ihre Bewerbung breit aufstellen, lohnt es sich, den Radius bewusst über die Ortsgrenze hinaus zu ziehen. Die spannenderen Aufgaben liegen manchmal genau eine Gemeinde weiter.