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18 Maschinenbauingenieur Jobs
Aufgabenbereich: Berechnung, Konstruktion, Planung, Projektabwicklung Region: 1110 Wien, Wien Deine Aufgaben Planung, Berechnung und Abwicklung von gebäudetechnischen…
tecAI
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Maschinenbauingenieurin oder Maschinenbauingenieur zu sein, heißt selten, den ganzen Tag am selben Bauteil zu sitzen. Mal geht es um die Auslegung eines Getriebes, mal um die Frage, warum eine Anlage in der dritten Schicht plötzlich Ausschuss produziert. Konstruieren, rechnen, testen, dokumentieren. Und ziemlich oft: mit Kolleginnen aus Fertigung, Einkauf und Qualitätssicherung an einen Tisch, bis eine Lösung steht, die auch außerhalb der CAD-Software funktioniert. Wer gern versteht, wie Dinge im Inneren zusammenhängen, findet hier ein Feld, das nie ganz fertig durchdacht ist.
Der Einstieg läuft meist über ein Studium des Maschinenbaus oder der Wirtschaftsingenieurwesen-Richtung an einer TU oder Fachhochschule. Ein Bachelor öffnet Türen, spätestens für die interessanten Entwicklungsaufgaben wird aber häufig ein Master erwartet. Danach? Selten sofort die große Verantwortung. Üblich ist der Weg über Praktika, eine Werkstudententätigkeit oder ein Traineeprogramm, bei dem Sie mehrere Abteilungen durchlaufen und dabei herausfinden, wohin es Sie zieht.
Welche Fähigkeiten wirklich gefragt sind
Fundiertes Wissen in Konstruktion, Werkstoffkunde und Thermodynamik wird vorausgesetzt, klar. Interessant wird es bei allem drumherum. Sicherer Umgang mit CAD- und Simulationswerkzeugen, ein Gespür für Toleranzen und Kosten, und die Bereitschaft, sich in Normen einzulesen, die niemand freiwillig liest. Können Sie ein technisches Problem so erklären, dass es auch die Person aus dem Vertrieb versteht? Diese Übersetzungsleistung wird unterschätzt. Englisch gehört in international aufgestellten Betrieben ohnehin dazu.
Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, Automobilzulieferer, die Bahn- und Energietechnik, dazu Hersteller von Medizingeräten oder Antriebssystemen. Große Konzerne bieten strukturierte Laufbahnen, während mittelständische Betriebe – gerade in der Steiermark, in Oberösterreich und rund um Wien – oft mehr Gestaltungsspielraum lassen. Spezialisierung zahlt sich mit der Zeit aus: Wer sich etwa in Richtung Simulation, Fertigungstechnik oder Projektleitung entwickelt, verhandelt anders. Und der Sprung ins technische Management steht nach einigen Jahren durchaus offen.
Maschinenbauingenieur in Zahlen
Maschinenbauingenieurin oder Maschinenbauingenieur zu sein, heißt selten, den ganzen Tag am selben Bauteil zu sitzen. Mal geht es um die Auslegung eines Getriebes, mal um die Frage, warum eine Anlage in der dritten Schicht plötzlich Ausschuss produziert. Konstruieren, rechnen, testen, dokumentieren. Und ziemlich oft: mit Kolleginnen aus Fertigung, Einkauf und Qualitätssicherung an einen Tisch, bis eine Lösung steht, die auch außerhalb der CAD-Software funktioniert. Wer gern versteht, wie Dinge im Inneren zusammenhängen, findet hier ein Feld, das nie ganz fertig durchdacht ist.
Der Einstieg läuft meist über ein Studium des Maschinenbaus oder der Wirtschaftsingenieurwesen-Richtung an einer TU oder Fachhochschule. Ein Bachelor öffnet Türen, spätestens für die interessanten Entwicklungsaufgaben wird aber häufig ein Master erwartet. Danach? Selten sofort die große Verantwortung. Üblich ist der Weg über Praktika, eine Werkstudententätigkeit oder ein Traineeprogramm, bei dem Sie mehrere Abteilungen durchlaufen und dabei herausfinden, wohin es Sie zieht.
Welche Fähigkeiten wirklich gefragt sind
Fundiertes Wissen in Konstruktion, Werkstoffkunde und Thermodynamik wird vorausgesetzt, klar. Interessant wird es bei allem drumherum. Sicherer Umgang mit CAD- und Simulationswerkzeugen, ein Gespür für Toleranzen und Kosten, und die Bereitschaft, sich in Normen einzulesen, die niemand freiwillig liest. Können Sie ein technisches Problem so erklären, dass es auch die Person aus dem Vertrieb versteht? Diese Übersetzungsleistung wird unterschätzt. Englisch gehört in international aufgestellten Betrieben ohnehin dazu.
Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, Automobilzulieferer, die Bahn- und Energietechnik, dazu Hersteller von Medizingeräten oder Antriebssystemen. Große Konzerne bieten strukturierte Laufbahnen, während mittelständische Betriebe – gerade in der Steiermark, in Oberösterreich und rund um Wien – oft mehr Gestaltungsspielraum lassen. Spezialisierung zahlt sich mit der Zeit aus: Wer sich etwa in Richtung Simulation, Fertigungstechnik oder Projektleitung entwickelt, verhandelt anders. Und der Sprung ins technische Management steht nach einigen Jahren durchaus offen.