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19 Medizintechnik Jobs
Junior Servicetechniker für Pipetten Service Medizintechnik in Wiener Neudorf mit Schwerpunkt Reinigung, Kontrolle und Kalibrierung von Pipetten.
Product Data Manager:in für Produktstrategie, Stammdaten, Marktanalyse und Prozessoptimierung im europäischen Gesundheitsmarkt.
Tätigkeiten anzeigen Sana Klinikum Lichtenberg Auszubildender zum Medizinischen Technologen (m/w/d) für Radiologie (MTR) Arbeitgeber Sana Klinikum Lichtenberg Standort Lichtenberg…
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in unserer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) am Standort Ev. Stift St. Martin in Koblenz eine Perspektive als:…
Sie bringen mit: Ausbildung Abgeschlossene Ausbildung als Fachärzt:in für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin Weiterbildungen im Bereich…
Leitungsposition in der Medizintechnik der Klinik Ottakring in Vollzeit mit Verantwortung für Mitarbeiter*innen, Fachaufsicht und Organisation.
requirements in medical device development Experience with medical device development according to ISO 13485 and with the medical software life cycle according to IEC 62304 is an…
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Wir bieten ein einmaliges Arbeitsumfeld, aufgebaut um jenen Teilchenbeschleuniger, welcher für die Therapie und Forschung mit Protonen und Kohlenstoffionen eingesetzt wird. Wir…
Aufgabengebietes modernste technische Ausstattung die Integration in ein erfahrenes Team sowie ein sehr gutes und kollegiales Betriebsklima die Sozialleistungen eines…
Aufgaben Entwicklung von Medizinprodukten von der Konzepterstellung über die Prototypenphase, gefolgt von der Serienkonstruktion bis zur Serienüberleitung in interdisziplinären…
Wir bieten einen Monatsbruttolohn ab € 3.000, – (38,5 Std. / Woche | Vollzeitbasis) zzgl. Aufwandsersätze und Diäten, sowie die Bereitschaft zur Überzahlung, abhängig von…
Lehrstelle Fertigungsmesstechnik mit Schwerpunkt Messtechnik, Qualitätskontrolle und Prüfung produzierter Bauteile.
Technische Produktbetreuung im Entwicklungsteam für Medizinprodukte bei Leonhard Lang GmbH in Innsbruck mit Produktlebenszyklus, Dokumentation, Tests und regulatorischen…
Strategische Vertriebsposition im Bereich Medical Devices für den österreichischen Krankenhausmarkt mit Remote-Tätigkeit und Firmenwagen.
Revitech GmbH sucht in Graz eine*n umweltbewusste*n Reparatur-Techniker*in für nachhaltige Medizintechnik.
Reparatur-Techniker*in für medizintechnische Geräte in Graz mit Vollzeitbasis 38,5 Stunden.
Vollzeit-Projektleitung für Medizintechnik- und Labortechnikplanung sowie Bauüberwachung im Umfeld der Tirol Kliniken in Innsbruck.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn Technik auf den Menschen trifft
Ein Beatmungsgerät, das nachts auf einer Intensivstation läuft. Ein Hörimplantat, kaum größer als eine Münze. Ein bildgebendes System, das Tumore sichtbar macht, bevor jemand sie ertasten könnte. Hinter jedem dieser Geräte stecken Menschen, die es entwickelt, geprüft, zugelassen und in Betrieb gehalten haben. Medizintechnik ist das Feld, in dem Ingenieurwissen und Patientensicherheit direkt aufeinandertreffen — und wo Fehler eben keine kosmetische Frage sind.
Die Aufgaben reichen weit. Sie konstruieren mechanische oder elektronische Komponenten, schreiben Firmware für eingebettete Systeme, kümmern sich um Risikoanalysen nach ISO 14971 oder begleiten ein Produkt durch die technische Dokumentation, bis es die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Andere sitzen näher an der Klinik: Applikationsspezialistinnen schulen Personal, Servicetechniker warten Großgeräte vor Ort. Kein Berufsbild, sondern ein ganzer Fächer.
Und der Einstieg? Klassischerweise über ein Studium — Medizintechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, biomedizinische Technik. Fachhochschulen in Österreich bilden hier gezielt aus, oft mit Praxissemester. Wer aus der Elektronik oder dem Maschinenbau kommt, sattelt häufig über Zusatzqualifikationen um. Auch HTL-Absolventen finden ihren Weg hinein, meist über Service und Inbetriebnahme, von wo aus sich später Türen öffnen.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Regulatorisches Verständnis. Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen einem Gerät, das zugelassen wird, und einem, das im Prüflabor hängenbleibt. Dazu Erfahrung mit Qualitätsmanagement, sauberem Dokumentieren, manchmal Reinraum. Englisch sowieso, weil die Teams international arbeiten. Und ein gewisses Fingerspitzengefühl für die Schnittstelle zwischen Technik und medizinischem Alltag — Sie entwickeln schließlich nicht für sich, sondern für Menschen unter Druck.
Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Implantaten, Diagnosegeräten oder Laborequipment, dazu Zulieferer, Prüf- und Zertifizierungsstellen sowie größere Kliniken mit eigener Medizintechnik-Abteilung. Manche sitzen in Konzernen, viele in mittelständischen Spezialbetrieben, die in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in Oberösterreich, Tirol und im Raum Wien hat sich einiges an Kompetenz gebündelt.
Wenn Technik auf den Menschen trifft
Ein Beatmungsgerät, das nachts auf einer Intensivstation läuft. Ein Hörimplantat, kaum größer als eine Münze. Ein bildgebendes System, das Tumore sichtbar macht, bevor jemand sie ertasten könnte. Hinter jedem dieser Geräte stecken Menschen, die es entwickelt, geprüft, zugelassen und in Betrieb gehalten haben. Medizintechnik ist das Feld, in dem Ingenieurwissen und Patientensicherheit direkt aufeinandertreffen — und wo Fehler eben keine kosmetische Frage sind.
Die Aufgaben reichen weit. Sie konstruieren mechanische oder elektronische Komponenten, schreiben Firmware für eingebettete Systeme, kümmern sich um Risikoanalysen nach ISO 14971 oder begleiten ein Produkt durch die technische Dokumentation, bis es die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Andere sitzen näher an der Klinik: Applikationsspezialistinnen schulen Personal, Servicetechniker warten Großgeräte vor Ort. Kein Berufsbild, sondern ein ganzer Fächer.
Und der Einstieg? Klassischerweise über ein Studium — Medizintechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, biomedizinische Technik. Fachhochschulen in Österreich bilden hier gezielt aus, oft mit Praxissemester. Wer aus der Elektronik oder dem Maschinenbau kommt, sattelt häufig über Zusatzqualifikationen um. Auch HTL-Absolventen finden ihren Weg hinein, meist über Service und Inbetriebnahme, von wo aus sich später Türen öffnen.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Regulatorisches Verständnis. Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen einem Gerät, das zugelassen wird, und einem, das im Prüflabor hängenbleibt. Dazu Erfahrung mit Qualitätsmanagement, sauberem Dokumentieren, manchmal Reinraum. Englisch sowieso, weil die Teams international arbeiten. Und ein gewisses Fingerspitzengefühl für die Schnittstelle zwischen Technik und medizinischem Alltag — Sie entwickeln schließlich nicht für sich, sondern für Menschen unter Druck.
Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Implantaten, Diagnosegeräten oder Laborequipment, dazu Zulieferer, Prüf- und Zertifizierungsstellen sowie größere Kliniken mit eigener Medizintechnik-Abteilung. Manche sitzen in Konzernen, viele in mittelständischen Spezialbetrieben, die in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in Oberösterreich, Tirol und im Raum Wien hat sich einiges an Kompetenz gebündelt.



