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40 Prozessmanagement Jobs

CONTAINEX sucht einen berufserfahrenen Controlling Business Partner in Wiener Neudorf für Business Partnering, Performance Reporting, Planung, Investitionscontrolling und…

requirements – approx. 20% of your working time is spent traveling You have a good command of written and spoken German and English and perhaps also another foreign language…

Aufgaben. Eigenverantwortliche Mitarbeit und Übernahme von Transformationsprojekten mit klarem Fokus auf Prozessanalyse und Prozessoptimierung Aufnahme, Analyse, Modellierung und…

IBM i-Entwicklung mit RPG, SQL und CL sowie Prozessberatung und Incident-Lösung im Produktionsumfeld.

Business Process Manager für Global Trade Compliance, SAP GTS, Außenhandel und Zollprozesse in Rankweil.

Aufgaben Du überwachst und steuerst sämtliche Produktionsanlagen Gut Ding braucht Weile – auch eigenständige Qualitätschecks der erzeugten Produkte entlang des gesamten…

Prozessmanager (m/w/d) in Wien für Prozessmanagement, ERP-Transformation und Business-IT-Alignment mit Home-Office-Möglichkeit.

Digital Process Manager für Prozessdigitalisierung, Automatisierung, KI-Potenziale und IT-nahe Digitalisierungsprojekte bei CONTAINEX in Wiener Neudorf.

Vollzeitstelle in Wien für Operational Excellence, Prozessmanagement, IKS, Compliance und Governance in der Energiewirtschaft.

Teamleitungsposition im Prozessmanagement und Operational Excellence bei Carglass Österreich in Wien mit Fokus auf Lean Management, KVP, Prozessoptimierung und Teamführung.

Process Automation Manager:in für digitale Lösungen und Prozessautomatisierung im Firmenkundenbereich bei Raiffeisen Oberösterreich in Linz.

Internationales Trainee-Programm Recycling bei ALPLA in Hard zur Entwicklung als Process Engineer für weltweite Recyclingwerke mit Fokus auf Kunststoffrecycling, Prozesse und…

Full-time professorship for Production Management at the University of Klagenfurt, embedded in Economics, Analytics and Operations Research.

Logistik Manager:in für Projekt- und Prozessmanagement im Logistikzentrum von Kiennast in Gars am Kamp.

Werkstudentenstelle im Bereich Procurement Excellence mit Fokus auf Einkaufsprozesse, Automatisierung und Datenanalyse in Berlin.

Wir bieten dir Mitarbeit in einem internationalen, technisch hochspezialisierten Umfeld Verantwortung für strategisch wichtige Verbesserungs- und Transformationsprojekte…

Supply Chain Analyst:in für Materialmanagement, Digitalisierung, Prozessoptimierung und datenbasierte Steuerung bei ÖBB-Techn. Services GmbH in Wien-Favoriten.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Sanierer / Instandsetzer (m/w/d) SRV®

Sanierer / Instandsetzer (m/w/d) SRV® in Vollzeit für Bahnschwellen-Sanierung bei Rhomberg Sersa Rail Group.

SprembergVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Abläufe ins Stocken geraten

Prozessmanagement klingt nach Diagrammen und Meetings. In Wirklichkeit fängt der Job oft dort an, wo eine Fertigungslinie hakt, wo Freigaben zwischen Konstruktion und Einkauf verschwinden, wo niemand mehr weiß, warum ein Schritt eigentlich existiert. Sie analysieren, wie Arbeit tatsächlich fließt – nicht wie es im Handbuch steht. Und dann bauen Sie das um.

Der Kern der Tätigkeit: Ist-Abläufe aufnehmen, Engpässe sichtbar machen, Soll-Prozesse entwerfen und deren Umsetzung begleiten. Dazu gehören Kennzahlen, Prozesslandkarten, oft eine Anbindung an ERP- oder MES-Systeme. Wer im technischen Umfeld arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. Sie gehen in die Halle, sprechen mit Anlagenführern, mit dem Qualitätswesen, manchmal mit der Geschäftsführung – am selben Nachmittag.

Einstieg und was Arbeitgeber erwarten

Typisch ist ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, im Maschinenbau, in der Verfahrenstechnik oder ein technisches Fachhochschulstudium mit Bezug zu Produktion und Organisation. Quereinstieg? Kommt vor, gerade aus der Produktionsplanung oder dem Qualitätsmanagement heraus. Wer aus der Fertigung kommt und den Betrieb von innen kennt, bringt etwas mit, das kein Zertifikat ersetzt.

Gefragt sind Methodenkenntnisse – Lean, Six Sigma, BPMN – aber genauso die Fähigkeit, Widerstände auszuhalten. Denn Prozesse ändern heißt Gewohnheiten ändern, und das mögen die wenigsten. Analytisches Denken, Moderationsgeschick, ein Gespür dafür, wann man drängt und wann man wartet. Und die Bereitschaft, Zahlen zu lesen, statt nur Bauchgefühl zu vertrauen.

Wo landen Sie damit? Bei Industrie- und Maschinenbaubetrieben, in der Automobilzulieferung, bei Anlagenbauern und Energieversorgern. Auch Beratungen suchen laufend Leute, die zwischen Technik und Organisation übersetzen können. Die Karrierewege gabeln sich früh: Manche vertiefen sich fachlich Richtung Prozess- oder Qualitätsleitung, andere wandern ins Projekt- oder Operations-Management. Zwei Richtungen, beide offen – je nachdem, was Ihnen mehr liegt, das Bohren im Detail oder das Führen über Bereiche hinweg.

Berufsfeld im Überblick

Wenn Abläufe ins Stocken geraten

Prozessmanagement klingt nach Diagrammen und Meetings. In Wirklichkeit fängt der Job oft dort an, wo eine Fertigungslinie hakt, wo Freigaben zwischen Konstruktion und Einkauf verschwinden, wo niemand mehr weiß, warum ein Schritt eigentlich existiert. Sie analysieren, wie Arbeit tatsächlich fließt – nicht wie es im Handbuch steht. Und dann bauen Sie das um.

Der Kern der Tätigkeit: Ist-Abläufe aufnehmen, Engpässe sichtbar machen, Soll-Prozesse entwerfen und deren Umsetzung begleiten. Dazu gehören Kennzahlen, Prozesslandkarten, oft eine Anbindung an ERP- oder MES-Systeme. Wer im technischen Umfeld arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. Sie gehen in die Halle, sprechen mit Anlagenführern, mit dem Qualitätswesen, manchmal mit der Geschäftsführung – am selben Nachmittag.

Einstieg und was Arbeitgeber erwarten

Typisch ist ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, im Maschinenbau, in der Verfahrenstechnik oder ein technisches Fachhochschulstudium mit Bezug zu Produktion und Organisation. Quereinstieg? Kommt vor, gerade aus der Produktionsplanung oder dem Qualitätsmanagement heraus. Wer aus der Fertigung kommt und den Betrieb von innen kennt, bringt etwas mit, das kein Zertifikat ersetzt.

Gefragt sind Methodenkenntnisse – Lean, Six Sigma, BPMN – aber genauso die Fähigkeit, Widerstände auszuhalten. Denn Prozesse ändern heißt Gewohnheiten ändern, und das mögen die wenigsten. Analytisches Denken, Moderationsgeschick, ein Gespür dafür, wann man drängt und wann man wartet. Und die Bereitschaft, Zahlen zu lesen, statt nur Bauchgefühl zu vertrauen.

Wo landen Sie damit? Bei Industrie- und Maschinenbaubetrieben, in der Automobilzulieferung, bei Anlagenbauern und Energieversorgern. Auch Beratungen suchen laufend Leute, die zwischen Technik und Organisation übersetzen können. Die Karrierewege gabeln sich früh: Manche vertiefen sich fachlich Richtung Prozess- oder Qualitätsleitung, andere wandern ins Projekt- oder Operations-Management. Zwei Richtungen, beide offen – je nachdem, was Ihnen mehr liegt, das Bohren im Detail oder das Führen über Bereiche hinweg.