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30 Robotik Jobs

Stand 07.11.2026: 30 offene Stellen für Robotik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 3.040 bis 4.600 Euro brutto im Monat, Median 3.500 Euro.

Sales Representative für Robotik und Automation in Wien mit Fokus auf B2B-Vertrieb, Leadgenerierung, Kundenbeziehungen und technische Präsentationen.

Robotics Commissioning Engineer für KI-betriebene Robotik-Lösungen bei KNAPP AG in Hart bei Graz.

Schweißroboter-Programmierer (m/w/d) für Programmierung, Einrichtung und Optimierung von Roboterzellen in Thalgau.

Internationaler technischer Vertrieb für mobile Robotik, AGV- und AMR-Lösungen bei DS AUTOMOTION in Linz.

Roboterprogrammierer (m/w/d) für Schweißroboteranlagen in der Produktion bei Liebherr-Werk Nenzing GmbH.

SPS-Programmierer (m/w/d) für Automatisierungsanlagen, Robotersteuerungen und Kamerasysteme in Lienz.

Aufgaben Montage & Wartung mechatronischer Systeme Aufbau & Programmierung von Maschinen & Robotern Installation elektrischer & mechanischer Komponenten Fehleranalysen &…

Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die…

Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die…

Vollzeitstelle als Konstrukteur/In und Projektleiter/In im Maschinenbau und in der Automatisierung bei Gishamer Maschinenbau GmbH in Schleedorf.

Programmmanager:in für Industrielle Technologien bei der FFG in Vollzeit mit technischem Schwerpunkt und Förderprogramm-Verantwortung.

Mechatroniker (m/w/d) ab sofort in Eisenstadt, 38,5 Stunden pro Woche.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Site Robotics Lead

Leitende Robotik-Rolle bei [Arbeitgeber] in Schaftenau zur Entwicklung und Umsetzung einer standortweiten Robotics-Strategie in Produktion, Labor, Lager und Materialfluss.

VollzeitPharma, Chemie, Biotech
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Schweißer*in mit Schweißroboterkenntnisse (m/w/d)

Schweißer*in mit Schweißroboterkenntnissen für Schweißarbeiten, Roboterprogrammierung und Qualitätskontrolle in Linz.

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Manager:in of Mechatronic Development - Rovosphere (M/W/D)*

Leitungsposition in der mechatronischen Entwicklung, Standardisierung und Industrialisierung der Produktlinie Rovosphere bei [Arbeitgeber] in Wels.

WelsVollzeitMaschinenbau, Anlagenbau

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Berufsfeld im Überblick

Roboterarme, die Karosserieteile verschweißen, kennen die meisten. Doch das Feld ist längst breiter: fahrerlose Transportsysteme im Lager, kollaborierende Cobots neben Menschen an der Montagelinie, Pflege- und Servicerobotik im Erprobungsstadium. Wer in der Robotik arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Mechanik, Elektronik und Software – und meist an allen drei Stellen gleichzeitig.

Der Alltag? Selten gleichförmig. Sie konstruieren Greifer, schreiben Steuerungscode, kalibrieren Sensoren, simulieren Bewegungsabläufe, bevor die erste Schraube gedreht ist. Danach kommt das Debuggen an der realen Anlage, wo die Theorie auf Reibung, Toleranzen und einen Not-Aus-Knopf trifft. Inbetriebnahme heißt oft: früh in der Halle, spät wieder raus.

Wie steigt man ein – und was braucht es dafür?

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik oder Informatik, häufig mit Schwerpunkt Automatisierung. Aber nicht nur. Auch Absolvent:innen einer HTL landen über die Applikations- oder Serviceschiene in dem Feld und arbeiten sich hoch. Gefragt sind Kenntnisse in Robotersteuerungen von KUKA, ABB oder Fanuc, dazu SPS-Programmierung, ein Gefühl für Bildverarbeitung und zunehmend Python für alles, was mit Datenauswertung und maschinellem Lernen zu tun hat. Wichtiger als jede einzelne Zeile Code ist allerdings, dass Sie ein System als Ganzes denken können.

Wer sitzt am anderen Ende? Die großen Automobilzulieferer und Maschinenbauer, klar. Daneben aber ein dichtes Netz an mittelständischen Anlagenbauern und Systemintegratoren, gerade in Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark, die Fertigungslinien für andere Betriebe planen und aufbauen. Dazu Forschungseinrichtungen und eine wachsende Startup-Szene rund um mobile Robotik.

Die Einstiegspositionen tragen Namen wie Roboterprogrammierer:in, Applikationsingenieur:in oder Inbetriebnahmetechniker:in. Von dort geht es Richtung Projektleitung, Entwicklung oder Spezialisierung – etwa auf sichere Mensch-Roboter-Kollaboration, ein Thema, das an Bedeutung gewinnt, weil die Zäune zwischen Mensch und Maschine langsam fallen. Reisebereitschaft gehört bei Integratoren übrigens meist dazu; die Anlage steht selten dort, wo Ihr Schreibtisch steht.

Robotik in Zahlen

30
offene Jobs
23
Arbeitgeber
16
Städte mit Stellen
Hart bei Graz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Roboterarme, die Karosserieteile verschweißen, kennen die meisten. Doch das Feld ist längst breiter: fahrerlose Transportsysteme im Lager, kollaborierende Cobots neben Menschen an der Montagelinie, Pflege- und Servicerobotik im Erprobungsstadium. Wer in der Robotik arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Mechanik, Elektronik und Software – und meist an allen drei Stellen gleichzeitig.

Der Alltag? Selten gleichförmig. Sie konstruieren Greifer, schreiben Steuerungscode, kalibrieren Sensoren, simulieren Bewegungsabläufe, bevor die erste Schraube gedreht ist. Danach kommt das Debuggen an der realen Anlage, wo die Theorie auf Reibung, Toleranzen und einen Not-Aus-Knopf trifft. Inbetriebnahme heißt oft: früh in der Halle, spät wieder raus.

Wie steigt man ein – und was braucht es dafür?

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik oder Informatik, häufig mit Schwerpunkt Automatisierung. Aber nicht nur. Auch Absolvent:innen einer HTL landen über die Applikations- oder Serviceschiene in dem Feld und arbeiten sich hoch. Gefragt sind Kenntnisse in Robotersteuerungen von KUKA, ABB oder Fanuc, dazu SPS-Programmierung, ein Gefühl für Bildverarbeitung und zunehmend Python für alles, was mit Datenauswertung und maschinellem Lernen zu tun hat. Wichtiger als jede einzelne Zeile Code ist allerdings, dass Sie ein System als Ganzes denken können.

Wer sitzt am anderen Ende? Die großen Automobilzulieferer und Maschinenbauer, klar. Daneben aber ein dichtes Netz an mittelständischen Anlagenbauern und Systemintegratoren, gerade in Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark, die Fertigungslinien für andere Betriebe planen und aufbauen. Dazu Forschungseinrichtungen und eine wachsende Startup-Szene rund um mobile Robotik.

Die Einstiegspositionen tragen Namen wie Roboterprogrammierer:in, Applikationsingenieur:in oder Inbetriebnahmetechniker:in. Von dort geht es Richtung Projektleitung, Entwicklung oder Spezialisierung – etwa auf sichere Mensch-Roboter-Kollaboration, ein Thema, das an Bedeutung gewinnt, weil die Zäune zwischen Mensch und Maschine langsam fallen. Reisebereitschaft gehört bei Integratoren übrigens meist dazu; die Anlage steht selten dort, wo Ihr Schreibtisch steht.

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