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10 Robotik Jobs

Vollzeitstelle als Expert:in für Schweißroboter bei Winkelbauer in Viertelfeistritz mit Fokus auf Robotik, Schweißroboterprogrammierung, Prozessoptimierung, CAD/CAM und…

Vollzeitstelle als Konstrukteur/In und Projektleiter/In im Maschinenbau und in der Automatisierung bei Gishamer Maschinenbau GmbH in Schleedorf.

Senior Robotics Engineer für State Estimation, Sensor Fusion und UAV-Technologie in einem internationalen Deep-Tech-Startup mit Remote-Setup innerhalb der EU.

E-Plan Design Engineer für die elektrotechnische Weiterentwicklung der Rovosphere-Produktfamilie in Wels.

Roboterprogrammierer (m/w/d) für ABB Robotik und Automotive am Standort Eisenstadt.

Mechatroniker (m/w/d) in Eisenstadt für Montage, Wartung, Aufbau und Programmierung mechatronischer Systeme, Maschinen und Roboter.

Sales Representative für Robotik und Automation in Wien mit Fokus auf B2B-Vertrieb, Leadgenerierung, Kundenbeziehungen und technische Präsentationen.

Robotics Commissioning Engineer für KI-betriebene Robotik-Lösungen bei KNAPP AG in Hart bei Graz.

Wir bieten jedoch eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von deiner Qualifikation und Vorerfahrung. Mindestgehalt 3.415,01 € Your Benefits KNAPP-Kinderwelt Werksrestaurant…

(Senior) Lecturer im Bereich intelligente mechatronische Systeme am MCI in Innsbruck mit Schwerpunkt Lehre, Forschung und Drittmittelprojekte.

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tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Roboterarme, die Karosserieteile verschweißen, kennen die meisten. Doch das Feld ist längst breiter: fahrerlose Transportsysteme im Lager, kollaborierende Cobots neben Menschen an der Montagelinie, Pflege- und Servicerobotik im Erprobungsstadium. Wer in der Robotik arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Mechanik, Elektronik und Software – und meist an allen drei Stellen gleichzeitig.

Der Alltag? Selten gleichförmig. Sie konstruieren Greifer, schreiben Steuerungscode, kalibrieren Sensoren, simulieren Bewegungsabläufe, bevor die erste Schraube gedreht ist. Danach kommt das Debuggen an der realen Anlage, wo die Theorie auf Reibung, Toleranzen und einen Not-Aus-Knopf trifft. Inbetriebnahme heißt oft: früh in der Halle, spät wieder raus.

Wie steigt man ein – und was braucht es dafür?

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik oder Informatik, häufig mit Schwerpunkt Automatisierung. Aber nicht nur. Auch Absolvent:innen einer HTL landen über die Applikations- oder Serviceschiene in dem Feld und arbeiten sich hoch. Gefragt sind Kenntnisse in Robotersteuerungen von KUKA, ABB oder Fanuc, dazu SPS-Programmierung, ein Gefühl für Bildverarbeitung und zunehmend Python für alles, was mit Datenauswertung und maschinellem Lernen zu tun hat. Wichtiger als jede einzelne Zeile Code ist allerdings, dass Sie ein System als Ganzes denken können.

Wer sitzt am anderen Ende? Die großen Automobilzulieferer und Maschinenbauer, klar. Daneben aber ein dichtes Netz an mittelständischen Anlagenbauern und Systemintegratoren, gerade in Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark, die Fertigungslinien für andere Betriebe planen und aufbauen. Dazu Forschungseinrichtungen und eine wachsende Startup-Szene rund um mobile Robotik.

Die Einstiegspositionen tragen Namen wie Roboterprogrammierer:in, Applikationsingenieur:in oder Inbetriebnahmetechniker:in. Von dort geht es Richtung Projektleitung, Entwicklung oder Spezialisierung – etwa auf sichere Mensch-Roboter-Kollaboration, ein Thema, das an Bedeutung gewinnt, weil die Zäune zwischen Mensch und Maschine langsam fallen. Reisebereitschaft gehört bei Integratoren übrigens meist dazu; die Anlage steht selten dort, wo Ihr Schreibtisch steht.

Robotik in Zahlen

10
offene Jobs
8
Arbeitgeber
14
Städte mit Stellen
Innsbruck
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Roboterarme, die Karosserieteile verschweißen, kennen die meisten. Doch das Feld ist längst breiter: fahrerlose Transportsysteme im Lager, kollaborierende Cobots neben Menschen an der Montagelinie, Pflege- und Servicerobotik im Erprobungsstadium. Wer in der Robotik arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Mechanik, Elektronik und Software – und meist an allen drei Stellen gleichzeitig.

Der Alltag? Selten gleichförmig. Sie konstruieren Greifer, schreiben Steuerungscode, kalibrieren Sensoren, simulieren Bewegungsabläufe, bevor die erste Schraube gedreht ist. Danach kommt das Debuggen an der realen Anlage, wo die Theorie auf Reibung, Toleranzen und einen Not-Aus-Knopf trifft. Inbetriebnahme heißt oft: früh in der Halle, spät wieder raus.

Wie steigt man ein – und was braucht es dafür?

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik oder Informatik, häufig mit Schwerpunkt Automatisierung. Aber nicht nur. Auch Absolvent:innen einer HTL landen über die Applikations- oder Serviceschiene in dem Feld und arbeiten sich hoch. Gefragt sind Kenntnisse in Robotersteuerungen von KUKA, ABB oder Fanuc, dazu SPS-Programmierung, ein Gefühl für Bildverarbeitung und zunehmend Python für alles, was mit Datenauswertung und maschinellem Lernen zu tun hat. Wichtiger als jede einzelne Zeile Code ist allerdings, dass Sie ein System als Ganzes denken können.

Wer sitzt am anderen Ende? Die großen Automobilzulieferer und Maschinenbauer, klar. Daneben aber ein dichtes Netz an mittelständischen Anlagenbauern und Systemintegratoren, gerade in Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark, die Fertigungslinien für andere Betriebe planen und aufbauen. Dazu Forschungseinrichtungen und eine wachsende Startup-Szene rund um mobile Robotik.

Die Einstiegspositionen tragen Namen wie Roboterprogrammierer:in, Applikationsingenieur:in oder Inbetriebnahmetechniker:in. Von dort geht es Richtung Projektleitung, Entwicklung oder Spezialisierung – etwa auf sichere Mensch-Roboter-Kollaboration, ein Thema, das an Bedeutung gewinnt, weil die Zäune zwischen Mensch und Maschine langsam fallen. Reisebereitschaft gehört bei Integratoren übrigens meist dazu; die Anlage steht selten dort, wo Ihr Schreibtisch steht.

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