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98 Straßen Jobs
Aufgaben Einrichten von Baustellen Ausheben und Absichern von Baugruben Bau und Instandhaltung von Straßen, Wegen und Plätzen Verlegen von Rohren und Leitungen Bedienen von…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebliche Gruppenkrankenversicherung Wir bieten spezielle…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebsarzt Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – bei uns…
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Aufgabengebiet gehören: Unterstützung der Bauleitung bei der Vorbereitung und Organisation unserer Baustellen Verwaltung und Pflege projektbezogener Unterlagen und Dokumentationen…
Bauleiter:in für Tief- und Straßenbauprojekte im Zentralraum Oberösterreich und Mühlviertel bei Held & Francke Baugesellschaft m.b.H.
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Firmenevents Spannende Events & Veranstaltungen erwarten dich…
Held & Francke Baugesellschaft m.b.H. sucht eine:n Bauleiter:in Tief- und Straßenbau für Baustellen im Inn- und Hausruckviertel in Vollzeit.
Bauleiter/in Lichttechnik im Bereich Straßenbeleuchtung und Kommunaltechnik bei der eww Anlagentechnik GmbH.
Tätigkeiten Maurer:innen errichten Bauwerke und Bauwerksteile wie z.B. Wohn- und Bürogebäude, Straßen, Brücken- und Tunnelanlagen oder Kanal- und Entwässerungsanlagen. Sie…
Elektrohelfer (m/w/d) für Elektroinstallationen, Rohinstallationen und Straßenbeleuchtung in Wels.
CAD-Konstruktion in Vollzeit bei MABA Fertigteilindustrie GmbH in Grafendorf bei Hartberg.
Bauleiter (m/w/d) Tiefbau in Wien für Straßen- und Leitungsbau in Vollzeit.
Aufgaben Pünktliche und zuverlässige Kundenbelieferung und dabei als freundlicher Ansprechpartner vor Ort auftreten Touren selbstständig vorbereiten, laden und sicher ans Ziel…
Aufgaben Pünktliche und zuverlässige Kundenbelieferung und dabei als freundlicher Ansprechpartner vor Ort auftreten Touren selbstständig vorbereiten, laden und sicher ans Ziel…
Lehrstellen in technischen, handwerklichen und gestalterischen Berufsfeldern bei der Stadtgemeinde und den Stadtwerken Leoben.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Straßen entstehen nicht von selbst. Hinter jedem Meter Asphalt, hinter jeder Entwässerungsrinne und jedem Kreisverkehr steckt Planung, Vermessung, Materialkunde – und Menschen, die morgens bei jedem Wetter auf der Baustelle stehen. Der Bereich Straßenbau und Verkehrswegetechnik umfasst weit mehr, als viele vermuten: Sie kalkulieren Tragschichten, koordinieren Fräs- und Einbaukolonnen, prüfen die Verdichtung, dokumentieren jede Abweichung. Und Sie denken dabei in Jahrzehnten, denn eine Fahrbahn soll halten, wenn längst niemand mehr an den Bautag erinnert.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Klassisch über die Lehre zum Tiefbauer oder zur Straßenbauerin, dann Weiterbildung zur Polierin, zum Werkmeister. Oder akademisch: ein Studium im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Verkehrswegebau, häufig an der TU Wien oder an einer Fachhochschule. Beide Routen führen weiter, als man am Anfang glaubt – vom Vorarbeiter bis zur Projektleitung, die ganze Bauabschnitte verantwortet.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachwissen zu Bindemitteln, Frostsicherheit und Normen wie der RVS ist die Grundlage. Genauso gefragt? Ein Gespür für Ablauf und Terminplan, weil eine gesperrte Bundesstraße Geld kostet, jeden Tag. Rechnen Sie mit CAD und moderner Vermessungstechnik, GPS-gesteuerte Maschinen sind längst Alltag. Wer zusätzlich mit Behörden, Anrainern und Subunternehmern verhandeln kann, ohne die Nerven zu verlieren, wird schnell unentbehrlich. Belastbarkeit gehört dazu, ehrlich gesagt – Schichtarbeit und Termindruck sind keine Seltenheit.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreich. Große Bauunternehmen mit eigener Straßensparte, spezialisierte Asphaltbetriebe, Ingenieurbüros, die Ausschreibungen und Statik übernehmen. Dazu die öffentliche Hand: die ASFINAG für das hochrangige Netz, die Straßenbauabteilungen der Länder, kommunale Bauämter. Auch Zulieferer für Mischgut und Baustoffe suchen technisches Personal, das die Qualität im Griff behält. Wer ortsungebunden ist, findet Projekte von der Stadtstraße bis zum alpinen Tunnelportal – die Bandbreite ist enorm, und mit ihr die Möglichkeit, sich dorthin zu entwickeln, wo die Aufgaben am meisten reizen.
Straßen entstehen nicht von selbst. Hinter jedem Meter Asphalt, hinter jeder Entwässerungsrinne und jedem Kreisverkehr steckt Planung, Vermessung, Materialkunde – und Menschen, die morgens bei jedem Wetter auf der Baustelle stehen. Der Bereich Straßenbau und Verkehrswegetechnik umfasst weit mehr, als viele vermuten: Sie kalkulieren Tragschichten, koordinieren Fräs- und Einbaukolonnen, prüfen die Verdichtung, dokumentieren jede Abweichung. Und Sie denken dabei in Jahrzehnten, denn eine Fahrbahn soll halten, wenn längst niemand mehr an den Bautag erinnert.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Klassisch über die Lehre zum Tiefbauer oder zur Straßenbauerin, dann Weiterbildung zur Polierin, zum Werkmeister. Oder akademisch: ein Studium im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Verkehrswegebau, häufig an der TU Wien oder an einer Fachhochschule. Beide Routen führen weiter, als man am Anfang glaubt – vom Vorarbeiter bis zur Projektleitung, die ganze Bauabschnitte verantwortet.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachwissen zu Bindemitteln, Frostsicherheit und Normen wie der RVS ist die Grundlage. Genauso gefragt? Ein Gespür für Ablauf und Terminplan, weil eine gesperrte Bundesstraße Geld kostet, jeden Tag. Rechnen Sie mit CAD und moderner Vermessungstechnik, GPS-gesteuerte Maschinen sind längst Alltag. Wer zusätzlich mit Behörden, Anrainern und Subunternehmern verhandeln kann, ohne die Nerven zu verlieren, wird schnell unentbehrlich. Belastbarkeit gehört dazu, ehrlich gesagt – Schichtarbeit und Termindruck sind keine Seltenheit.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreich. Große Bauunternehmen mit eigener Straßensparte, spezialisierte Asphaltbetriebe, Ingenieurbüros, die Ausschreibungen und Statik übernehmen. Dazu die öffentliche Hand: die ASFINAG für das hochrangige Netz, die Straßenbauabteilungen der Länder, kommunale Bauämter. Auch Zulieferer für Mischgut und Baustoffe suchen technisches Personal, das die Qualität im Griff behält. Wer ortsungebunden ist, findet Projekte von der Stadtstraße bis zum alpinen Tunnelportal – die Bandbreite ist enorm, und mit ihr die Möglichkeit, sich dorthin zu entwickeln, wo die Aufgaben am meisten reizen.