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14 Tiefbautechniker Jobs
Stand 08.11.2026: 14 offene Stellen für Tiefbautechniker.
Aufgaben Unterstützung der Bauleitung bei Projekten Erstellung von Leistungsverzeichnissen Massenermittlungen & Abrechnungen Mithilfe bei Planung, Kalkulation und Bauzeitplanung…
Aufgabengebiet ab Ihr Profil Sie verfügen über eine fachspezifische abgeschlossene Ausbildung an einer HTL, FH oder TU sowie Kenntnisse in der Bausoftware Nevaris Idealerweise…
Aufgaben Du bist bei Bauprojekten als Unterstützung der Bauleitung von Anfang bis Ende mit dabei. Die Arbeitsvorbereitung von Projekten sowie die Erstellung von…
Tätigkeiten wie zb. die Kontrolle und Freigabe von Lieferscheinen. Dein Profil Abgeschlossene bautechnische Ausbildung (Lehre, HTL oder vergleichbare Ausbildung). Erste…
Bau- und Projektleiter:in Tiefbau für Baustellenabwicklung, Planung, Abrechnung und Controlling bei [Arbeitgeber] Bau GmbH in Dornbirn.
Aufgaben Unterstützung der Bauleitung bei Projekten Erstellung von Leistungsverzeichnissen Massenermittlungen & Abrechnungen Mithilfe bei Planung, Kalkulation und Bauzeitplanung Koordination von Nachunternehmern & Liefer …
Baumanagement für den Ausbau der Weststrecke in Linz: Bauphasen, Bahnbetrieb, Oberbau und Baustellenlogistik koordinieren. 38,5 Wochenstunden, ab 55.307 Euro brutto jährlich mit Überzahlungsmöglichkeit.
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Tiefbautechniker:innen kümmern sich um das, was am Ende niemand sieht: das Fundament unter der Straße, den Kanal drei Meter unter dem Gehsteig, die Böschung, die auch nach dreißig Jahren noch hält. Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasserleitungen, Lärmschutzwälle entlang der Autobahn. Kurz gesagt, alles unterhalb und rund um das eigentliche Bauwerk. Sie planen, rechnen, prüfen. Und sie stehen erstaunlich oft draußen, im Regen, mit Plänen unterm Arm.
Die Arbeit pendelt zwischen Büro und Baustelle. Vormittags eine Statik für einen Durchlass, Bewehrung kontrollieren, Massen ermitteln, mit dem Polier über den Aushub sprechen, der so nicht im Plan stand. Bodengutachten lesen, Ausschreibungsunterlagen aufbereiten, die Kosten im Blick behalten. Geotechnik, Hydraulik, Vermessung greifen dabei ineinander, und manchmal entscheidet der Grundwasserstand mehr über den Bauablauf als jede Terminliste.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über eine HTL für Tiefbau oder Bauingenieurwesen, viele kommen auch aus einem FH- oder Universitätsstudium. Wollen Sie es genauer wissen? Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Statik und Baustoffe, Erfahrung mit CAD- und Berechnungsprogrammen, dazu Kenntnisse in Normen und Ausschreibungsrecht. Genauso zählt aber, ob Sie auf der Baustelle klar kommunizieren und Entscheidungen begründen können. Berufserfahrung wiegt in diesem Feld schwer, weil kein Lehrbuch jeden Baugrund abbildet.
Wer einsteigt, beginnt oft als Bauleiter:in oder in der Planung und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung, etwa für ganze Projektabschnitte oder als Sachverständige:r. Arbeitgeber gibt es reichlich, quer durch das Land. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, dazu die öffentliche Hand, also Städte, Gemeinden, Landesbaudirektionen sowie Infrastrukturbetreiber im Bahn- und Straßenbereich. Auch Zulieferer und Prüfstellen suchen dieses Wissen.
Regional macht das einen Unterschied. Im alpinen Raum dominieren Hangsicherung, Tunnel und Wildbachverbauung, im Flachland eher Kanal-, Leitungs- und Straßenbau. Und die Anforderungen ändern sich: Sanierung alternder Infrastruktur, Regenwassermanagement, klimafeste Bauweisen rücken näher an den Alltag.
Tiefbautechniker in Zahlen
Tiefbautechniker:innen kümmern sich um das, was am Ende niemand sieht: das Fundament unter der Straße, den Kanal drei Meter unter dem Gehsteig, die Böschung, die auch nach dreißig Jahren noch hält. Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasserleitungen, Lärmschutzwälle entlang der Autobahn. Kurz gesagt, alles unterhalb und rund um das eigentliche Bauwerk. Sie planen, rechnen, prüfen. Und sie stehen erstaunlich oft draußen, im Regen, mit Plänen unterm Arm.
Die Arbeit pendelt zwischen Büro und Baustelle. Vormittags eine Statik für einen Durchlass, Bewehrung kontrollieren, Massen ermitteln, mit dem Polier über den Aushub sprechen, der so nicht im Plan stand. Bodengutachten lesen, Ausschreibungsunterlagen aufbereiten, die Kosten im Blick behalten. Geotechnik, Hydraulik, Vermessung greifen dabei ineinander, und manchmal entscheidet der Grundwasserstand mehr über den Bauablauf als jede Terminliste.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über eine HTL für Tiefbau oder Bauingenieurwesen, viele kommen auch aus einem FH- oder Universitätsstudium. Wollen Sie es genauer wissen? Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Statik und Baustoffe, Erfahrung mit CAD- und Berechnungsprogrammen, dazu Kenntnisse in Normen und Ausschreibungsrecht. Genauso zählt aber, ob Sie auf der Baustelle klar kommunizieren und Entscheidungen begründen können. Berufserfahrung wiegt in diesem Feld schwer, weil kein Lehrbuch jeden Baugrund abbildet.
Wer einsteigt, beginnt oft als Bauleiter:in oder in der Planung und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung, etwa für ganze Projektabschnitte oder als Sachverständige:r. Arbeitgeber gibt es reichlich, quer durch das Land. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, dazu die öffentliche Hand, also Städte, Gemeinden, Landesbaudirektionen sowie Infrastrukturbetreiber im Bahn- und Straßenbereich. Auch Zulieferer und Prüfstellen suchen dieses Wissen.
Regional macht das einen Unterschied. Im alpinen Raum dominieren Hangsicherung, Tunnel und Wildbachverbauung, im Flachland eher Kanal-, Leitungs- und Straßenbau. Und die Anforderungen ändern sich: Sanierung alternder Infrastruktur, Regenwassermanagement, klimafeste Bauweisen rücken näher an den Alltag.