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8 Tiefbautechniker Jobs

Bau- und Projektleiter:in Tiefbau für Baustellenabwicklung, Planung, Abrechnung und Controlling bei Rhomberg Bau GmbH in Dornbirn.

Aufgaben Unterstützung der Bauleitung bei Projekten Erstellung von Leistungsverzeichnissen Massenermittlungen & Abrechnungen Mithilfe bei Planung, Kalkulation und Bauzeitplanung…

Tätigkeiten Als Bauleiter/in übernehmen Sie die selbstständige Leitung von Bauprojekten – in technischer und personeller Hinsicht. Zusammen mit Ihren Kollegen sind Sie für…

Aufgaben Du bist für die Abwicklung von Bauprojekten in technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht verantwortlich und die erste Ansprechperson vor Ort. Mit den…

Aufgaben Du bist bei Bauprojekten als Unterstützung der Bauleitung von Anfang bis Ende mit dabei. Die Arbeitsvorbereitung von Projekten sowie die Erstellung von…

Aufgaben Als Polier*in bist du die Schnittstelle zwischen Bauplanung und -ausführung und leitest vor Ort den Bau an. Bei den Baubesprechungen bist du immer mit von der Partie und…

Aufgaben Unterstützung der Bauleitung bei Projekten Erstellung von Leistungsverzeichnissen Massenermittlungen & Abrechnungen Mithilfe bei Planung, Kalkulation und Bauzeitplanung…

Tiefbautechniker:in für Straßenbauvorhaben und Bauaufsicht bei der Landeshauptstadt Innsbruck.

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Tiefbautechniker:innen kümmern sich um das, was am Ende niemand sieht: das Fundament unter der Straße, den Kanal drei Meter unter dem Gehsteig, die Böschung, die auch nach dreißig Jahren noch hält. Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasserleitungen, Lärmschutzwälle entlang der Autobahn. Kurz gesagt, alles unterhalb und rund um das eigentliche Bauwerk. Sie planen, rechnen, prüfen. Und sie stehen erstaunlich oft draußen, im Regen, mit Plänen unterm Arm.

Die Arbeit pendelt zwischen Büro und Baustelle. Vormittags eine Statik für einen Durchlass, Bewehrung kontrollieren, Massen ermitteln, mit dem Polier über den Aushub sprechen, der so nicht im Plan stand. Bodengutachten lesen, Ausschreibungsunterlagen aufbereiten, die Kosten im Blick behalten. Geotechnik, Hydraulik, Vermessung greifen dabei ineinander, und manchmal entscheidet der Grundwasserstand mehr über den Bauablauf als jede Terminliste.

Einstieg und Qualifikationen

Der klassische Weg führt über eine HTL für Tiefbau oder Bauingenieurwesen, viele kommen auch aus einem FH- oder Universitätsstudium. Wollen Sie es genauer wissen? Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Statik und Baustoffe, Erfahrung mit CAD- und Berechnungsprogrammen, dazu Kenntnisse in Normen und Ausschreibungsrecht. Genauso zählt aber, ob Sie auf der Baustelle klar kommunizieren und Entscheidungen begründen können. Berufserfahrung wiegt in diesem Feld schwer, weil kein Lehrbuch jeden Baugrund abbildet.

Wer einsteigt, beginnt oft als Bauleiter:in oder in der Planung und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung, etwa für ganze Projektabschnitte oder als Sachverständige:r. Arbeitgeber gibt es reichlich, quer durch das Land. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, dazu die öffentliche Hand, also Städte, Gemeinden, Landesbaudirektionen sowie Infrastrukturbetreiber im Bahn- und Straßenbereich. Auch Zulieferer und Prüfstellen suchen dieses Wissen.

Regional macht das einen Unterschied. Im alpinen Raum dominieren Hangsicherung, Tunnel und Wildbachverbauung, im Flachland eher Kanal-, Leitungs- und Straßenbau. Und die Anforderungen ändern sich: Sanierung alternder Infrastruktur, Regenwassermanagement, klimafeste Bauweisen rücken näher an den Alltag.

Tiefbautechniker in Zahlen

8
offene Jobs
4
Arbeitgeber
10
Städte mit Stellen
Hall
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Tiefbautechniker:innen kümmern sich um das, was am Ende niemand sieht: das Fundament unter der Straße, den Kanal drei Meter unter dem Gehsteig, die Böschung, die auch nach dreißig Jahren noch hält. Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasserleitungen, Lärmschutzwälle entlang der Autobahn. Kurz gesagt, alles unterhalb und rund um das eigentliche Bauwerk. Sie planen, rechnen, prüfen. Und sie stehen erstaunlich oft draußen, im Regen, mit Plänen unterm Arm.

Die Arbeit pendelt zwischen Büro und Baustelle. Vormittags eine Statik für einen Durchlass, Bewehrung kontrollieren, Massen ermitteln, mit dem Polier über den Aushub sprechen, der so nicht im Plan stand. Bodengutachten lesen, Ausschreibungsunterlagen aufbereiten, die Kosten im Blick behalten. Geotechnik, Hydraulik, Vermessung greifen dabei ineinander, und manchmal entscheidet der Grundwasserstand mehr über den Bauablauf als jede Terminliste.

Einstieg und Qualifikationen

Der klassische Weg führt über eine HTL für Tiefbau oder Bauingenieurwesen, viele kommen auch aus einem FH- oder Universitätsstudium. Wollen Sie es genauer wissen? Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Statik und Baustoffe, Erfahrung mit CAD- und Berechnungsprogrammen, dazu Kenntnisse in Normen und Ausschreibungsrecht. Genauso zählt aber, ob Sie auf der Baustelle klar kommunizieren und Entscheidungen begründen können. Berufserfahrung wiegt in diesem Feld schwer, weil kein Lehrbuch jeden Baugrund abbildet.

Wer einsteigt, beginnt oft als Bauleiter:in oder in der Planung und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung, etwa für ganze Projektabschnitte oder als Sachverständige:r. Arbeitgeber gibt es reichlich, quer durch das Land. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, dazu die öffentliche Hand, also Städte, Gemeinden, Landesbaudirektionen sowie Infrastrukturbetreiber im Bahn- und Straßenbereich. Auch Zulieferer und Prüfstellen suchen dieses Wissen.

Regional macht das einen Unterschied. Im alpinen Raum dominieren Hangsicherung, Tunnel und Wildbachverbauung, im Flachland eher Kanal-, Leitungs- und Straßenbau. Und die Anforderungen ändern sich: Sanierung alternder Infrastruktur, Regenwassermanagement, klimafeste Bauweisen rücken näher an den Alltag.

Tiefbautechniker in Zahlen

8
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