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21 Tiefbautechniker Jobs
Vollzeitstelle als Bauleiter/in im Tief- und Straßenbau bei SWIETELSKY AG in Zell am See.
Vollzeitstelle als Spezialist/in Bautechnik im Tief- und Straßenbau bei SWIETELSKY AG in Wien.
Lehrling Tiefbauspezialist/in in Vollzeit bei HTB Baugesellschaft m.b.H. - Vorarlberg in Nüziders mit 4-jähriger Lehrzeit im Schwerpunkt Baumaschinenbetrieb für Spezialtiefbau,…
Technische Standortleitung Tiefbau bei PORR Bau GmbH für Krems / Amstetten mit Verantwortung für Standortentwicklung, Bauprojektsteuerung, Budget und Mitarbeiterführung.
Vollzeitstelle als Spezialist:in Bautechnik im Spezialtiefbau in Wels mit Fokus auf Arbeitsvorbereitung, Bauleitung-Unterstützung, Disposition, Kalkulation, Baustellenabwicklung…
Vollzeitstelle als Techniker*in Bodenstabilisierung bei PORR Bau GmbH im Bereich Tiefbau mit Bauleitungsunterstützung, Arbeitsvorbereitung, Leistungsverzeichnissen,…
Vollzeitstelle als Techniker:in Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Parndorf mit Fokus auf Straßenbau, Leitungsbau, Bauleitungssupport, Arbeitsvorbereitung, Leistungsverzeichnisse,…
Bau- und Projektleiter:in Tiefbau für Baustellenabwicklung, Planung, Abrechnung und Controlling bei Rhomberg Bau GmbH in Dornbirn.
Sie bringen mit: HTL-Matura im Fachgebiet Tiefbau oder vergleichbarer Abschluss Erfahrung im Straßenbau, möglichst im kommunalen Bereich Erfahrung in der Örtlichen Bauaufsicht als…
Aufgaben Unterstützung der Bauleitung bei Projekten Erstellung von Leistungsverzeichnissen Massenermittlungen & Abrechnungen Mithilfe bei Planung, Kalkulation und Bauzeitplanung…
Bauleiter*in Ingenieurtiefbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.
Polier*in Ingenieurtiefbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.
Bautechniker*in Tiefbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.
Polier*in im Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH für Vorarlberg und Tirol.
Bauleiter*in Spezialtiefbau in Vollzeit bei PORR Bau GmbH in Zams ab 5.099 EUR brutto pro Monat.
Spezialist/in Bautechnik - Tiefbau bei SWIETELSKY AG in Zams, Vollzeit, mit Entwicklungschancen Richtung Bauleitung.
Vollzeitstelle als Bauleiter:in für Straßen- und Leitungsbau bei SWIETELSKY AG im Tiefbau NÖ Nord mit Dienstorten Wien, Trumau, Nußdorf ob der Traisen und Zwettl sowie…
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tecAI
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Tiefbautechniker:innen kümmern sich um das, was am Ende niemand sieht: das Fundament unter der Straße, den Kanal drei Meter unter dem Gehsteig, die Böschung, die auch nach dreißig Jahren noch hält. Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasserleitungen, Lärmschutzwälle entlang der Autobahn. Kurz gesagt, alles unterhalb und rund um das eigentliche Bauwerk. Sie planen, rechnen, prüfen. Und sie stehen erstaunlich oft draußen, im Regen, mit Plänen unterm Arm.
Die Arbeit pendelt zwischen Büro und Baustelle. Vormittags eine Statik für einen Durchlass, Bewehrung kontrollieren, Massen ermitteln, mit dem Polier über den Aushub sprechen, der so nicht im Plan stand. Bodengutachten lesen, Ausschreibungsunterlagen aufbereiten, die Kosten im Blick behalten. Geotechnik, Hydraulik, Vermessung greifen dabei ineinander, und manchmal entscheidet der Grundwasserstand mehr über den Bauablauf als jede Terminliste.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über eine HTL für Tiefbau oder Bauingenieurwesen, viele kommen auch aus einem FH- oder Universitätsstudium. Wollen Sie es genauer wissen? Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Statik und Baustoffe, Erfahrung mit CAD- und Berechnungsprogrammen, dazu Kenntnisse in Normen und Ausschreibungsrecht. Genauso zählt aber, ob Sie auf der Baustelle klar kommunizieren und Entscheidungen begründen können. Berufserfahrung wiegt in diesem Feld schwer, weil kein Lehrbuch jeden Baugrund abbildet.
Wer einsteigt, beginnt oft als Bauleiter:in oder in der Planung und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung, etwa für ganze Projektabschnitte oder als Sachverständige:r. Arbeitgeber gibt es reichlich, quer durch das Land. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, dazu die öffentliche Hand, also Städte, Gemeinden, Landesbaudirektionen sowie Infrastrukturbetreiber im Bahn- und Straßenbereich. Auch Zulieferer und Prüfstellen suchen dieses Wissen.
Regional macht das einen Unterschied. Im alpinen Raum dominieren Hangsicherung, Tunnel und Wildbachverbauung, im Flachland eher Kanal-, Leitungs- und Straßenbau. Und die Anforderungen ändern sich: Sanierung alternder Infrastruktur, Regenwassermanagement, klimafeste Bauweisen rücken näher an den Alltag.
Tiefbautechniker in Zahlen
Tiefbautechniker:innen kümmern sich um das, was am Ende niemand sieht: das Fundament unter der Straße, den Kanal drei Meter unter dem Gehsteig, die Böschung, die auch nach dreißig Jahren noch hält. Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasserleitungen, Lärmschutzwälle entlang der Autobahn. Kurz gesagt, alles unterhalb und rund um das eigentliche Bauwerk. Sie planen, rechnen, prüfen. Und sie stehen erstaunlich oft draußen, im Regen, mit Plänen unterm Arm.
Die Arbeit pendelt zwischen Büro und Baustelle. Vormittags eine Statik für einen Durchlass, Bewehrung kontrollieren, Massen ermitteln, mit dem Polier über den Aushub sprechen, der so nicht im Plan stand. Bodengutachten lesen, Ausschreibungsunterlagen aufbereiten, die Kosten im Blick behalten. Geotechnik, Hydraulik, Vermessung greifen dabei ineinander, und manchmal entscheidet der Grundwasserstand mehr über den Bauablauf als jede Terminliste.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über eine HTL für Tiefbau oder Bauingenieurwesen, viele kommen auch aus einem FH- oder Universitätsstudium. Wollen Sie es genauer wissen? Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Statik und Baustoffe, Erfahrung mit CAD- und Berechnungsprogrammen, dazu Kenntnisse in Normen und Ausschreibungsrecht. Genauso zählt aber, ob Sie auf der Baustelle klar kommunizieren und Entscheidungen begründen können. Berufserfahrung wiegt in diesem Feld schwer, weil kein Lehrbuch jeden Baugrund abbildet.
Wer einsteigt, beginnt oft als Bauleiter:in oder in der Planung und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung, etwa für ganze Projektabschnitte oder als Sachverständige:r. Arbeitgeber gibt es reichlich, quer durch das Land. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, dazu die öffentliche Hand, also Städte, Gemeinden, Landesbaudirektionen sowie Infrastrukturbetreiber im Bahn- und Straßenbereich. Auch Zulieferer und Prüfstellen suchen dieses Wissen.
Regional macht das einen Unterschied. Im alpinen Raum dominieren Hangsicherung, Tunnel und Wildbachverbauung, im Flachland eher Kanal-, Leitungs- und Straßenbau. Und die Anforderungen ändern sich: Sanierung alternder Infrastruktur, Regenwassermanagement, klimafeste Bauweisen rücken näher an den Alltag.


