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7 Tragwerksplaner Jobs

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Teamleiter*in Statik bei pde Integrale Planung GmbH in Wien.

Projektleiter*in Tragwerksplanung bei pde Integrale Planung GmbH in Wien.

Projektleiter:in Tragwerksplanung bei pde/PORR in Wien für statische Berechnungen im Stahlbeton-, Holz- und Stahlbau, Projektabwicklung, Bauleitungsabstimmung, Bewehrungsabnahmen…

Projektleitung im konstruktiven Ingenieurbau für ein österreichisches Ingenieurbüro in Klagenfurt mit Fokus auf Infrastruktur-, Brücken-, Tunnel- und Straßenbau sowie…

Projektleiter:in Tragwerksplanung in Wien für anspruchsvolle Hochbau- und Industriebauprojekte.

Teamleiter*in Statik für Tragwerksplanung, Teamführung und statische Berechnungen bei pde Integrale Planung GmbH in Wien.

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Berufsfeld im Überblick

Was Tragwerksplaner:innen wirklich tun

Ein Gebäude steht. Und zwar dauerhaft, bei Schneelast, Wind und dem alltäglichen Gewicht der Menschen darin – dass das so bleibt, dafür rechnen Tragwerksplaner:innen. Sie ermitteln, welche Kräfte auf Stützen, Decken, Fundamente und Dächer wirken, und legen fest, wie stark ein Träger sein muss, wie viel Bewehrung in den Beton gehört, wo eine Aussteifung nötig wird. Statik im engeren Sinn, ja. Aber eben auch die Übersetzung zwischen dem Entwurf der Architektin und dem, was physikalisch und wirtschaftlich machbar ist.

Der Alltag pendelt zwischen Bildschirm und Baustelle. Vormittags ein Deckenplan in der Statiksoftware, nachmittags eine Rückfrage zur Ausführung, dazwischen die Abstimmung mit Haustechnik und Bauunternehmen. Kennen Sie das Gefühl, dass eine einzelne Zahl in einem Nachweis über Sicherheit und Kosten zugleich entscheidet? Genau da liegt der Reiz – und die Verantwortung.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der übliche Weg führt über ein Studium des Bauingenieurwesens, an einer TU oder Fachhochschule. Vertieftes Wissen in Baustatik, Massivbau, Stahlbau und Baudynamik bildet das Fundament. Wer die Eurocodes und die österreichischen Normen sicher anwendet und sich in Programme wie RFEM, RSTAB oder SOFiSTiK einarbeitet, hat gute Karten. Danach geht es meist als Berufseinsteiger:in unter erfahrener Anleitung los, Projekt für Projekt wächst die Selbstständigkeit.

Und dann? Manche spezialisieren sich – Brückenbau, Hochbau, Sanierung im Bestand, Holzbau, der gerade spürbar an Bedeutung gewinnt. Andere übernehmen Projektleitung oder streben die Ziviltechniker:innen-Befugnis an, die eigenständiges Unterzeichnen von Nachweisen erlaubt.

Arbeitgeber gibt es reichlich: Ingenieurbüros und Ziviltechnikerkanzleien, Bauunternehmen mit eigener Statikabteilung, Prüfstellen, gelegentlich auch die öffentliche Hand. Genauigkeit ist Pflicht, klar. Doch fast ebenso wichtig ist, dass Sie erklären können, warum eine Lösung trägt – gegenüber Kolleg:innen, die kein Statikstudium hinter sich haben. Kommunikation, buchstäblich tragend.

Tragwerksplaner in Zahlen

7
offene Jobs
5
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Tragwerksplaner:innen wirklich tun

Ein Gebäude steht. Und zwar dauerhaft, bei Schneelast, Wind und dem alltäglichen Gewicht der Menschen darin – dass das so bleibt, dafür rechnen Tragwerksplaner:innen. Sie ermitteln, welche Kräfte auf Stützen, Decken, Fundamente und Dächer wirken, und legen fest, wie stark ein Träger sein muss, wie viel Bewehrung in den Beton gehört, wo eine Aussteifung nötig wird. Statik im engeren Sinn, ja. Aber eben auch die Übersetzung zwischen dem Entwurf der Architektin und dem, was physikalisch und wirtschaftlich machbar ist.

Der Alltag pendelt zwischen Bildschirm und Baustelle. Vormittags ein Deckenplan in der Statiksoftware, nachmittags eine Rückfrage zur Ausführung, dazwischen die Abstimmung mit Haustechnik und Bauunternehmen. Kennen Sie das Gefühl, dass eine einzelne Zahl in einem Nachweis über Sicherheit und Kosten zugleich entscheidet? Genau da liegt der Reiz – und die Verantwortung.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der übliche Weg führt über ein Studium des Bauingenieurwesens, an einer TU oder Fachhochschule. Vertieftes Wissen in Baustatik, Massivbau, Stahlbau und Baudynamik bildet das Fundament. Wer die Eurocodes und die österreichischen Normen sicher anwendet und sich in Programme wie RFEM, RSTAB oder SOFiSTiK einarbeitet, hat gute Karten. Danach geht es meist als Berufseinsteiger:in unter erfahrener Anleitung los, Projekt für Projekt wächst die Selbstständigkeit.

Und dann? Manche spezialisieren sich – Brückenbau, Hochbau, Sanierung im Bestand, Holzbau, der gerade spürbar an Bedeutung gewinnt. Andere übernehmen Projektleitung oder streben die Ziviltechniker:innen-Befugnis an, die eigenständiges Unterzeichnen von Nachweisen erlaubt.

Arbeitgeber gibt es reichlich: Ingenieurbüros und Ziviltechnikerkanzleien, Bauunternehmen mit eigener Statikabteilung, Prüfstellen, gelegentlich auch die öffentliche Hand. Genauigkeit ist Pflicht, klar. Doch fast ebenso wichtig ist, dass Sie erklären können, warum eine Lösung trägt – gegenüber Kolleg:innen, die kein Statikstudium hinter sich haben. Kommunikation, buchstäblich tragend.

Tragwerksplaner in Zahlen

7
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3
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