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4 Veranstaltungstechniker Jobs
Aufgabengebiet Fachliche und organisatorische Führung sowie Weiterentwicklung der Abteilung Beleuchtung Verantwortung für Personalplanung, Personaleinsatz und die Organisation der…
Aufgabengebiet Mitarbeit bei der technischen Betreuung von Proben und Vorstellungen sowie beim Auf- und Abbau der Dekorationen im Repertoirebetrieb, in externen Probenräumen oder…
Sie bringen mit: Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Requisite, Veranstaltungstechnik, Theatertechnik, Ausstattung oder eine vergleichbare Qualifikation; mehrjährige einschlägige…
Lehrstellenoffensive des Landestheater Linz mit Ausbildungsbereichen von Technik und IT bis Büro, Bekleidung, Maske und Handwerk.
tecAI
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Veranstaltungstechnik: alles muss stehen, bevor der Vorhang aufgeht
Licht, Ton, Video, Bühnenmechanik, Rigging, Stromversorgung: In der Veranstaltungstechnik greifen mehrere Gewerke ineinander, und der Termin verschiebt sich nicht. Diese Unverrückbarkeit prägt den Beruf stärker als jede einzelne Technologie. Aufbau, Probe, Vorstellung, Abbau – und am nächsten Tag von vorn.
Die Arbeitsplätze sind unterschiedlicher, als der Sammelbegriff vermuten lässt. Theater und Opernhäuser beschäftigen feste Teams für Bühnentechnik, Beleuchtung, Ton und Werkstätten, mit Repertoirebetrieb und Abendvorstellungen. Museen, Ausstellungshäuser und Kulturbetriebe brauchen Medien- und Ausstellungstechnik. Veranstaltungsfirmen und Verleiher arbeiten projektweise auf Messen, Kongressen, Festivals und in Hallen. Dazu kommen Tourneen mit hoher Reiseintensität sowie Anstellungen in Kongresszentren und bei Sendeanstalten.
Ausbildung und Aufstieg in Österreich
Ein etablierter Weg ist der Lehrberuf Veranstaltungstechnik im dualen System, den größere Kulturbetriebe und Technikfirmen anbieten. Daneben führen Fachschulen, Kollegs und Studiengänge mit medien- oder elektrotechnischem Schwerpunkt in dieses Feld, ebenso der Umstieg aus Elektrotechnik, Mechatronik oder Tischlerei. Wichtig sind Nachweise für sicherheitsrelevante Tätigkeiten, etwa für Arbeiten in der Höhe, für Hebezeuge oder für elektrotechnische Arbeiten. Sicherheit ist hier Teil der Fachlichkeit, nicht Beiwerk.
Aufstiegswege führen zur Bereichsleitung für Beleuchtung, Ton oder Bühne, zur technischen Leitung eines Hauses oder zur Projektleitung bei Dienstleistern. Der Preis dafür ist bekannt und sollte offen besprochen werden: Abend-, Wochenend- und Feiertagsdienste gehören dazu. Fragen Sie nach Dienstplanmodell und Zeitausgleich, bevor Sie zusagen. Und klären Sie, ob eine Stelle fest angestellt oder projektbezogen besetzt wird. Im Kulturbetrieb sind durchgehende Anstellungen verbreitet, bei Veranstaltungsdienstleistern dominiert die Arbeit nach Auftragslage, mit kräftigen Spitzen in der Messe- und Festivalsaison und ruhigeren Wochen dazwischen.
Veranstaltungstechniker in Zahlen
Veranstaltungstechnik: alles muss stehen, bevor der Vorhang aufgeht
Licht, Ton, Video, Bühnenmechanik, Rigging, Stromversorgung: In der Veranstaltungstechnik greifen mehrere Gewerke ineinander, und der Termin verschiebt sich nicht. Diese Unverrückbarkeit prägt den Beruf stärker als jede einzelne Technologie. Aufbau, Probe, Vorstellung, Abbau – und am nächsten Tag von vorn.
Die Arbeitsplätze sind unterschiedlicher, als der Sammelbegriff vermuten lässt. Theater und Opernhäuser beschäftigen feste Teams für Bühnentechnik, Beleuchtung, Ton und Werkstätten, mit Repertoirebetrieb und Abendvorstellungen. Museen, Ausstellungshäuser und Kulturbetriebe brauchen Medien- und Ausstellungstechnik. Veranstaltungsfirmen und Verleiher arbeiten projektweise auf Messen, Kongressen, Festivals und in Hallen. Dazu kommen Tourneen mit hoher Reiseintensität sowie Anstellungen in Kongresszentren und bei Sendeanstalten.
Ausbildung und Aufstieg in Österreich
Ein etablierter Weg ist der Lehrberuf Veranstaltungstechnik im dualen System, den größere Kulturbetriebe und Technikfirmen anbieten. Daneben führen Fachschulen, Kollegs und Studiengänge mit medien- oder elektrotechnischem Schwerpunkt in dieses Feld, ebenso der Umstieg aus Elektrotechnik, Mechatronik oder Tischlerei. Wichtig sind Nachweise für sicherheitsrelevante Tätigkeiten, etwa für Arbeiten in der Höhe, für Hebezeuge oder für elektrotechnische Arbeiten. Sicherheit ist hier Teil der Fachlichkeit, nicht Beiwerk.
Aufstiegswege führen zur Bereichsleitung für Beleuchtung, Ton oder Bühne, zur technischen Leitung eines Hauses oder zur Projektleitung bei Dienstleistern. Der Preis dafür ist bekannt und sollte offen besprochen werden: Abend-, Wochenend- und Feiertagsdienste gehören dazu. Fragen Sie nach Dienstplanmodell und Zeitausgleich, bevor Sie zusagen. Und klären Sie, ob eine Stelle fest angestellt oder projektbezogen besetzt wird. Im Kulturbetrieb sind durchgehende Anstellungen verbreitet, bei Veranstaltungsdienstleistern dominiert die Arbeit nach Auftragslage, mit kräftigen Spitzen in der Messe- und Festivalsaison und ruhigeren Wochen dazwischen.