Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
584 Wirtschaftsingenieurwesen Jobs
Sie bringen mit: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Notarzt“ gem. § 40 Abs. 1 österreichisches ÄrzteG oder eine gleichwertige in Österreich anerkannte Qualifikation…
Aufgabengebiet Als zentrale Koordinationsstelle sorgst du dafür, dass Projekte strukturiert geplant, nachverfolgt und erfolgreich umgesetzt werden Liefertermine und Materialverfügbarkeit hast du laufend im Blick, damit d …
Aufgabengebiet! Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung senden Sie uns bitte per E-Mail bzw. nutzen Sie gerne auch die Möglichkeit zur Online-Bewerbung! Wir freuen uns darauf, Sie kennenlernen zu dürfen! AKZENTE Per …
Aufgabengebiet Operative Gesamtverantwortung am Produktionsstandort: disziplinarische Führung der Bereichsleiter Produktion und Beschaffung sowie Gesamtverantwortung für die operativen Abläufe Enge Zusammenarbeit mit Ges …
32 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggentecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wo Technik auf Wirtschaft trifft
Wirtschaftsingenieurwesen sitzt genau an der Schnittstelle, an der viele Projekte kippen oder gelingen: dort, wo eine technisch saubere Lösung trotzdem bezahlbar bleiben muss. Als Wirtschaftsingenieur:in übersetzen Sie zwischen zwei Welten, die sich im Arbeitsalltag oft nur schwer verstehen – der Konstruktion und der Kalkulation. Manchmal an einem Vormittag beides.
Die Aufgaben? Breit gefächert. Sie kalkulieren Herstellkosten, bewerten Lieferanten, optimieren Produktionsabläufe, begleiten die Einführung eines neuen Bauteils vom Prototyp bis zur Serie. Im Projektmanagement halten Sie Termine, Budgets und ein technisches Lastenheft gleichzeitig im Blick. Andere arbeiten stärker im Vertrieb komplexer Anlagen, im Controlling einer Fertigung oder im Einkauf, wo Verständnis für Werkstoffe und Toleranzen bares Geld wert ist. Kurz: selten Routine.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an einer FH oder Technischen Universität – in Österreich etwa in Graz, Wien oder Wels. Auch Absolvent:innen des Maschinenbaus oder der Elektrotechnik mit betriebswirtschaftlicher Zusatzqualifikation kommen gut hinein. Was zählt, sobald Sie im Job sind? Die Fähigkeit, technische Sachverhalte in Zahlen zu denken, und umgekehrt. Dazu Kenntnisse in ERP-Systemen wie SAP, ein solides Verständnis von Lean-Methoden, und – oft unterschätzt – die Bereitschaft, sich in einer Runde aus Ingenieur:innen und Kaufleuten verständlich zu machen.
Erste Berufsjahre verbringen viele im technischen Projektmanagement oder als Junior im Prozess- und Qualitätsbereich. Von dort öffnen sich Wege in die Fertigungssteuerung, ins Supply Chain Management oder Richtung Werksleitung. Wer den kaufmännischen Hebel sucht, geht ins Produktmanagement oder Business Development.
Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, Automobilzulieferer, die Halbleiter- und Elektronikbranche, Energieversorger, dazu Beratungshäuser mit technischem Fokus. Auch mittelständische Hidden Champions, die man von außen kaum kennt, suchen genau dieses Doppelprofil. Und weil in fast jedem produzierenden Betrieb jemand gebraucht wird, der Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt, bleiben die Einsatzfelder beweglich – vom Anlagenbau bis zur Prozessdigitalisierung.
Wirtschaftsingenieurwesen in Zahlen
Wo Technik auf Wirtschaft trifft
Wirtschaftsingenieurwesen sitzt genau an der Schnittstelle, an der viele Projekte kippen oder gelingen: dort, wo eine technisch saubere Lösung trotzdem bezahlbar bleiben muss. Als Wirtschaftsingenieur:in übersetzen Sie zwischen zwei Welten, die sich im Arbeitsalltag oft nur schwer verstehen – der Konstruktion und der Kalkulation. Manchmal an einem Vormittag beides.
Die Aufgaben? Breit gefächert. Sie kalkulieren Herstellkosten, bewerten Lieferanten, optimieren Produktionsabläufe, begleiten die Einführung eines neuen Bauteils vom Prototyp bis zur Serie. Im Projektmanagement halten Sie Termine, Budgets und ein technisches Lastenheft gleichzeitig im Blick. Andere arbeiten stärker im Vertrieb komplexer Anlagen, im Controlling einer Fertigung oder im Einkauf, wo Verständnis für Werkstoffe und Toleranzen bares Geld wert ist. Kurz: selten Routine.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an einer FH oder Technischen Universität – in Österreich etwa in Graz, Wien oder Wels. Auch Absolvent:innen des Maschinenbaus oder der Elektrotechnik mit betriebswirtschaftlicher Zusatzqualifikation kommen gut hinein. Was zählt, sobald Sie im Job sind? Die Fähigkeit, technische Sachverhalte in Zahlen zu denken, und umgekehrt. Dazu Kenntnisse in ERP-Systemen wie SAP, ein solides Verständnis von Lean-Methoden, und – oft unterschätzt – die Bereitschaft, sich in einer Runde aus Ingenieur:innen und Kaufleuten verständlich zu machen.
Erste Berufsjahre verbringen viele im technischen Projektmanagement oder als Junior im Prozess- und Qualitätsbereich. Von dort öffnen sich Wege in die Fertigungssteuerung, ins Supply Chain Management oder Richtung Werksleitung. Wer den kaufmännischen Hebel sucht, geht ins Produktmanagement oder Business Development.
Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, Automobilzulieferer, die Halbleiter- und Elektronikbranche, Energieversorger, dazu Beratungshäuser mit technischem Fokus. Auch mittelständische Hidden Champions, die man von außen kaum kennt, suchen genau dieses Doppelprofil. Und weil in fast jedem produzierenden Betrieb jemand gebraucht wird, der Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt, bleiben die Einsatzfelder beweglich – vom Anlagenbau bis zur Prozessdigitalisierung.