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152 Mechatroniker Jobs
Wir bieten Ihnen mehr als nur einen Job. Wir schaffen gemeinsam Faszinierendes und bieten ein familiäres Umfeld innerhalb einer weltweit agierenden Firmengruppe. Neben einem…
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Aufgabengebiet: Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten Reparatur und Störungsbehebungen Durchführung von Ein- und Umstellungsarbeiten Sicherstellung des Produktionsprozesses…
Aufgaben: Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen Überprüfen von verschiedenen Funktionen Durchführen von Reparatur- und Wartungsarbeiten Untersuchung und Ermittlung von…
Aufgaben: Bau von Maschinen und Anlagen Montage, Inbetriebnahme und Testung beim Kunden Wartung und Instandhaltung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene technische Ausbildung…
Aufgaben: Überwachung und Einhaltung der vorgegebenen Wartungspläne Mitarbeit bei der weiteren Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit gute Kenntnisse in MIG, MAG und WIG…
Aufgaben: Wartung und Instandhaltung der automatisierten Produktionsanlagen im laufenden Betrieb eigenständige Fehlersuche und Störungsbehebung Unterstützung bei Optimierungen…
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Wir bieten dir einen zukunftssicheren, unbefristeten Arbeitsplatz Lust auf ein neues Bike? Dank Fahrradleasing über unsere Firma ist das jetzt ganz unkompliziert möglich! Wir…
Wir bieten: Für diese Position gilt folgende Mindestentlohnung: 18,31 € pro Stunde Bereitschaft zur Überbezahlung je nach Qualifikation möglich. Arbeitszeit: 38,5 Stunden pro…
Aufgabengebiet diverse Benefits (Aus- und Weiterbildungsangebote, kostenloser Firmenparkplatz, Mitarbeiterevents uvm.) in der angegebenen Entlohnung sind noch keine Zulagen für…
Tätigkeiten in einem innovativ arbeitenden Team Montage von Baugruppen anhand technischer Zeichnungen und Pläne Aufbau der gesamten Anlage und Probelauf Entwickeln und Einbringen…
Aufgaben: Wartung, Reparatur und Instandhaltung von Fahrzeugen, Fahrzeugaufbauten und Geräten Diagnose und Behebung von technischen, elektrischen und mechanischen Problemen…
Tätigkeiten Ansprechperson für Kunden innerhalb des Servicegebiets Regelmäßige Prüfungs- und Umbauarbeiten Unser Angebot: attraktive und abwechslungsreiche Anstellung in Vollzeit…
Aufgaben Durchführung von Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen und Anlagen Analyse und Behebung technischer Störungen Sorgfältige Dokumentation der…
Aufgaben: Durchführung elektrischer Funktions- und Serienprüfungen an Maschinen und Baugruppen Überprüfung und Sicherstellung der Qualitätsanforderungen bei Motoren, Getrieben…
Aufgabengebiet mit CNC-Fräsmaschinen in einem produzierenden Betrieb Kenntnisse im Umgang mit Hydraulik und Pneumatik gelegentliche Instandsetzungsarbeiten an Wochenenden und…
Aufgabengebiet Operative Umsetzung technischer Projekte von der Vorbereitung bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme Aufbau, Integration und Test mechatronischer, elektrotechnischer und kommunikationstechnischer Systeme Mit …
tecAI
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Mechatroniker verbinden das, was früher säuberlich getrennt war: Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik. Eine Maschine, die im Takt läuft, besteht heute selten nur aus Zahnrädern. Es steckt Sensorik darin, eine Regelung, oft eine SPS, die entscheidet, wann welcher Antrieb anzieht. Wer in diesem Beruf arbeitet, denkt deshalb in Systemen – und schraubt trotzdem noch mit den Händen.
Der Arbeitsalltag? Der reicht von der Montage neuer Anlagen über die Inbetriebnahme bis zur Fehlersuche, wenn nachts um drei die Linie steht. Sie lesen Schaltpläne, messen Signale, tauschen Komponenten, dokumentieren. Manchmal sind es Minuten bis zur Lösung. Manchmal Stunden, in denen ein winziger Wackelkontakt sich hartnäckig versteckt.
Einstieg und Karrierewege
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Mechatroniker, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb bis vier Jahren, je nach Schwerpunkt. Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik, Robotik – die Hauptmodule setzen früh Akzente. Wer den schulischen Weg bevorzugt, kommt über HTL oder ein FH-Studium in die Branche, oft mit stärkerem Fokus auf Konstruktion oder Entwicklung.
Nach oben ist reichlich Luft. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Industrie-4.0-Themen. Aus der Instandhaltung wechseln viele in die Inbetriebnahme, ins Servicegeschäft mit Reisetätigkeit oder in die Teamleitung. Wichtig ist dabei weniger das eine große Ziel als die Bereitschaft, dazuzulernen, wenn die nächste Steuerungsgeneration ins Haus kommt.
Gefragt sind Menschen, die sauber diagnostizieren und ihr Wissen aktuell halten. Grundverständnis für Pneumatik und Hydraulik, Erfahrung mit Frequenzumrichtern, ein Gespür für Regelkreise. Englisch schadet nie, weil Doku und Support häufig international laufen. Und die Soft-Skills: Ruhe unter Druck, wenn die Produktion drängt.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Energieversorger, Aufzugs- und Gebäudetechnik. Ob Konzern oder spezialisierter Mittelständler – überall dort, wo etwas automatisiert läuft, brauchen sie jemanden, der es am Laufen hält.
Mechatroniker in Zahlen
Mechatroniker verbinden das, was früher säuberlich getrennt war: Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik. Eine Maschine, die im Takt läuft, besteht heute selten nur aus Zahnrädern. Es steckt Sensorik darin, eine Regelung, oft eine SPS, die entscheidet, wann welcher Antrieb anzieht. Wer in diesem Beruf arbeitet, denkt deshalb in Systemen – und schraubt trotzdem noch mit den Händen.
Der Arbeitsalltag? Der reicht von der Montage neuer Anlagen über die Inbetriebnahme bis zur Fehlersuche, wenn nachts um drei die Linie steht. Sie lesen Schaltpläne, messen Signale, tauschen Komponenten, dokumentieren. Manchmal sind es Minuten bis zur Lösung. Manchmal Stunden, in denen ein winziger Wackelkontakt sich hartnäckig versteckt.
Einstieg und Karrierewege
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Mechatroniker, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb bis vier Jahren, je nach Schwerpunkt. Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik, Robotik – die Hauptmodule setzen früh Akzente. Wer den schulischen Weg bevorzugt, kommt über HTL oder ein FH-Studium in die Branche, oft mit stärkerem Fokus auf Konstruktion oder Entwicklung.
Nach oben ist reichlich Luft. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Industrie-4.0-Themen. Aus der Instandhaltung wechseln viele in die Inbetriebnahme, ins Servicegeschäft mit Reisetätigkeit oder in die Teamleitung. Wichtig ist dabei weniger das eine große Ziel als die Bereitschaft, dazuzulernen, wenn die nächste Steuerungsgeneration ins Haus kommt.
Gefragt sind Menschen, die sauber diagnostizieren und ihr Wissen aktuell halten. Grundverständnis für Pneumatik und Hydraulik, Erfahrung mit Frequenzumrichtern, ein Gespür für Regelkreise. Englisch schadet nie, weil Doku und Support häufig international laufen. Und die Soft-Skills: Ruhe unter Druck, wenn die Produktion drängt.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Energieversorger, Aufzugs- und Gebäudetechnik. Ob Konzern oder spezialisierter Mittelständler – überall dort, wo etwas automatisiert läuft, brauchen sie jemanden, der es am Laufen hält.
