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175 Mechatroniker Jobs
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3.500,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…
Technische Dauerstelle für Betriebsschlosser:in, Anlagentechniker:in oder Mechatroniker:in im Werk Leopoldsdorf im Marchfeld.
Offene Stellen Derzeit gibt es 3 offene Stellen. Ort Stelle Ort < joblocation_filter > Datum IT Security & Network Specialist (m/w/d) Vollzeit | Homeofficeoption (1 Tag/Woche)…
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Tätigkeiten · Kollegiale Atmosphäre in einem modernen Familienunternehmen · Flache Hierarchie mit kurzen Entscheidungswegen · Flexible Arbeitszeiten · Internationales…
Aufgabengebiet in einer zukunftsträchtigen Branche mit langfristiger Anstellung - Zielgerichtete Weiterbildungsmöglichkeiten - Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten…
Aufgabengebiet mit hoher Eigeninitiative und Eigenverantwortung im Rahmen festgelegter Kompetenzen Vielfältige Angebote zur kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung Flexible…
Wir bieten dir Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…
Aufgaben: Durchführung von Rüsttätigkeiten bei Artikelwechseln gemäß vorgegebenen Einstellvorschriften Durchführung definierter Schmier-, Revisions- und Wartungsarbeiten während…
HTL-Absolvent:in Mechatronik, Elektronik oder Informatik für Messsysteme in der Bahnindustrie bei Linsinger in Steyrermühl.
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Aufgaben in unserem Team: • Wartungs - und Reparaturarbeiten an Maschinen, Prüfanlagen und elektrische n Anlagen • Installation von Elektrik - und Pneumatikkomponenten •…
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Werkstudent Human Resources (m/w/d) EVER Pharma Jena GmbH - Brüsseler Straße Publiziert: 30.07.2026 EVER Pharma ist mit einem breiten Portfolio in den Bereichen Neurologie,…
Profil Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Du verfügst über Kenntnisse im Bereich Hydraulik und Elektrosteuerung. Idealerweise hast Du eine Ausbildung zum Land- oder…
Aufgaben als Test & Assembly Worker Sichtkontrolle von Leiterplatten und Spritzgussteilen, Schneiden und trennen von Leiterplatten Durchführung von elektronischen Tests auf…
Aufgabengebiet Operative Umsetzung technischer Projekte von der Vorbereitung bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme Aufbau, Integration und Test mechatronischer, elektrotechnischer und kommunikationstechnischer Systeme Mit …
Aufgaben: Wartung und Instandhaltung der automatisierten Produktionsanlagen im laufenden Betrieb eigenständige Fehlersuche und Störungsbehebung Unterstützung bei Optimierungen und technischen Anpassungen an Maschinen Ihr …
Aufgaben: Wartung, Instandhaltung und Reparatur der modernen CNC-Zerspanungsmaschinen (z.B. WFL, Rotomill, DUS1000, Danobat …) Fehlersuche und Störungsbehebung an mechanischen, elektrischen, pneumatischen und hydraulisch …
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Mechatroniker verbinden das, was früher säuberlich getrennt war: Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik. Eine Maschine, die im Takt läuft, besteht heute selten nur aus Zahnrädern. Es steckt Sensorik darin, eine Regelung, oft eine SPS, die entscheidet, wann welcher Antrieb anzieht. Wer in diesem Beruf arbeitet, denkt deshalb in Systemen – und schraubt trotzdem noch mit den Händen.
Der Arbeitsalltag? Der reicht von der Montage neuer Anlagen über die Inbetriebnahme bis zur Fehlersuche, wenn nachts um drei die Linie steht. Sie lesen Schaltpläne, messen Signale, tauschen Komponenten, dokumentieren. Manchmal sind es Minuten bis zur Lösung. Manchmal Stunden, in denen ein winziger Wackelkontakt sich hartnäckig versteckt.
Einstieg und Karrierewege
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Mechatroniker, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb bis vier Jahren, je nach Schwerpunkt. Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik, Robotik – die Hauptmodule setzen früh Akzente. Wer den schulischen Weg bevorzugt, kommt über HTL oder ein FH-Studium in die Branche, oft mit stärkerem Fokus auf Konstruktion oder Entwicklung.
Nach oben ist reichlich Luft. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Industrie-4.0-Themen. Aus der Instandhaltung wechseln viele in die Inbetriebnahme, ins Servicegeschäft mit Reisetätigkeit oder in die Teamleitung. Wichtig ist dabei weniger das eine große Ziel als die Bereitschaft, dazuzulernen, wenn die nächste Steuerungsgeneration ins Haus kommt.
Gefragt sind Menschen, die sauber diagnostizieren und ihr Wissen aktuell halten. Grundverständnis für Pneumatik und Hydraulik, Erfahrung mit Frequenzumrichtern, ein Gespür für Regelkreise. Englisch schadet nie, weil Doku und Support häufig international laufen. Und die Soft-Skills: Ruhe unter Druck, wenn die Produktion drängt.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Energieversorger, Aufzugs- und Gebäudetechnik. Ob Konzern oder spezialisierter Mittelständler – überall dort, wo etwas automatisiert läuft, brauchen sie jemanden, der es am Laufen hält.
Mechatroniker in Zahlen
Mechatroniker verbinden das, was früher säuberlich getrennt war: Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik. Eine Maschine, die im Takt läuft, besteht heute selten nur aus Zahnrädern. Es steckt Sensorik darin, eine Regelung, oft eine SPS, die entscheidet, wann welcher Antrieb anzieht. Wer in diesem Beruf arbeitet, denkt deshalb in Systemen – und schraubt trotzdem noch mit den Händen.
Der Arbeitsalltag? Der reicht von der Montage neuer Anlagen über die Inbetriebnahme bis zur Fehlersuche, wenn nachts um drei die Linie steht. Sie lesen Schaltpläne, messen Signale, tauschen Komponenten, dokumentieren. Manchmal sind es Minuten bis zur Lösung. Manchmal Stunden, in denen ein winziger Wackelkontakt sich hartnäckig versteckt.
Einstieg und Karrierewege
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Mechatroniker, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb bis vier Jahren, je nach Schwerpunkt. Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik, Robotik – die Hauptmodule setzen früh Akzente. Wer den schulischen Weg bevorzugt, kommt über HTL oder ein FH-Studium in die Branche, oft mit stärkerem Fokus auf Konstruktion oder Entwicklung.
Nach oben ist reichlich Luft. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Industrie-4.0-Themen. Aus der Instandhaltung wechseln viele in die Inbetriebnahme, ins Servicegeschäft mit Reisetätigkeit oder in die Teamleitung. Wichtig ist dabei weniger das eine große Ziel als die Bereitschaft, dazuzulernen, wenn die nächste Steuerungsgeneration ins Haus kommt.
Gefragt sind Menschen, die sauber diagnostizieren und ihr Wissen aktuell halten. Grundverständnis für Pneumatik und Hydraulik, Erfahrung mit Frequenzumrichtern, ein Gespür für Regelkreise. Englisch schadet nie, weil Doku und Support häufig international laufen. Und die Soft-Skills: Ruhe unter Druck, wenn die Produktion drängt.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Energieversorger, Aufzugs- und Gebäudetechnik. Ob Konzern oder spezialisierter Mittelständler – überall dort, wo etwas automatisiert läuft, brauchen sie jemanden, der es am Laufen hält.


