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109 Metalltechniker Jobs
IT Support Spezialist:in für Application & Software in Marchtrenk, Österreich, mit Fokus auf Kundensupport, Störungsanalyse, Remote-Zugriff, Bugfixes und Dokumentation.
Sie bringen mit: abgeschlossene metalltechnische Ausbildung als Metallbearbeitungstechniker (m/w/d), Schlosser / Bauschlosser (m/w/d), Metalltechniker (m/w/d), Maschinenschlosser (m/w/d), Betriebsschlosser (m/w/d) oder a …
Aufgabengebiet Dauerstelle bei unserem Auftraggeber mit der Absicht einer späteren Fixübernahme Arbeitsplatz mit Entwicklungsmöglichkeiten Weiterbildungsangebote Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich gl …
Aufgaben im Überblick: Bedienung moderner Trumpf-Abkantpressen Mehrmaliges tägliches Rüsten der Maschinen je nach Fertigungsauftrag Selbstständiges Abarbeiten von Produktionsaufträgen laut Plan Ihr Profil: Abgeschlossene …
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Metalltechniker gehören zu den Berufen, die man an fertigen Produkten selten erkennt — und ohne die trotzdem kaum etwas läuft. Maschinenrahmen, Getriebeteile, Vorrichtungen, komplette Baugruppen: All das entsteht dort, wo aus Rohmaterial ein präzises Bauteil wird. Sie lesen technische Zeichnungen, richten Werkstücke ein, bedienen konventionelle wie CNC-gesteuerte Maschinen und prüfen am Ende, ob die Maße bis auf den Hundertstelmillimeter stimmen. Fräsen, Drehen, Schleifen, Schweißen, Montieren. Und dazwischen jede Menge Denkarbeit, die man dem Beruf von außen kaum ansieht.
Der klassische Weg führt über die Lehre, meist in einem der Schwerpunkte wie Maschinenbau, Zerspanungstechnik oder Werkzeugbautechnik. Danach? Ist längst nicht Schluss. Über die Werkmeisterschule, eine HTL-Ausbildung oder Weiterbildungen im CNC- und Automatisierungsbereich lässt sich der Weg Richtung Konstruktion, Fertigungsplanung oder Teamleitung öffnen. Wer sich für Steuerungstechnik begeistert, landet oft bei der Programmierung moderner Bearbeitungszentren.
Was Arbeitgeber wirklich suchen
Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht auf ein Zeugnis reduzieren lässt. Sicheres Zeichnungslesen und Verständnis für Toleranzen bilden die Basis. Dazu kommt handwerkliches Gefühl — das Merken, wann ein Werkzeug stumpf wird, bevor der Ausschuss entsteht. Erfahrung mit gängigen Steuerungen und Messmitteln hilft enorm. Genauso wie Sorgfalt, Belastbarkeit im Schichtbetrieb und die Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten. Haben Sie schon einmal ein Bauteil in der Hand gehalten, das exakt Ihren Vorgaben entsprach? Genau dieses Ergebnis treibt viele in dem Beruf an.
Die Bandbreite der Betriebe ist groß. Vom kleinen Lohnfertiger mit einer Handvoll Maschinen über den Anlagen- und Sondermaschinenbau bis zu Zulieferern für Automobil, Bahn, Medizintechnik oder Energie. Auch Instandhaltung in großen Produktionswerken zählt dazu, ebenso spezialisierte Werkzeug- und Formenbauer. In Österreich sitzen viele dieser Unternehmen im industriell geprägten Umfeld von Oberösterreich, der Steiermark und Niederösterreich — häufig als international ausgerichtete Nischenanbieter, die um qualifizierte Fachkräfte spürbar werben.
Metalltechniker in Zahlen
Metalltechniker gehören zu den Berufen, die man an fertigen Produkten selten erkennt — und ohne die trotzdem kaum etwas läuft. Maschinenrahmen, Getriebeteile, Vorrichtungen, komplette Baugruppen: All das entsteht dort, wo aus Rohmaterial ein präzises Bauteil wird. Sie lesen technische Zeichnungen, richten Werkstücke ein, bedienen konventionelle wie CNC-gesteuerte Maschinen und prüfen am Ende, ob die Maße bis auf den Hundertstelmillimeter stimmen. Fräsen, Drehen, Schleifen, Schweißen, Montieren. Und dazwischen jede Menge Denkarbeit, die man dem Beruf von außen kaum ansieht.
Der klassische Weg führt über die Lehre, meist in einem der Schwerpunkte wie Maschinenbau, Zerspanungstechnik oder Werkzeugbautechnik. Danach? Ist längst nicht Schluss. Über die Werkmeisterschule, eine HTL-Ausbildung oder Weiterbildungen im CNC- und Automatisierungsbereich lässt sich der Weg Richtung Konstruktion, Fertigungsplanung oder Teamleitung öffnen. Wer sich für Steuerungstechnik begeistert, landet oft bei der Programmierung moderner Bearbeitungszentren.
Was Arbeitgeber wirklich suchen
Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht auf ein Zeugnis reduzieren lässt. Sicheres Zeichnungslesen und Verständnis für Toleranzen bilden die Basis. Dazu kommt handwerkliches Gefühl — das Merken, wann ein Werkzeug stumpf wird, bevor der Ausschuss entsteht. Erfahrung mit gängigen Steuerungen und Messmitteln hilft enorm. Genauso wie Sorgfalt, Belastbarkeit im Schichtbetrieb und die Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten. Haben Sie schon einmal ein Bauteil in der Hand gehalten, das exakt Ihren Vorgaben entsprach? Genau dieses Ergebnis treibt viele in dem Beruf an.
Die Bandbreite der Betriebe ist groß. Vom kleinen Lohnfertiger mit einer Handvoll Maschinen über den Anlagen- und Sondermaschinenbau bis zu Zulieferern für Automobil, Bahn, Medizintechnik oder Energie. Auch Instandhaltung in großen Produktionswerken zählt dazu, ebenso spezialisierte Werkzeug- und Formenbauer. In Österreich sitzen viele dieser Unternehmen im industriell geprägten Umfeld von Oberösterreich, der Steiermark und Niederösterreich — häufig als international ausgerichtete Nischenanbieter, die um qualifizierte Fachkräfte spürbar werben.
