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CNC-Fräser (m/w/d)

CNC-Fräser für 5-Achs-Fräsmaschinen und Einzelteilbearbeitung in der Sonder- und Werkzeugmaschinenfertigung im Raum Kirchham.

KirchhamVollzeitPersonaldienstleistung

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Fräsen ist kein Knopfdruck. Wer an einer CNC-Fräsmaschine steht, verwandelt einen Rohling aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff in ein Bauteil, dessen Maße oft nur um Hundertstelmillimeter abweichen dürfen. Sie lesen technische Zeichnungen, rüsten die Maschine, spannen das Werkstück, wählen Werkzeuge und Schnittwerte – und behalten den ganzen Prozess im Blick, während die Spindel ihre Bahnen zieht. Klingt technisch, ist es auch. Aber es steckt genauso viel Erfahrung wie Rechnerei darin, denn eine Bohrung, die auf dem Bildschirm perfekt aussieht, kann in Wirklichkeit rattern, weil das Material anders reagiert als gedacht.

Wie Sie in den Beruf hineinkommen

Der klassische Weg führt über eine Lehre zum Zerspanungstechniker oder zur Metalltechnikerin mit Schwerpunkt Zerspanung. Danach geht es weiter, wenn Sie wollen: Werkmeisterschule, HTL-Abschluss, Spezialisierung auf CAD/CAM-Programmierung oder Fünf-Achs-Bearbeitung. Manche steigen als angelernte Maschinenbediener:innen ein und arbeiten sich über Jahre zum Einrichter hoch, der ganze Fertigungszellen verantwortet. Programmierkenntnisse in Steuerungen wie Heidenhain oder Siemens Sinumerik öffnen Türen. Und wer sich mit Messtechnik, Werkstoffkunde und dem Auslesen von Prüfprotokollen auskennt, wird gebraucht.

Gefragt sind Genauigkeit, ein Gefühl für Material und Werkzeug, räumliches Vorstellungsvermögen. Teamfähigkeit sowieso, weil im Schichtbetrieb die nächste Person dort weitermacht, wo Sie aufgehört haben. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie ein Getriebeteil oder ein Implantat überhaupt seine Form bekommt? Genau da liegt Ihr künftiges Arbeitsfeld.

Die Arbeitgeber reichen von großen Zulieferern der Automobil- und Luftfahrtindustrie über den Maschinen- und Werkzeugbau bis zu spezialisierten Betrieben in der Medizintechnik. In Oberösterreich, der Steiermark und Vorarlberg sitzen viele davon, oft mitten in gewachsenen Industrieregionen. Lohnfertiger, die Einzelstücke und Kleinserien für unterschiedlichste Kunden produzieren, gehören genauso dazu. Und die Bandbreite ist groß – vom Betrieb mit drei Maschinen in einer Halle bis zum international vernetzten Fertigungsstandort mit vollautomatisierten Anlagen und eigener Konstruktionsabteilung.

Cnc Fräsen in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Kirchham
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Fräsen ist kein Knopfdruck. Wer an einer CNC-Fräsmaschine steht, verwandelt einen Rohling aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff in ein Bauteil, dessen Maße oft nur um Hundertstelmillimeter abweichen dürfen. Sie lesen technische Zeichnungen, rüsten die Maschine, spannen das Werkstück, wählen Werkzeuge und Schnittwerte – und behalten den ganzen Prozess im Blick, während die Spindel ihre Bahnen zieht. Klingt technisch, ist es auch. Aber es steckt genauso viel Erfahrung wie Rechnerei darin, denn eine Bohrung, die auf dem Bildschirm perfekt aussieht, kann in Wirklichkeit rattern, weil das Material anders reagiert als gedacht.

Wie Sie in den Beruf hineinkommen

Der klassische Weg führt über eine Lehre zum Zerspanungstechniker oder zur Metalltechnikerin mit Schwerpunkt Zerspanung. Danach geht es weiter, wenn Sie wollen: Werkmeisterschule, HTL-Abschluss, Spezialisierung auf CAD/CAM-Programmierung oder Fünf-Achs-Bearbeitung. Manche steigen als angelernte Maschinenbediener:innen ein und arbeiten sich über Jahre zum Einrichter hoch, der ganze Fertigungszellen verantwortet. Programmierkenntnisse in Steuerungen wie Heidenhain oder Siemens Sinumerik öffnen Türen. Und wer sich mit Messtechnik, Werkstoffkunde und dem Auslesen von Prüfprotokollen auskennt, wird gebraucht.

Gefragt sind Genauigkeit, ein Gefühl für Material und Werkzeug, räumliches Vorstellungsvermögen. Teamfähigkeit sowieso, weil im Schichtbetrieb die nächste Person dort weitermacht, wo Sie aufgehört haben. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie ein Getriebeteil oder ein Implantat überhaupt seine Form bekommt? Genau da liegt Ihr künftiges Arbeitsfeld.

Die Arbeitgeber reichen von großen Zulieferern der Automobil- und Luftfahrtindustrie über den Maschinen- und Werkzeugbau bis zu spezialisierten Betrieben in der Medizintechnik. In Oberösterreich, der Steiermark und Vorarlberg sitzen viele davon, oft mitten in gewachsenen Industrieregionen. Lohnfertiger, die Einzelstücke und Kleinserien für unterschiedlichste Kunden produzieren, gehören genauso dazu. Und die Bandbreite ist groß – vom Betrieb mit drei Maschinen in einer Halle bis zum international vernetzten Fertigungsstandort mit vollautomatisierten Anlagen und eigener Konstruktionsabteilung.

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