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1115 Elektro Jobs

Mitarbeit in der Ansatzfertigung am Produktionsstandort Reutte mit Bedienung von Dosieranlagen, Hochregallager und Rohstofflogistik.

Technische Lehre bei Plansee in Reutte ab 2026 mit Ausbildungsberufen in Metalltechnik und Werkstofftechnik.

Apparatebauer:in / Montage-Facharbeiter:in für Fertigung, Montage und Qualitätssicherung im Anlagen- und Ofenbau in Reutte.

Produktionsmitarbeiter:in Metallindustrie in Reutte zur Bedienung moderner Produktionsanlagen, Qualitätskontrolle und Materiallogistik in der Verarbeitung von Molybdän und Wolfram.

Aufgaben von Anfang an eigenverantwortlich arbeiten und Ihre Ideen in die Verarbeitung der stärksten Metalle der Welt einbringen. Freiheit zu wachsen Von spannenden und immer…

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Mitarbeiter:in Qualitätssicherung in Vollzeit am Standort Reutte für Sicht-, Maß- und Qualitätsprüfungen an Wendeschneidplatten.

Aufgaben von Anfang an eigenverantwortlich arbeiten und Ihre Ideen in die Verarbeitung der stärksten Metalle der Welt einbringen. Freiheit zu wachsen Von spannenden und immer…

Produktmanagement für technische Gewindeschneidplatten im Segment Tubulars am Standort Reutte mit Hybridmodell und internationalem Fokus.

Zerspanungstechniker:in für CNC-Drehen und -Fräsen in der Produktion am Standort Reutte.

Entwicklungsexpert:in Schweißen für Forschung und Entwicklung bei Plansee SE in Reutte.

Administrator:in Workday für die Einführung, Konfiguration und Betreuung der globalen HR-Software Workday.

Zerspanungstechniker:innen für CNC-Fräsen in Vollzeit am Standort Reutte.

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Berufsfeld im Überblick

Strom folgt Regeln. Der Beruf drumherum tut das nur bedingt – und genau das macht die Arbeit im Elektrobereich so vielseitig. Ob Sie eine Photovoltaikanlage aufs Dach eines Einfamilienhauses setzen, die Schaltschränke einer Produktionshalle verdrahten oder in der Gebäudeautomation an KNX-Bussystemen tüfteln: Die Bandbreite reicht von der handfesten Montage bis zur Programmierung von Steuerungen. Elektrotechnik ist selten Routine. Neue Norm, neuer Kunde, neue Fehlersuche.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre – Elektrotechnik mit Schwerpunkten wie Anlagen- und Betriebstechnik, Automatisierungs- und Prozessleittechnik oder Energietechnik. Wer lieber zuerst die Theorie mag, geht über die HTL und steigt später als Techniker:in oder Planer:in ein. Und dann? Meister:innenprüfung, Werkmeisterschule, ein FH-Studium in Elektrotechnik oder Mechatronik. Die Durchlässigkeit ist eine der angenehmen Seiten dieser Branche: Vom Montagewagen bis zur Projektleitung führt tatsächlich ein Pfad, nicht nur ein Werbeversprechen.

Was zählt, wenn der Zettel gelesen ist

Fachwissen setzen Arbeitgeber voraus. Interessant wird es bei allem anderen. Wer eine Störung im Umspannwerk um drei Uhr morgens ruhig eingrenzt, ist mehr wert als jedes Zertifikat an der Wand. Sorgfalt, weil Fehler hier nicht bloß ärgerlich, sondern gefährlich sind. Verständnis für aktuelle Vorschriften – die ÖVE/ÖNORM-Welt schläft nicht. Zunehmend gefragt: Grundkenntnisse in erneuerbaren Energien, Speichertechnik und Ladeinfrastruktur, weil die Nachfrage genau dorthin kippt.

Untergebracht sind Elektrofachkräfte in ganz unterschiedlichen Häusern. Beim regionalen Installationsbetrieb, der Wohnhäuser und Gewerbe betreut. Bei Industrieunternehmen, die eigene Instandhaltungsteams unterhalten. Bei Energieversorgern, im Anlagenbau, bei Automatisierungsspezialist:innen oder in der Gebäudetechnik großer Liegenschaften. Auch öffentliche Betriebe – Bahn, Stadtwerke, Krankenhäuser – brauchen ständig Leute, die wissen, was hinter der Klemme passiert.

Ein Rat zum Schluss, der keiner sein will: Achten Sie beim Einstieg weniger auf den Firmennamen als auf die Projekte. Wer früh an spannenden Anlagen mitarbeitet, sammelt Erfahrung, die später jede Tür öffnet. Die Stellen auf tecjobs.at zeigen Ihnen, welche Betriebe in Ihrer Nähe gerade suchen.

Berufsfeld im Überblick

Strom folgt Regeln. Der Beruf drumherum tut das nur bedingt – und genau das macht die Arbeit im Elektrobereich so vielseitig. Ob Sie eine Photovoltaikanlage aufs Dach eines Einfamilienhauses setzen, die Schaltschränke einer Produktionshalle verdrahten oder in der Gebäudeautomation an KNX-Bussystemen tüfteln: Die Bandbreite reicht von der handfesten Montage bis zur Programmierung von Steuerungen. Elektrotechnik ist selten Routine. Neue Norm, neuer Kunde, neue Fehlersuche.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre – Elektrotechnik mit Schwerpunkten wie Anlagen- und Betriebstechnik, Automatisierungs- und Prozessleittechnik oder Energietechnik. Wer lieber zuerst die Theorie mag, geht über die HTL und steigt später als Techniker:in oder Planer:in ein. Und dann? Meister:innenprüfung, Werkmeisterschule, ein FH-Studium in Elektrotechnik oder Mechatronik. Die Durchlässigkeit ist eine der angenehmen Seiten dieser Branche: Vom Montagewagen bis zur Projektleitung führt tatsächlich ein Pfad, nicht nur ein Werbeversprechen.

Was zählt, wenn der Zettel gelesen ist

Fachwissen setzen Arbeitgeber voraus. Interessant wird es bei allem anderen. Wer eine Störung im Umspannwerk um drei Uhr morgens ruhig eingrenzt, ist mehr wert als jedes Zertifikat an der Wand. Sorgfalt, weil Fehler hier nicht bloß ärgerlich, sondern gefährlich sind. Verständnis für aktuelle Vorschriften – die ÖVE/ÖNORM-Welt schläft nicht. Zunehmend gefragt: Grundkenntnisse in erneuerbaren Energien, Speichertechnik und Ladeinfrastruktur, weil die Nachfrage genau dorthin kippt.

Untergebracht sind Elektrofachkräfte in ganz unterschiedlichen Häusern. Beim regionalen Installationsbetrieb, der Wohnhäuser und Gewerbe betreut. Bei Industrieunternehmen, die eigene Instandhaltungsteams unterhalten. Bei Energieversorgern, im Anlagenbau, bei Automatisierungsspezialist:innen oder in der Gebäudetechnik großer Liegenschaften. Auch öffentliche Betriebe – Bahn, Stadtwerke, Krankenhäuser – brauchen ständig Leute, die wissen, was hinter der Klemme passiert.

Ein Rat zum Schluss, der keiner sein will: Achten Sie beim Einstieg weniger auf den Firmennamen als auf die Projekte. Wer früh an spannenden Anlagen mitarbeitet, sammelt Erfahrung, die später jede Tür öffnet. Die Stellen auf tecjobs.at zeigen Ihnen, welche Betriebe in Ihrer Nähe gerade suchen.