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26 Elektroinstallationstechniker Jobs
Stand 06.11.2026: 26 offene Stellen für Elektroinstallationstechniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.250 bis 5.200 Euro brutto im Monat, Median 2.714 Euro.
Aufgaben mit ein und du darfst sofort mit anpacken. Wir sind ein junges und jung gebliebenes, motiviertes, dynamisches, multiprofessionelles Team. Unsere Firma ist ein Ort, an dem…
Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Hauseigene Betriebskantine inkl.…
Aufgaben Sie sorgen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb unserer Anlagen und tragen damit wesentlich zum Schutz unserer Gasinfrastruktur bei. Sie unterstützen bei der…
Monteur/in Kommunaltechnik in Vollzeit für österreichweite Einsätze bei eww Anlagentechnik GmbH.
Elektro Kohlbacher GmbH sucht ab sofort 3x Elektro-Monteure (m/d/w) für Elektroinstallationen, Smart Home Systeme, PV-Anlagen und Störungssuche.
Vollzeitstelle als Elektromonteur:in bei Sprecher Automation mit Elektromontagen, Elektroinstallationen, Schaltschrankmontage und Baustelleneinsätzen vorwiegend in Österreich und…
Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Hauseigene Betriebskantine inkl.…
Aufgaben Verteilerbau im Bereich der Anlagenautomatisierung Installation und Verkabelung von Neuanlagen bis hin zur Inbetriebnahme Elektrotechnische Umbauarbeiten von bestehenden…
Aufgabengebiet Mitarbeiterrabatte auf viele unserer Produkte und Leistungen Flache Hierarchien Einbindung in die Evaluierung der internen Arbeitsprozesse…
Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre im elektrotechnischen Bereich erste Erfahrung in der Montage von elektrotechnischen Anlagen idealerweise Führerschein B, sowie eigenen PKW zur leichten Erreichbarkeit des Firmensitze …
Zu Ihren Aufgaben zählen u.a. Betrieb, Wartung und Instandhaltung der Straßenbeleuchtung und elektroinstallationstechnische Betreuung der städtischen Objekte. Ihr Profil:· die österreichische Staatsbürgerschaft oder unbe …
Tätigkeiten ElektrotechnikerInnen in der Elektro- und Gebäudetechnik sind mit der Installation, Wartung und Reparatur von versorgungstechnischen Anlagen in Bürohäusern, Wohnbauten und Betrieben befasst. Ihre Arbeits- und …
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Wer eine Steckdose setzt, hat den Beruf noch nicht verstanden. Elektroinstallationstechniker:innen bringen Strom dorthin, wo er gebraucht wird – sicher, normgerecht, nachvollziehbar. Das reicht von der Verteilung im Neubau über die Sanierung alter Leitungen bis zur Einbindung von Photovoltaik, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur. Kabel ziehen, klemmen, messen, prüfen. Und dann dokumentieren, damit im Fehlerfall jemand nachvollziehen kann, was verbaut wurde.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei bis dreieinhalb Jahre, dualer Aufbau, dazu die Lehrabschlussprüfung – danach stehen Ihnen Türen offen, die viele unterschätzen. Wollen Sie mehr? Meister- oder Werkmeisterschule, die Befähigungsprüfung für einen eigenen Betrieb, oder eine Spezialisierung Richtung Gebäudeautomation und KNX. Quereinsteiger:innen mit technischem Grundverständnis finden ebenfalls einen Zugang, meist über verkürzte Ausbildungen oder Umschulungen.
Was im Arbeitsalltag zählt
Fachlich brauchen Sie ein sicheres Gefühl für Normen – die ÖVE/ÖNORM-Vorgaben sind kein Beiwerk, sondern die Grundlage jeder Abnahme. Dazu Sorgfalt beim Messen und ein Kopf, der auch dann ruhig bleibt, wenn auf der Baustelle drei Gewerke gleichzeitig fertig werden wollen. Handwerkliches Geschick, klar. Aber genauso die Bereitschaft, sich in neue Technik einzuarbeiten, weil sich in der Gebäudetechnik einiges bewegt. Smart-Home-Systeme, Speicherlösungen, Energiemanagement. Wer hier neugierig bleibt, wird gebraucht.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Elektroinstallationsbetriebe vom Familienunternehmen bis zum größeren Anbieter, Anlagenbauer, Facility-Management-Dienstleister, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, dazu Energieversorger und öffentliche Auftraggeber. Manche Betriebe sind rein regional unterwegs, andere schicken ihre Teams quer durchs Bundesland. Verlässlichkeit und ein sauberer Führerschein zählen dabei oft mehr als das perfekte Zeugnis.
Und der Einstieg? Der gelingt selten am Schreibtisch. Sie fangen mit einfacheren Montagen an, arbeiten sich in Projekte hinein, übernehmen mit der Zeit Verantwortung für ganze Installationen oder ein eigenes Baustellenteam. Von dort aus ist vieles möglich – Kalkulation, Projektleitung, Ausbildung des eigenen Nachwuchses.
Elektroinstallationstechniker in Zahlen
Wer eine Steckdose setzt, hat den Beruf noch nicht verstanden. Elektroinstallationstechniker:innen bringen Strom dorthin, wo er gebraucht wird – sicher, normgerecht, nachvollziehbar. Das reicht von der Verteilung im Neubau über die Sanierung alter Leitungen bis zur Einbindung von Photovoltaik, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur. Kabel ziehen, klemmen, messen, prüfen. Und dann dokumentieren, damit im Fehlerfall jemand nachvollziehen kann, was verbaut wurde.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei bis dreieinhalb Jahre, dualer Aufbau, dazu die Lehrabschlussprüfung – danach stehen Ihnen Türen offen, die viele unterschätzen. Wollen Sie mehr? Meister- oder Werkmeisterschule, die Befähigungsprüfung für einen eigenen Betrieb, oder eine Spezialisierung Richtung Gebäudeautomation und KNX. Quereinsteiger:innen mit technischem Grundverständnis finden ebenfalls einen Zugang, meist über verkürzte Ausbildungen oder Umschulungen.
Was im Arbeitsalltag zählt
Fachlich brauchen Sie ein sicheres Gefühl für Normen – die ÖVE/ÖNORM-Vorgaben sind kein Beiwerk, sondern die Grundlage jeder Abnahme. Dazu Sorgfalt beim Messen und ein Kopf, der auch dann ruhig bleibt, wenn auf der Baustelle drei Gewerke gleichzeitig fertig werden wollen. Handwerkliches Geschick, klar. Aber genauso die Bereitschaft, sich in neue Technik einzuarbeiten, weil sich in der Gebäudetechnik einiges bewegt. Smart-Home-Systeme, Speicherlösungen, Energiemanagement. Wer hier neugierig bleibt, wird gebraucht.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Elektroinstallationsbetriebe vom Familienunternehmen bis zum größeren Anbieter, Anlagenbauer, Facility-Management-Dienstleister, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, dazu Energieversorger und öffentliche Auftraggeber. Manche Betriebe sind rein regional unterwegs, andere schicken ihre Teams quer durchs Bundesland. Verlässlichkeit und ein sauberer Führerschein zählen dabei oft mehr als das perfekte Zeugnis.
Und der Einstieg? Der gelingt selten am Schreibtisch. Sie fangen mit einfacheren Montagen an, arbeiten sich in Projekte hinein, übernehmen mit der Zeit Verantwortung für ganze Installationen oder ein eigenes Baustellenteam. Von dort aus ist vieles möglich – Kalkulation, Projektleitung, Ausbildung des eigenen Nachwuchses.