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28 Elektroinstallationstechniker Jobs
Aufgaben: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der vorhandenen Anlagen Demontage…
Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre im elektrotechnischen Bereich erste Erfahrung in der Montage von elektrotechnischen Anlagen idealerweise Führerschein B, sowie eigenen PKW…
Tätigkeiten im gesamten Aufgabenbereich Ihr Profil: Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrobereich Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung Sie bringen…
Vollzeitstelle als Elektromonteur:in bei Sprecher Automation mit Elektromontagen, Elektroinstallationen, Schaltschrankmontage und Baustelleneinsätzen vorwiegend in Österreich und…
Vollzeitstelle als Projekttechniker:in Elektrotechnik mit Einsatzmöglichkeiten in Wien, Eisenstadt und St. Pölten, Fokus auf technische Projektabwicklung, Elektroplanung, AutoCAD,…
Aufgaben mit ein und du darfst sofort mit anpacken. Wir sind ein junges und jung gebliebenes, motiviertes, dynamisches, multiprofessionelles Team. Unsere Firma ist ein Ort, an dem…
Partieführer:in / Vorarbeiter:in Elektrotechnik für Gebäudetechnik bei der Bundesimmobiliengesellschaft in Feldkirch: Führung eines Facility-Service-Teams, Elektro, HKLS,…
Aufgabengebiet Mitarbeiterrabatte auf viele unserer Produkte und Leistungen Flache Hierarchien Einbindung in die Evaluierung der internen Arbeitsprozesse…
Aufgabenbereich Fachgerechte Durchführung von Elektroinstallationen im Alt- und Neubau Stemmarbeiten und Verputzen Verlegung von Leitungen und Durchführung von Einlegearbeiten…
Vollzeitstelle als Techniker:in im Außendienst für Glasfaser- und Netzwerktechnik bei HALLAG Kommunal in Hall in Tirol mit Fokus auf Glasfasernetz, Übertragungstechnik,…
Technische Vertriebsposition im Außendienst für Energieverteilung, Elektrotechnik und Gebäudetechnik in Steiermark und Kärnten mit Dienstwagen, Homeoffice und attraktiven Benefits.
Vollzeitstelle als Projektleiter:in Kommunaltechnik bei eww Anlagentechnik in Wels mit Fokus auf intelligente Beleuchtungsanlagen, Straßenbeleuchtung, technische Beratung,…
Vollzeitstelle als Projektleiter:in Kommunaltechnik bei eww Anlagentechnik in Wels mit Fokus auf intelligente Beleuchtungsanlagen, Straßenbeleuchtung, technische Beratung,…
Vollzeitstelle als leitende:r Elektromonteur:in bei SWIETELSKY Energie GmbH in Zirl mit Führung eines Montageteams, Installation, Inbetriebsetzung und Wartung elektrischer Anlagen…
Vollzeitstelle als Senior Projekttechniker:in Elektrotechnik bei SWIETELSKY Energie GmbH in Hörsching mit technischer und kaufmännischer Projektabwicklung, Erstellung technischer…
Vollzeitstelle als leitende:r Elektromonteur:in bei SWIETELSKY Energie GmbH in Hörsching mit Führung eines Montageteams, Installation, Inbetriebsetzung, Wartung,…
Lehrstelle als Elektro- und Gebäudetechniker:in bei SWIETELSKY Energie GmbH in Steinakirchen am Forst mit 4-jähriger Ausbildung in Installation, Wartung und Reparatur von…
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tecAI
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Wer eine Steckdose setzt, hat den Beruf noch nicht verstanden. Elektroinstallationstechniker:innen bringen Strom dorthin, wo er gebraucht wird – sicher, normgerecht, nachvollziehbar. Das reicht von der Verteilung im Neubau über die Sanierung alter Leitungen bis zur Einbindung von Photovoltaik, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur. Kabel ziehen, klemmen, messen, prüfen. Und dann dokumentieren, damit im Fehlerfall jemand nachvollziehen kann, was verbaut wurde.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei bis dreieinhalb Jahre, dualer Aufbau, dazu die Lehrabschlussprüfung – danach stehen Ihnen Türen offen, die viele unterschätzen. Wollen Sie mehr? Meister- oder Werkmeisterschule, die Befähigungsprüfung für einen eigenen Betrieb, oder eine Spezialisierung Richtung Gebäudeautomation und KNX. Quereinsteiger:innen mit technischem Grundverständnis finden ebenfalls einen Zugang, meist über verkürzte Ausbildungen oder Umschulungen.
Was im Arbeitsalltag zählt
Fachlich brauchen Sie ein sicheres Gefühl für Normen – die ÖVE/ÖNORM-Vorgaben sind kein Beiwerk, sondern die Grundlage jeder Abnahme. Dazu Sorgfalt beim Messen und ein Kopf, der auch dann ruhig bleibt, wenn auf der Baustelle drei Gewerke gleichzeitig fertig werden wollen. Handwerkliches Geschick, klar. Aber genauso die Bereitschaft, sich in neue Technik einzuarbeiten, weil sich in der Gebäudetechnik einiges bewegt. Smart-Home-Systeme, Speicherlösungen, Energiemanagement. Wer hier neugierig bleibt, wird gebraucht.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Elektroinstallationsbetriebe vom Familienunternehmen bis zum größeren Anbieter, Anlagenbauer, Facility-Management-Dienstleister, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, dazu Energieversorger und öffentliche Auftraggeber. Manche Betriebe sind rein regional unterwegs, andere schicken ihre Teams quer durchs Bundesland. Verlässlichkeit und ein sauberer Führerschein zählen dabei oft mehr als das perfekte Zeugnis.
Und der Einstieg? Der gelingt selten am Schreibtisch. Sie fangen mit einfacheren Montagen an, arbeiten sich in Projekte hinein, übernehmen mit der Zeit Verantwortung für ganze Installationen oder ein eigenes Baustellenteam. Von dort aus ist vieles möglich – Kalkulation, Projektleitung, Ausbildung des eigenen Nachwuchses.
Elektroinstallationstechniker in Zahlen
Wer eine Steckdose setzt, hat den Beruf noch nicht verstanden. Elektroinstallationstechniker:innen bringen Strom dorthin, wo er gebraucht wird – sicher, normgerecht, nachvollziehbar. Das reicht von der Verteilung im Neubau über die Sanierung alter Leitungen bis zur Einbindung von Photovoltaik, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur. Kabel ziehen, klemmen, messen, prüfen. Und dann dokumentieren, damit im Fehlerfall jemand nachvollziehen kann, was verbaut wurde.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei bis dreieinhalb Jahre, dualer Aufbau, dazu die Lehrabschlussprüfung – danach stehen Ihnen Türen offen, die viele unterschätzen. Wollen Sie mehr? Meister- oder Werkmeisterschule, die Befähigungsprüfung für einen eigenen Betrieb, oder eine Spezialisierung Richtung Gebäudeautomation und KNX. Quereinsteiger:innen mit technischem Grundverständnis finden ebenfalls einen Zugang, meist über verkürzte Ausbildungen oder Umschulungen.
Was im Arbeitsalltag zählt
Fachlich brauchen Sie ein sicheres Gefühl für Normen – die ÖVE/ÖNORM-Vorgaben sind kein Beiwerk, sondern die Grundlage jeder Abnahme. Dazu Sorgfalt beim Messen und ein Kopf, der auch dann ruhig bleibt, wenn auf der Baustelle drei Gewerke gleichzeitig fertig werden wollen. Handwerkliches Geschick, klar. Aber genauso die Bereitschaft, sich in neue Technik einzuarbeiten, weil sich in der Gebäudetechnik einiges bewegt. Smart-Home-Systeme, Speicherlösungen, Energiemanagement. Wer hier neugierig bleibt, wird gebraucht.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Elektroinstallationsbetriebe vom Familienunternehmen bis zum größeren Anbieter, Anlagenbauer, Facility-Management-Dienstleister, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, dazu Energieversorger und öffentliche Auftraggeber. Manche Betriebe sind rein regional unterwegs, andere schicken ihre Teams quer durchs Bundesland. Verlässlichkeit und ein sauberer Führerschein zählen dabei oft mehr als das perfekte Zeugnis.
Und der Einstieg? Der gelingt selten am Schreibtisch. Sie fangen mit einfacheren Montagen an, arbeiten sich in Projekte hinein, übernehmen mit der Zeit Verantwortung für ganze Installationen oder ein eigenes Baustellenteam. Von dort aus ist vieles möglich – Kalkulation, Projektleitung, Ausbildung des eigenen Nachwuchses.


