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18 Maschinenschlosser Jobs

Tätigkeiten in einem aufgeschlossenen, multiprofessionellen Team, in dem auch gerne gelacht wird Betriebliche Altersvorsorge Bildungsakademie mit umfangreichen…

Aufgaben betraut und darfst von Anfang an Verantwortung übernehmen und zunehmend eigene Konzepte entwickeln sowie neue IT-Projekte umsetzen Ausbildungsverlauf: Während deines…

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Backend Developer*in Wien 2. Bezirk (Leopoldstadt), Linz am 07.08.2026 karriere.at ist Österreichs größtes Jobportal und

Aufgaben bei karriere.at Als Backend Developer*in gestaltest du unsere geschäftskritischen Kernprozesse aktiv mit, entwickelst smarte B2C- und B2B-Features für die Bewerbungsstrecke und sorgst für eine zuverlässige Integ …

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Frontend Web Developer*in Wien 2. Bezirk (Leopoldstadt), Linz am 07.08.2026 karriere.at ist Österreichs größtes Jobporta

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Aufgabengebiet Leitung internationaler IT-Projekte und Programme in der Fahrzeugproduktion Steuerung des gesamten Projektlebenszyklus von der Planung bis zur Übergabe Verantwortung für Termine, Budgets, Ressourcen, Proje …

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Berufsfeld im Überblick

Maschinenschlosser bauen, montieren und warten die mechanischen Baugruppen, ohne die keine Produktionsanlage läuft. Getriebe, Lager, Wellen, Führungen. Sie lesen technische Zeichnungen, fertigen Bauteile nach Maß, richten Maschinen aus und bringen sie auf Toleranzen, bei denen es auf Hundertstelmillimeter ankommt. Vieles davon ist Präzisionsarbeit an der Werkbank, manches Schwerstarbeit an der Anlage selbst. Wenn eine Fräse Geräusche macht, die sie vorher nicht gemacht hat, sind Sie derjenige, der die Ursache findet, bevor der Schaden größer wird.

Der klassische Weg führt über eine Lehre, meist im Metalltechnik-Bereich mit Schwerpunkt Maschinenbautechnik. Drei bis vier Jahre, dazu die Berufsschule. Wer schon im Beruf steht und sich umorientiert, steigt oft über eine verkürzte Ausbildung oder eine Anlehre ein. Und danach? Danach hört das Lernen nicht auf. Steuerungstechnik, Hydraulik, Schweißverfahren, CNC — das kommt mit den Jahren dazu, oft direkt an der Maschine, manchmal über Werksmeister- oder HTL-Abendkurse.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Technisches Verständnis, klar. Aber gefragt ist vor allem das Gespür für Material und Mechanik, das man nicht auswendig lernt. Betriebe suchen Leute, die pneumatische und hydraulische Systeme lesen können, die mit Messschieber und Bügelmessschraube sauber arbeiten und die auch bei Störungsdiensten in der Nachtschicht einen kühlen Kopf behalten. Schweißkenntnisse sind ein handfester Pluspunkt. Zunehmend hilft es, wenn Sie sich mit SPS-gesteuerten Anlagen nicht schwertun, denn rein mechanische Maschinen werden seltener.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Maschinen- und Anlagenbauer, Zulieferer der Automobilbranche, Lebensmittel- und Verpackungsbetriebe mit großen Fertigungslinien, dazu die Instandhaltung in Stahl-, Papier- oder Chemiewerken. Wer die Instandhaltung im Blick hat, landet oft in Betrieben, die rund um die Uhr produzieren — mit entsprechenden Schichtmodellen, aber auch mit Zuschlägen und einer Sicherheit, die man in konjunkturschwachen Zeiten zu schätzen weiß. Mit Erfahrung stehen der Weg in die Teamleitung, zum Instandhaltungsplaner oder in die Montage komplexer Sonderanlagen offen.

Maschinenschlosser in Zahlen

18
offene Jobs
11
Arbeitgeber
9
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Maschinenschlosser bauen, montieren und warten die mechanischen Baugruppen, ohne die keine Produktionsanlage läuft. Getriebe, Lager, Wellen, Führungen. Sie lesen technische Zeichnungen, fertigen Bauteile nach Maß, richten Maschinen aus und bringen sie auf Toleranzen, bei denen es auf Hundertstelmillimeter ankommt. Vieles davon ist Präzisionsarbeit an der Werkbank, manches Schwerstarbeit an der Anlage selbst. Wenn eine Fräse Geräusche macht, die sie vorher nicht gemacht hat, sind Sie derjenige, der die Ursache findet, bevor der Schaden größer wird.

Der klassische Weg führt über eine Lehre, meist im Metalltechnik-Bereich mit Schwerpunkt Maschinenbautechnik. Drei bis vier Jahre, dazu die Berufsschule. Wer schon im Beruf steht und sich umorientiert, steigt oft über eine verkürzte Ausbildung oder eine Anlehre ein. Und danach? Danach hört das Lernen nicht auf. Steuerungstechnik, Hydraulik, Schweißverfahren, CNC — das kommt mit den Jahren dazu, oft direkt an der Maschine, manchmal über Werksmeister- oder HTL-Abendkurse.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Technisches Verständnis, klar. Aber gefragt ist vor allem das Gespür für Material und Mechanik, das man nicht auswendig lernt. Betriebe suchen Leute, die pneumatische und hydraulische Systeme lesen können, die mit Messschieber und Bügelmessschraube sauber arbeiten und die auch bei Störungsdiensten in der Nachtschicht einen kühlen Kopf behalten. Schweißkenntnisse sind ein handfester Pluspunkt. Zunehmend hilft es, wenn Sie sich mit SPS-gesteuerten Anlagen nicht schwertun, denn rein mechanische Maschinen werden seltener.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Maschinen- und Anlagenbauer, Zulieferer der Automobilbranche, Lebensmittel- und Verpackungsbetriebe mit großen Fertigungslinien, dazu die Instandhaltung in Stahl-, Papier- oder Chemiewerken. Wer die Instandhaltung im Blick hat, landet oft in Betrieben, die rund um die Uhr produzieren — mit entsprechenden Schichtmodellen, aber auch mit Zuschlägen und einer Sicherheit, die man in konjunkturschwachen Zeiten zu schätzen weiß. Mit Erfahrung stehen der Weg in die Teamleitung, zum Instandhaltungsplaner oder in die Montage komplexer Sonderanlagen offen.

Maschinenschlosser in Zahlen

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