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374 Technik Jobs in Vorarlberg

Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg.

You prepare the PLC software in-house and simulate it with a digital twin. You are responsible for the complete mechatronic commissioning in cooperation with the (electrical)…

Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…

Profil ab. WAS UNS AUSMACHT 100 % in Familienbesitz neue Technologien flexible Arbeitszeit geförderte Weiterbildung Expertenteams Wir unterliegen dem…

Aufgaben in der Betriebsoptimierung Mitarbeit bei der Erstellung der Budgetplanung (Schwerpunkt Instandhaltung und Investitionen) und Identifikation von Einsparpotenzialen Das…

Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…

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Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…

Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…

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Vollzeitstelle im Asphaltbau/Tiefbau in Sulz für kommunalen Straßenbau und Asphaltbaustellen.

Vollzeitstelle im Tiefbau/Spezialtiefbau in Sulz bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH.

Vollzeitstelle als Gerätefahrer*in bzw. Walzenfahrer*in im Asphaltbau in Sulz, Vorarlberg.

Vollzeitstelle im Hochbau in Sulz/Vorarlberg für Vorarbeiter*innen, Facharbeiter*innen oder Bauhelfer*innen.

Praktikum im Bereich Corporate Sustainability mit Fokus auf ESG, Reporting, Nachhaltigkeitsstrategie und Daten-Governance bei ALPLA in Hard.

Aufgaben Betreuung von 1st- und 2nd-Level-Support sowie Analyse und Behebung technischer Störungen bei Hard- und Software Verwaltung und kontinuierliche Weiterentwicklung der…

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Region im Überblick

Vorarlberg ist klein, keine Frage. Aber wer in Technik oder Engineering arbeitet, merkt schnell, dass hier eine Dichte an Industrie sitzt, die man dem westlichsten Bundesland auf den ersten Blick gar nicht zutraut. Das Rheintal zwischen Bregenz, Dornbirn und Feldkirch ist im Grunde eine durchgehende Werkbank. Weltmarktführer inklusive.

Namen wie Blum in Höchst, Doppelmayr in Wolfurt, Zumtobel in Dornbirn oder Alpla in Hard kennt man weit über die Landesgrenzen hinaus. Beschlagtechnik, Seilbahnen, Beleuchtung, Kunststoffverpackung. Dazu die Energiewirtschaft der Illwerke vkw und ein dichtes Netz aus mittelständischen Zulieferern, die im Maschinenbau, in der Kunststofftechnik und in der Metallverarbeitung oft genau die spezialisierten Nischen besetzen, aus denen die großen Serien erst entstehen.

Was Sie auf dem Arbeitsmarkt vor Ort erwartet

Gefragt sind Profile quer durch die technischen Disziplinen: Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierung, Konstruktion, Verfahrenstechnik. Wer aus der Fertigung kommt oder in der Produktentwicklung zu Hause ist, findet hier selten nur eine einzige passende Tür. Und weil viele Betriebe seit Generationen familiengeführt sind, zählen kurze Entscheidungswege und Verlässlichkeit oft mehr als große Konzernrhetorik.

Ein Punkt, der Vorarlberg von anderen Regionen abhebt? Die Nähe zur Schweiz und zu Liechtenstein. Für viele ist das Pendeln über die Grenze — als Grenzgänger:in Richtung Buchs, Schaan oder St. Gallen — eine reale Option, die den Blick auf Gehalt und Karriere spürbar erweitert. Das drückt lokal auf den Fachkräftemarkt, im positiven wie im herausfordernden Sinn.

Dazu kommt ein Standort, der stärker über Lebensqualität verhandelt als über Metropolen-Glanz. Bodensee vor der Tür, die Berge im Rücken, nach Feierabend in einer halben Stunde am Wasser oder auf dem Rad. Für Fachkräfte, die aus Wien, München oder dem Ausland zuziehen, ist genau das häufig das Argument, das den Ausschlag gibt. Technisch anspruchsvolle Arbeit, ohne dass der Alltag im Verkehr versinkt.

Sie sehen also: klein, aber industriell erstaunlich wuchtig — und näher an drei Ländern, als es die Landkarte vermuten lässt.

Vorarlberg in Zahlen

374
offene Jobs
144
Arbeitgeber
72
Städte mit Stellen
Informatik & IT
stärkstes Berufsfeld
Region im Überblick

Vorarlberg ist klein, keine Frage. Aber wer in Technik oder Engineering arbeitet, merkt schnell, dass hier eine Dichte an Industrie sitzt, die man dem westlichsten Bundesland auf den ersten Blick gar nicht zutraut. Das Rheintal zwischen Bregenz, Dornbirn und Feldkirch ist im Grunde eine durchgehende Werkbank. Weltmarktführer inklusive.

Namen wie Blum in Höchst, Doppelmayr in Wolfurt, Zumtobel in Dornbirn oder Alpla in Hard kennt man weit über die Landesgrenzen hinaus. Beschlagtechnik, Seilbahnen, Beleuchtung, Kunststoffverpackung. Dazu die Energiewirtschaft der Illwerke vkw und ein dichtes Netz aus mittelständischen Zulieferern, die im Maschinenbau, in der Kunststofftechnik und in der Metallverarbeitung oft genau die spezialisierten Nischen besetzen, aus denen die großen Serien erst entstehen.

Was Sie auf dem Arbeitsmarkt vor Ort erwartet

Gefragt sind Profile quer durch die technischen Disziplinen: Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierung, Konstruktion, Verfahrenstechnik. Wer aus der Fertigung kommt oder in der Produktentwicklung zu Hause ist, findet hier selten nur eine einzige passende Tür. Und weil viele Betriebe seit Generationen familiengeführt sind, zählen kurze Entscheidungswege und Verlässlichkeit oft mehr als große Konzernrhetorik.

Ein Punkt, der Vorarlberg von anderen Regionen abhebt? Die Nähe zur Schweiz und zu Liechtenstein. Für viele ist das Pendeln über die Grenze — als Grenzgänger:in Richtung Buchs, Schaan oder St. Gallen — eine reale Option, die den Blick auf Gehalt und Karriere spürbar erweitert. Das drückt lokal auf den Fachkräftemarkt, im positiven wie im herausfordernden Sinn.

Dazu kommt ein Standort, der stärker über Lebensqualität verhandelt als über Metropolen-Glanz. Bodensee vor der Tür, die Berge im Rücken, nach Feierabend in einer halben Stunde am Wasser oder auf dem Rad. Für Fachkräfte, die aus Wien, München oder dem Ausland zuziehen, ist genau das häufig das Argument, das den Ausschlag gibt. Technisch anspruchsvolle Arbeit, ohne dass der Alltag im Verkehr versinkt.

Sie sehen also: klein, aber industriell erstaunlich wuchtig — und näher an drei Ländern, als es die Landkarte vermuten lässt.

Vorarlberg in Zahlen

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144
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