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Region im Überblick

Anthering liegt im Salzburger Flachgau, keine 15 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt – und genau diese Nähe prägt den lokalen Arbeitsmarkt für technische Berufe. Wer hier eine Stelle sucht, pendelt selten weit. Viele Betriebe sitzen direkt im Ort oder in den Nachbargemeinden entlang der B156, der Lamprechtshausener Straße, die den Flachgau wie eine Schlagader durchzieht.

Was Sie erwartet? Vor allem produzierendes Gewerbe und Zulieferindustrie. Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Anlagen- und Maschinenbau – kleine und mittlere Familienbetriebe, oft in dritter Generation geführt, dazu einzelne größere Fertiger mit überregionaler Kundschaft. Für Techniker:innen heißt das: greifbare Produkte statt abstrakter Konzepte. Man sieht abends, was tagsüber entstanden ist.

Welche Profile hier gefragt sind

Die Bandbreite reicht von der klassischen Facharbeit bis in die Konstruktion hinein. Zerspanungsmechanik, Elektrotechnik, Mechatronik, Instandhaltung. Und zunehmend auch CAD-Konstrukteur:innen und Automatisierungsleute, weil die Fertigung im Flachgau seit Jahren digitalisiert und Roboterzellen einzieht, wo früher rein manuell gearbeitet wurde. Ein Meister- oder HTL-Abschluss öffnet Türen. Aber auch Quereinsteiger:innen mit solider Lehre kommen hier weit, wenn die Bereitschaft stimmt, sich einzuarbeiten.

Ein Wort zur Erreichbarkeit, weil das im Alltag mehr zählt, als man denkt. Der Bus bindet Anthering an Salzburg an, die Lokalbahn hält in den umliegenden Orten – trotzdem kommen die meisten mit dem Auto zur Arbeit. Parkplätze gibt es bei den Gewerbebetrieben genug. Wer aus der Stadt herauspendelt, dreht den üblichen Berufsverkehr also um und fährt gegen den Strom.

Reizvoll ist die Mischung. Ländliche Ruhe, kurze Wege, ein überschaubares Umfeld, in dem man Kolleg:innen und Chef:innen beim Vornamen kennt – und gleichzeitig der Anschluss an den Salzburger Wirtschaftsraum mit seinen Konzernen und Forschungseinrichtungen gleich nebenan. Für viele technische Fachkräfte ist das die passende Größe. Nah genug an der Stadt, weit genug weg von ihrer Hektik.

Region im Überblick

Anthering liegt im Salzburger Flachgau, keine 15 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt – und genau diese Nähe prägt den lokalen Arbeitsmarkt für technische Berufe. Wer hier eine Stelle sucht, pendelt selten weit. Viele Betriebe sitzen direkt im Ort oder in den Nachbargemeinden entlang der B156, der Lamprechtshausener Straße, die den Flachgau wie eine Schlagader durchzieht.

Was Sie erwartet? Vor allem produzierendes Gewerbe und Zulieferindustrie. Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Anlagen- und Maschinenbau – kleine und mittlere Familienbetriebe, oft in dritter Generation geführt, dazu einzelne größere Fertiger mit überregionaler Kundschaft. Für Techniker:innen heißt das: greifbare Produkte statt abstrakter Konzepte. Man sieht abends, was tagsüber entstanden ist.

Welche Profile hier gefragt sind

Die Bandbreite reicht von der klassischen Facharbeit bis in die Konstruktion hinein. Zerspanungsmechanik, Elektrotechnik, Mechatronik, Instandhaltung. Und zunehmend auch CAD-Konstrukteur:innen und Automatisierungsleute, weil die Fertigung im Flachgau seit Jahren digitalisiert und Roboterzellen einzieht, wo früher rein manuell gearbeitet wurde. Ein Meister- oder HTL-Abschluss öffnet Türen. Aber auch Quereinsteiger:innen mit solider Lehre kommen hier weit, wenn die Bereitschaft stimmt, sich einzuarbeiten.

Ein Wort zur Erreichbarkeit, weil das im Alltag mehr zählt, als man denkt. Der Bus bindet Anthering an Salzburg an, die Lokalbahn hält in den umliegenden Orten – trotzdem kommen die meisten mit dem Auto zur Arbeit. Parkplätze gibt es bei den Gewerbebetrieben genug. Wer aus der Stadt herauspendelt, dreht den üblichen Berufsverkehr also um und fährt gegen den Strom.

Reizvoll ist die Mischung. Ländliche Ruhe, kurze Wege, ein überschaubares Umfeld, in dem man Kolleg:innen und Chef:innen beim Vornamen kennt – und gleichzeitig der Anschluss an den Salzburger Wirtschaftsraum mit seinen Konzernen und Forschungseinrichtungen gleich nebenan. Für viele technische Fachkräfte ist das die passende Größe. Nah genug an der Stadt, weit genug weg von ihrer Hektik.