Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
5 Technik Jobs in Frankfurt Am Main
Anforderungen in zukunftsfähige technische Lösungen. Du berätst Kund:innen auf Augenhöhe zu Zielarchitekturen, Betriebsmodellen und technologischen Roadmaps und bist technische:r…
Anforderungen und Herausforderungen sowie Beratung zur optimalen Nutzung der ServiceNow-Plattform zur Lösung dieser Probleme Erstellung detaillierter Lösungsdesigns, die den…
Leitende Business-Development- und Vertriebsrolle für digitale Lösungen im Energy & Utilities Sektor.
Tätigkeiten in einem sich ständig wandelnden Marktumfeld. Wir bieten Dir eine fachspezifische Einarbeitung sowie hervorragende persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten.…
Drucken | Senden Für eine Ausbildung bei der CCF Cassella Chemiepark Frankfurt GmbH suchen wir Dich ab dem 1. August 2027 als Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/in (m/w/d) Die…
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Frankfurt am Main auf einem österreichischen Technikportal
Warum steht diese Seite hier? Weil Arbeitgeber, die in Österreich ausschreiben, oft auch deutsche Standorte besetzen – Beratungshäuser, Softwarehersteller, Mobilitäts- und Industrieunternehmen mit Büros in beiden Ländern. Frankfurt ist dabei ein besonderer Fall: Banken und Versicherungen prägen die Stadt und damit einen IT-Arbeitsmarkt, der stark um Sicherheit, Datenverarbeitung, Architektur und Regulierung kreist. Dazu kommen Logistik und Industrie im Rhein-Main-Raum.
Für österreichische Bewerber:innen sind vor allem drei Unterschiede relevant. Erstens die Berufsbezeichnungen: Was in Deutschland Industriemechaniker heißt, entspricht am ehesten der österreichischen Lehre in der Metalltechnik mit ihren Hauptmodulen; der Fachinformatiker findet seine Entsprechung im Lehrberuf Informationstechnologie. Die Inhalte überschneiden sich weitgehend, die Zeugnisse sehen anders aus.
Der Ingenieurtitel und andere Stolpersteine
Zweitens also der Titel. In Österreich ist Ingenieur eine Standesbezeichnung, die Absolvent:innen einer HTL nach mehrjähriger einschlägiger Praxis und einem Fachgespräch verliehen wird. In Deutschland ist die Bezeichnung an ein abgeschlossenes Hochschulstudium gebunden. Wer sich mit einem österreichischen Ingenieurtitel bewirbt, erklärt ihn besser in einem Satz, statt darauf zu hoffen, dass er richtig gelesen wird.
Drittens die Formalitäten. Steuern und Sozialversicherung folgen dem Arbeitsort, nicht dem Pass; bei Tätigkeit über die Grenze hinweg wird es komplizierter, und Sie sollten sich das vom künftigen Arbeitgeber schriftlich erklären lassen. Prüfen Sie außerdem, ob eine Stelle tatsächlich in Frankfurt angesiedelt ist oder die Stadt nur in einer längeren Standortliste vorkommt. Bei überregionalen Ausschreibungen ist das ein häufiges Missverständnis.
Ein praktischer Unterschied betrifft schließlich die Unterlagen. In Deutschland sind ausführliche Arbeitszeugnisse mit Leistungsbeurteilung üblich, in Österreich meist knappe Dienstzeugnisse ohne Bewertung. Wenn Sie keine deutschen Zeugnisse vorlegen können, erklären Sie das in einem Satz und bieten Sie Referenzpersonen an. Das ist verbreitet und wird akzeptiert.
Frankfurt Am Main in Zahlen
Frankfurt am Main auf einem österreichischen Technikportal
Warum steht diese Seite hier? Weil Arbeitgeber, die in Österreich ausschreiben, oft auch deutsche Standorte besetzen – Beratungshäuser, Softwarehersteller, Mobilitäts- und Industrieunternehmen mit Büros in beiden Ländern. Frankfurt ist dabei ein besonderer Fall: Banken und Versicherungen prägen die Stadt und damit einen IT-Arbeitsmarkt, der stark um Sicherheit, Datenverarbeitung, Architektur und Regulierung kreist. Dazu kommen Logistik und Industrie im Rhein-Main-Raum.
Für österreichische Bewerber:innen sind vor allem drei Unterschiede relevant. Erstens die Berufsbezeichnungen: Was in Deutschland Industriemechaniker heißt, entspricht am ehesten der österreichischen Lehre in der Metalltechnik mit ihren Hauptmodulen; der Fachinformatiker findet seine Entsprechung im Lehrberuf Informationstechnologie. Die Inhalte überschneiden sich weitgehend, die Zeugnisse sehen anders aus.
Der Ingenieurtitel und andere Stolpersteine
Zweitens also der Titel. In Österreich ist Ingenieur eine Standesbezeichnung, die Absolvent:innen einer HTL nach mehrjähriger einschlägiger Praxis und einem Fachgespräch verliehen wird. In Deutschland ist die Bezeichnung an ein abgeschlossenes Hochschulstudium gebunden. Wer sich mit einem österreichischen Ingenieurtitel bewirbt, erklärt ihn besser in einem Satz, statt darauf zu hoffen, dass er richtig gelesen wird.
Drittens die Formalitäten. Steuern und Sozialversicherung folgen dem Arbeitsort, nicht dem Pass; bei Tätigkeit über die Grenze hinweg wird es komplizierter, und Sie sollten sich das vom künftigen Arbeitgeber schriftlich erklären lassen. Prüfen Sie außerdem, ob eine Stelle tatsächlich in Frankfurt angesiedelt ist oder die Stadt nur in einer längeren Standortliste vorkommt. Bei überregionalen Ausschreibungen ist das ein häufiges Missverständnis.
Ein praktischer Unterschied betrifft schließlich die Unterlagen. In Deutschland sind ausführliche Arbeitszeugnisse mit Leistungsbeurteilung üblich, in Österreich meist knappe Dienstzeugnisse ohne Bewertung. Wenn Sie keine deutschen Zeugnisse vorlegen können, erklären Sie das in einem Satz und bieten Sie Referenzpersonen an. Das ist verbreitet und wird akzeptiert.