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85 Risikoanalysen Jobs
Aufgaben Eigenverantwortliche Steuerung von Innenausbau- und Generalunternehmerprojekten über alle Projektphasen hinweg Zentrale Ansprechperson für Kunden in Bezug auf…
Aufgaben Durchführung von Risikoanalysen und intelligenter Prozessoptimierung von SAP Systemen Erstellung und Umsetzung von SAP Berechtigungs- und Sicherheitskonzepten bei unseren…
TechnologieunternehmensWir bieten dir gezielte Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Das Mindestgehalt für diese…
Profil: Bachelor- oder Master-Abschluss, z.B. in (Wirtschafts-)Informatik oder eine Berufsausbildung in einem relevanten Bereich mit entsprechender Praxiserfahrung Ausgewiesene…
Profil: Erfolgreich abgeschlossenes Studium z. B. im Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Infrastrukturmanagement, Architektur oder einer vergleichbaren Fachrichtung…
Entwicklungstechniker:in für Medizinprodukte in Innsbruck, Vollzeit, mit Schwerpunkt Produktentwicklung, Verifizierung, Validierung und technischer Dokumentation.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Aufgabengebiet Eigenverantwortliche Betreuung, Wartung und Weiterentwicklung von Prozessleitsystemen (PLS) und SPS-Anwendungen Planung, Leitung und Umsetzung von…
Informationssicherheits- & Compliance Expert:in für ISMS, Risikoanalysen und Sicherheitsmaßnahmen in Wien.
Aufgabengebiet: Entwicklung und Implementierung von IT-Sicherheitskonzepten basierend auf einer Gesamtstrategie Unterstützung des CISO bei der Weiterentwicklung des ISMS…
Aufgabengebiet Durchführung von Gefährdungs- und Risikoanalysen nach EN12100 Festlegung von Maßnahmen zur Einhaltung des geforderten Sicherheitslevels Erstellung von…
Aufgabengebiet Wir suchen nach Verstärkung im Bereich Mechanical Design und bieten dir ein dynamisches Aufgabenumfeld mit spannenden Projekten im industriellen Umfeld. Deine…
Aufgaben. Aufgaben Verwaltung und Pflege von HSE-Dokumentationen und sicherheitsrelevanten Nachweisen Strukturierte Ablage und Übertragung relevanter Dokumente zwischen internen…
Aufgaben Planung, Steuerung und Koordination von IT-Projekten mit Schwerpunkt IT-Security Verantwortung für Zeitpläne, Ressourcen und Projektfortschritte Zusammenarbeit mit…
Tätigkeiten: Du unterstützt den CISO bei der Weiterentwicklung und Pflege unseres integrierten Managementsystems (IMS) mit Schwerpunkt Informationssicherheit und Datenschutz. Du…
Aufgaben Als Teamleiter*in kümmerst du dich um die Akquisition von neuen Asphaltprojekten in ganz Vorarlberg. Bei diesen Projekten bist du für die gesamte Baustellenabwicklung von…
Aufgabengebiete Unterstützung von Kunden in der Funktion der/des Informationssicherheitsbeauftragten bzw. CISO Begleitung unserer Kunden auf dem Weg zur NIS2-Konformität,…
Tätigkeiten. Roll-Out und Installation von Software-Lösungen sowie Verwaltung der User-Berechtigungen und Software-Wartung, Administration MS Active Directory und Azure runden Ihr Aufgabengebiet ab. Ihre Voraussetzungen: …
Tätigkeiten. Roll-Out und Installation von Software-Lösungen sowie Verwaltung der User-Berechtigungen und Software-Wartung, Administration MS Active Directory und Azure runden Ihr Aufgabengebiet ab. Ihre Voraussetzungen: …
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Wo Risiken sichtbar werden, bevor sie teuer werden
Eine Anlage läuft. Alles im grünen Bereich. Und trotzdem sitzt irgendwo jemand und fragt sich: Was passiert, wenn genau dieses Ventil klemmt, während der Kessel unter Volllast steht? Genau das ist die tägliche Arbeit in der Risikoanalyse. Sie zerlegen technische Systeme gedanklich in ihre Schwachstellen, bewerten Eintrittswahrscheinlichkeiten, schätzen Folgen ab – und übersetzen das Ganze in Empfehlungen, mit denen Ingenieurinnen, Betreiber und Behörden tatsächlich etwas anfangen können.
Der Werkzeugkasten ist breiter, als viele vermuten. FMEA, HAZOP, Fehlerbaumanalysen, dazu die einschlägigen Normen von der Maschinenrichtlinie bis zur funktionalen Sicherheit nach IEC 61508. Manchmal steckt die Arbeit tief in Excel und Simulationsmodellen. Manchmal stehen Sie in Sicherheitsschuhen in der Halle und lassen sich erklären, warum eine Notabschaltung in der Praxis eben doch drei Sekunden länger braucht.
Der Einstieg gelingt klassisch über ein technisches Studium – Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Mechatronik. Wer aus der Instandhaltung oder Qualitätssicherung kommt und dort schon Ausfälle analysiert hat, bringt oft ein Gespür mit, das kein Lehrbuch vermittelt. Gefragt sind ein wacher Blick für Zusammenhänge, saubere Dokumentation und die Fähigkeit, unbequeme Befunde so zu formulieren, dass sie gehört statt weggelegt werden. Zertifizierungen etwa im Bereich funktionale Sicherheit schärfen das Profil zusätzlich.
Und die Arbeitgeber? Weit gestreut. Anlagenbauer und Automobilzulieferer, die Energiewirtschaft, Bahntechnik, Pharma- und Chemiestandorte, dazu Prüf- und Zertifizierungsstellen wie der TÜV. Auch Ingenieurbüros und Beratungshäuser suchen Fachleute, die zwischen Technik und Regulatorik übersetzen. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe rund um die Industriegürtel in der Steiermark, in Oberösterreich und im Wiener Raum – oft in mittelständischen Strukturen, wo Sie ein Projekt vom ersten Konzept bis zur Abnahme begleiten.
Reizvoll ist der Beruf für alle, die es aushalten, ständig das Unwahrscheinliche mitzudenken. Wer gern Verantwortung trägt, ohne im Rampenlicht zu stehen, findet hier ein Feld, das mit jeder neuen Technologie mitwächst. Autonome Systeme, Wasserstoff, Batteriespeicher – neue Verfahren bringen immer auch neue Fragezeichen.
Risikoanalysen in Zahlen
Wo Risiken sichtbar werden, bevor sie teuer werden
Eine Anlage läuft. Alles im grünen Bereich. Und trotzdem sitzt irgendwo jemand und fragt sich: Was passiert, wenn genau dieses Ventil klemmt, während der Kessel unter Volllast steht? Genau das ist die tägliche Arbeit in der Risikoanalyse. Sie zerlegen technische Systeme gedanklich in ihre Schwachstellen, bewerten Eintrittswahrscheinlichkeiten, schätzen Folgen ab – und übersetzen das Ganze in Empfehlungen, mit denen Ingenieurinnen, Betreiber und Behörden tatsächlich etwas anfangen können.
Der Werkzeugkasten ist breiter, als viele vermuten. FMEA, HAZOP, Fehlerbaumanalysen, dazu die einschlägigen Normen von der Maschinenrichtlinie bis zur funktionalen Sicherheit nach IEC 61508. Manchmal steckt die Arbeit tief in Excel und Simulationsmodellen. Manchmal stehen Sie in Sicherheitsschuhen in der Halle und lassen sich erklären, warum eine Notabschaltung in der Praxis eben doch drei Sekunden länger braucht.
Der Einstieg gelingt klassisch über ein technisches Studium – Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Mechatronik. Wer aus der Instandhaltung oder Qualitätssicherung kommt und dort schon Ausfälle analysiert hat, bringt oft ein Gespür mit, das kein Lehrbuch vermittelt. Gefragt sind ein wacher Blick für Zusammenhänge, saubere Dokumentation und die Fähigkeit, unbequeme Befunde so zu formulieren, dass sie gehört statt weggelegt werden. Zertifizierungen etwa im Bereich funktionale Sicherheit schärfen das Profil zusätzlich.
Und die Arbeitgeber? Weit gestreut. Anlagenbauer und Automobilzulieferer, die Energiewirtschaft, Bahntechnik, Pharma- und Chemiestandorte, dazu Prüf- und Zertifizierungsstellen wie der TÜV. Auch Ingenieurbüros und Beratungshäuser suchen Fachleute, die zwischen Technik und Regulatorik übersetzen. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe rund um die Industriegürtel in der Steiermark, in Oberösterreich und im Wiener Raum – oft in mittelständischen Strukturen, wo Sie ein Projekt vom ersten Konzept bis zur Abnahme begleiten.
Reizvoll ist der Beruf für alle, die es aushalten, ständig das Unwahrscheinliche mitzudenken. Wer gern Verantwortung trägt, ohne im Rampenlicht zu stehen, findet hier ein Feld, das mit jeder neuen Technologie mitwächst. Autonome Systeme, Wasserstoff, Batteriespeicher – neue Verfahren bringen immer auch neue Fragezeichen.




