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5 SEA-Spezialist Jobs
Wir bieten: Es gilt der Kollektivvertrag für Angestellte im Handel. Abhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrung bieten wir ein attraktives Gehalt, das deutlich über dem…
GVS Austria sucht ab sofort einen SEO und SEA Experten für Online-Marketing-Kampagnen, SEO-Performance, Analyse, Content Creation und Plattformbetreuung.
Aufgabengebiet Kampagnen Management, eigenständige Konzeption, Betreuung und Optimierung von Google Ads Kampagnen (Search, Shopping, Display und Video) SEA Kampagnen Set-up,…
Profil Erfahrung: 3-4 Jahre im SEA-Umfeld, idealerweise in einer Agentur Fachwissen: Sicherer Umgang mit Google Ads; gutes Gesamtverständnis für Digital Marketing Transparenz &…
Tätigkeiten ausüben mit ihrer Freundlichkeit und Ehrlichkeit ein ganzes Team in den Bann ziehen. Unser Great Place to Work® Teamwork wird bei Atikon nicht nur groß geschrieben,…
tecAI
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Was macht ein SEA-Spezialist eigentlich den ganzen Tag?
Kurz gesagt: Sie sorgen dafür, dass bezahlte Suchanzeigen nicht nur ausgespielt werden, sondern auch etwas bringen. Search Engine Advertising, also der Teil des Onlinemarketings, der sich um Google Ads, Microsoft Advertising und verwandte Plattformen dreht. Klingt nach Klicks kaufen? Ist es nicht. Der Alltag besteht aus Keyword-Recherche, dem Aufbau sauberer Kampagnenstrukturen, dem täglichen Feilen an Geboten, Anzeigentexten und Zielgruppen – und aus sehr viel Zahlenlesen. Ein guter Teil der Arbeit ist analytisch: Warum konvertiert diese Anzeigengruppe, jene aber nicht? Sie testen, verwerfen, testen erneut.
Technisches Verständnis trennt hier die Profis von den Klickzählern. Tracking über Google Tag Manager, das Verknüpfen von Conversions mit Analytics, das Verstehen von Attributionsmodellen, gelegentlich ein Blick in Feeds für Shopping-Kampagnen. Wer mit APIs und ein bisschen Scripting umgehen kann, automatisiert Reportings, statt sie von Hand zu klicken.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der Weg hinein ist selten geradlinig. Manche kommen aus einem Marketing- oder Wirtschaftsstudium, andere aus der Informatik, wieder andere sind Quereinsteiger:innen mit einer Google-Ads-Zertifizierung und echtem Zahlengespür. Formale Voraussetzungen gibt es kaum – nachgewiesene Kampagnenerfolge zählen mehr als jedes Diplom. Gefragt sind analytisches Denken, ein Faible für datengetriebenes Arbeiten, solides Englisch (die meisten Tools und Doku sind englischsprachig) und die Geduld, kleine Stellschrauben immer wieder nachzujustieren.
Und wo arbeitet man? Klassischerweise in Performance- und Digitalagenturen, die Budgets mehrerer Kunden betreuen. Daneben inhouse bei größeren Onlineshops, bei Konzernen mit eigenem Marketingteam, in Start-ups. In Österreich sind das vor allem die Agenturballungen in Wien, Graz und Linz, dazu der wachsende E-Commerce-Sektor. Karrieretechnisch führt der Pfad oft vom Junior über den Campaign Manager zum Team- oder Account-Lead – oder in die Spezialisierung Richtung Paid Social und Marketing-Automation.
Ein Beruf, in dem sich Plattformen und Algorithmen ständig verschieben. Stillstand? Gibt es nicht. Wer sich davon eher angespornt als genervt fühlt, ist hier goldrichtig aufgehoben.
SEA-Spezialist in Zahlen
Was macht ein SEA-Spezialist eigentlich den ganzen Tag?
Kurz gesagt: Sie sorgen dafür, dass bezahlte Suchanzeigen nicht nur ausgespielt werden, sondern auch etwas bringen. Search Engine Advertising, also der Teil des Onlinemarketings, der sich um Google Ads, Microsoft Advertising und verwandte Plattformen dreht. Klingt nach Klicks kaufen? Ist es nicht. Der Alltag besteht aus Keyword-Recherche, dem Aufbau sauberer Kampagnenstrukturen, dem täglichen Feilen an Geboten, Anzeigentexten und Zielgruppen – und aus sehr viel Zahlenlesen. Ein guter Teil der Arbeit ist analytisch: Warum konvertiert diese Anzeigengruppe, jene aber nicht? Sie testen, verwerfen, testen erneut.
Technisches Verständnis trennt hier die Profis von den Klickzählern. Tracking über Google Tag Manager, das Verknüpfen von Conversions mit Analytics, das Verstehen von Attributionsmodellen, gelegentlich ein Blick in Feeds für Shopping-Kampagnen. Wer mit APIs und ein bisschen Scripting umgehen kann, automatisiert Reportings, statt sie von Hand zu klicken.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der Weg hinein ist selten geradlinig. Manche kommen aus einem Marketing- oder Wirtschaftsstudium, andere aus der Informatik, wieder andere sind Quereinsteiger:innen mit einer Google-Ads-Zertifizierung und echtem Zahlengespür. Formale Voraussetzungen gibt es kaum – nachgewiesene Kampagnenerfolge zählen mehr als jedes Diplom. Gefragt sind analytisches Denken, ein Faible für datengetriebenes Arbeiten, solides Englisch (die meisten Tools und Doku sind englischsprachig) und die Geduld, kleine Stellschrauben immer wieder nachzujustieren.
Und wo arbeitet man? Klassischerweise in Performance- und Digitalagenturen, die Budgets mehrerer Kunden betreuen. Daneben inhouse bei größeren Onlineshops, bei Konzernen mit eigenem Marketingteam, in Start-ups. In Österreich sind das vor allem die Agenturballungen in Wien, Graz und Linz, dazu der wachsende E-Commerce-Sektor. Karrieretechnisch führt der Pfad oft vom Junior über den Campaign Manager zum Team- oder Account-Lead – oder in die Spezialisierung Richtung Paid Social und Marketing-Automation.
Ein Beruf, in dem sich Plattformen und Algorithmen ständig verschieben. Stillstand? Gibt es nicht. Wer sich davon eher angespornt als genervt fühlt, ist hier goldrichtig aufgehoben.