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6 Service Desk Agent Jobs
Vollzeitstelle als IT Support Engineer in Wien mit Fokus auf 1st und 2nd Level Support, Windows-, Netzwerk- und Infrastrukturumfeld, Remote-Support, Cloud-, Hosting- und…
IT-Mitarbeiter für Servicedesk & Hotline bei ENGEL AUSTRIA GmbH in Schwertberg oder Rankweil, Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Wochenstunden, ab € 3.398 brutto monatlich.
Vollzeitstelle als IT-Support Techniker:in bei M-Tech in Vöcklabruck mit Fokus auf First- und Second-Level-Support, Client- und PC-Technologien, Hardware, Software, Netzwerke,…
Vollzeitstelle als IT Support Specialist bei Fill in Gurten. Fokus auf IT-Support, Troubleshooting, moderne IT-Arbeitsplätze, Active Directory, Benutzer- und Rechteverwaltung,…
Benefits) Der Service Desk ist das Aushängeschild unseres Supports. Deshalb sorgen wir für ein Umfeld, in dem du dich wohlfühlst. ✅ Kein All-In Vertrag: Wir setzen auf Fairness…
IT-Servicedesk-Mitarbeiter:in bei ITG Graz für 1st- und 2nd-Level-Support, Ticketbearbeitung, Hardware- und Softwaresupport, Supportprozesse und Wissensmanagement.
tecAI
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Service Desk Agents sind die erste Stimme, wenn im Unternehmen etwas hakt. Ein Laptop bootet nicht, ein Zugang ist gesperrt, das VPN streikt kurz vor dem Kundentermin – und Sie nehmen den Anruf entgegen, öffnen das Ticket, ordnen ein. Klingt nach reinem Telefondienst? Ist es nicht. Denn hinter jeder Störung steckt Technik, und die will verstanden werden.
Der Alltag pendelt zwischen Routine und Detektivarbeit. Sie dokumentieren im Ticketsystem, setzen Passwörter zurück, richten Konten ein, spielen Software aus. Vieles läuft nach klaren Abläufen, etwa entlang von ITIL-Prozessen. Und dann kommt der Fall, den kein Skript abdeckt, und Sie müssen nachfragen, testen, weiterreichen. First Level heißt: Sie lösen, was schnell lösbar ist, und geben den Rest sauber vorbereitet an den Second Level ab.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der Zugang ist erfreulich offen. Eine abgeschlossene IT-Lehre oder eine Ausbildung im Bereich Systemtechnik hilft, ebenso ein technisch geprägter HTL-Abschluss – zwingend ist beides nicht. Viele kommen quer herein, mit solidem Verständnis für Betriebssysteme, Netzwerke und Hardware, dazu der Geduld, Menschen unter Stress ruhig durch ein Problem zu führen. Genau diese Mischung zählt.
Gefragt sind Grundlagen in Windows- und teils Linux-Umgebungen, Kenntnisse gängiger Ticketsysteme, ein Gespür für Active Directory und Remote-Support-Tools. Deutsch sicher, Englisch für die Dokumentation und internationale Teams oft unverzichtbar. Zertifizierungen wie ITIL Foundation oder herstellerbezogene Nachweise runden das Profil ab und öffnen später Türen Richtung Second Level, Systemadministration oder Fachbereiche wie Netzwerk und Security.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. IT-Dienstleister und spezialisierte Managed-Service-Provider betreiben Support für zahlreiche Kunden gleichzeitig. Daneben leisten sich Banken, Industriebetriebe, Handelsketten, Spitäler und Behörden eigene interne Service Desks. Ballungsräume wie Wien, Graz oder Linz bündeln viele dieser Stellen, doch Remote- und Hybridmodelle verschieben das gerade spürbar. Der Einstieg über befristete oder Teilzeitmodelle ist verbreitet – ein realistischer Weg, Berufserfahrung zu sammeln, während Sie sich technisch weiterentwickeln.
Service Desk Agent in Zahlen
Service Desk Agents sind die erste Stimme, wenn im Unternehmen etwas hakt. Ein Laptop bootet nicht, ein Zugang ist gesperrt, das VPN streikt kurz vor dem Kundentermin – und Sie nehmen den Anruf entgegen, öffnen das Ticket, ordnen ein. Klingt nach reinem Telefondienst? Ist es nicht. Denn hinter jeder Störung steckt Technik, und die will verstanden werden.
Der Alltag pendelt zwischen Routine und Detektivarbeit. Sie dokumentieren im Ticketsystem, setzen Passwörter zurück, richten Konten ein, spielen Software aus. Vieles läuft nach klaren Abläufen, etwa entlang von ITIL-Prozessen. Und dann kommt der Fall, den kein Skript abdeckt, und Sie müssen nachfragen, testen, weiterreichen. First Level heißt: Sie lösen, was schnell lösbar ist, und geben den Rest sauber vorbereitet an den Second Level ab.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der Zugang ist erfreulich offen. Eine abgeschlossene IT-Lehre oder eine Ausbildung im Bereich Systemtechnik hilft, ebenso ein technisch geprägter HTL-Abschluss – zwingend ist beides nicht. Viele kommen quer herein, mit solidem Verständnis für Betriebssysteme, Netzwerke und Hardware, dazu der Geduld, Menschen unter Stress ruhig durch ein Problem zu führen. Genau diese Mischung zählt.
Gefragt sind Grundlagen in Windows- und teils Linux-Umgebungen, Kenntnisse gängiger Ticketsysteme, ein Gespür für Active Directory und Remote-Support-Tools. Deutsch sicher, Englisch für die Dokumentation und internationale Teams oft unverzichtbar. Zertifizierungen wie ITIL Foundation oder herstellerbezogene Nachweise runden das Profil ab und öffnen später Türen Richtung Second Level, Systemadministration oder Fachbereiche wie Netzwerk und Security.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. IT-Dienstleister und spezialisierte Managed-Service-Provider betreiben Support für zahlreiche Kunden gleichzeitig. Daneben leisten sich Banken, Industriebetriebe, Handelsketten, Spitäler und Behörden eigene interne Service Desks. Ballungsräume wie Wien, Graz oder Linz bündeln viele dieser Stellen, doch Remote- und Hybridmodelle verschieben das gerade spürbar. Der Einstieg über befristete oder Teilzeitmodelle ist verbreitet – ein realistischer Weg, Berufserfahrung zu sammeln, während Sie sich technisch weiterentwickeln.

