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406 Strom Jobs
Projektleitung für Elektrotechnik, Gebäudetechnik und Photovoltaik in Wien, Vollzeit. Jahresbruttogehalt 57.000 bis 80.000 Euro, Firmenwagen und langfristige…
Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…
Aufgaben: Du übernimmst nach fundierter Einschulung die Beratung der Dir zugeteilten Kundschaften Du unterstützt Deine Kolleg*innen im Innendienst Du wickelst Angebote für den Dir…
Aufgaben, bei denen nicht auf den ersten Blick klar ist, was zu tun ist. Das hat mir schon als Kind Spaß gemacht, wenn ich zum Beispiel an meinem Fahrrad herumgebastelt habe.…
Aufgabengebiet mit Entwicklungspotenzial in einem stabilen, zukunftsorientierten Unternehmen. Ihre Aufgaben: Koordination und Steuerung von Netzplanungsaufgaben in Mittel- und…
Aufgaben als Elektroniker für Betriebstechnik m/w/d. Du trägst einen Teil der Verantwortung dafür, dass Strom, Gas und Wärme sicher bei den Kunden ankommen. Eingesetzt werden…
Aufgaben: In dieser Position nimmst Du eine zentrale Rolle in der Betreuung unserer IT-Infrastruktur ein. Du übernimmst die Installation, Konfiguration, Administration und…
Qualifikation. Du verfügst idealerweise über (erste) Berufserfahrung in der Energiewirtschaft, im Kundenmanagement, Projektmanagement oder in einem vergleichbaren Tätigkeitsfeld.…
Aufgaben Fachliche und disziplinarische Leitung des Teams Bau (aktuell 8 Mitarbeitende) Steuerung der Kalkulation, Auftragsvergabe, Bauausführung und Bauüberwachung für unsere…
Wir bieten: Attraktive Vergütung - nach Metalltarif Niedersachsen (mehr als 1000€ pro Monat), inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschuss zur Metallrente Vereinbarkeit von…
Lehre Metalltechniker:in - Metallbau & Blechtechnik Die IKB liefert intelligente Energie- und Infrastrukturlösungen und treibt damit die positive Entwicklung des Lebens- und…
Aufgabengebietes. Ebenso die Arbeitsvorbereitung und die Verantwortung für Material und Maschinen liegt in Ihren Händen. Was Sie neben Höhentauglichkeit auch noch mitbringen…
Profil Erfolgreich abgeschlossener Sekundarabschluss I oder höherwertiger Abschluss Technisches Verständnis Spaß an technischen Lösungen und handwerkliches Geschick Hohe…
HTL-Absolvent:innen starten ihre Technik-Karriere bei der IKB in Bereichen wie Energie, Digitalisierung, Bau, Gebäudetechnik, Stromnetz oder IT.
Schaltantragsteller:in bei SPL Powerlines Austria für Fahrleitungs- und Oberleitungsbau in Österreich, Freischaltung und Erdung von Bahnstromanlagen, Schalthandlungen im…
Aufgaben: Anforderungen aus Projektvorgaben ableiten, technische und wirtschaftliche Bewertung durchführen sowie eigenständige Auswahl von Komponenten treffen Erstellung von…
Lehre als Elektrotechniker:in bei den Stadtwerken Feldkirch im Bereich Elektro- und Gebäudetechnik sowie Smart Home.
Tätigkeiten im Rahmen der Projektabwicklung Ihr Profil Sie verfügen über eine abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung (Fachschule, HTL oder vergleichbare Qualifikation). Sie bringen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung …
Aufgaben Montage, Installation und Inbetriebnahme von neuen elektronischen Anlagen ( Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär ) Installation von Photovoltaikanlagen Sanierungen, Instandsetzung, Wartung und Reparatur von beste …
Aufgaben Allgemeine Elektroinstallationen Verlegen und Anschließen von Elektrokomponenten Teilweise Rohinstallation und Schaltschrankbau Arbeiten nach Schalt- und Stromlaufplänen Anschlüsse von PV-Anlagen Arbeiten in Öff …
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Von der Hochspannung bis zur Steckdose: Elektrotechnik als Berufsfeld
Strom sieht man nicht. Man merkt ihn erst, wenn er fehlt. Genau dazwischen bewegen sich die Menschen, die dafür sorgen, dass Energie dort ankommt, wo sie gebraucht wird – vom Umspannwerk am Stadtrand bis zur Ladesäule vor dem Bürogebäude. Elektrotechnik ist längst kein Feld mehr, das sich in Schaltschränken erschöpft. Es geht um Netze, um Automatisierung, um erneuerbare Erzeugung, die eingespeist und geregelt werden will.
Was macht man da konkret? Als Elektrotechniker:in planen Sie Anlagen, nehmen sie in Betrieb, halten sie instand. Sie lesen Schaltpläne, messen, prüfen, dokumentieren. In der Energieversorgung überwachen Sie Betriebsmittel, die Tausende Haushalte versorgen. In der Industrie sorgen Sie dafür, dass Fertigungslinien nicht stillstehen. Und ja – manchmal ist es auch der Fehler um drei Uhr nachts, der Sie aus dem Bett holt.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Klassisch über die Lehre zum Elektrotechniker, häufig mit Spezialisierung auf Energietechnik oder Anlagen- und Betriebstechnik. Über die HTL, die in Österreich ein solides Sprungbrett bleibt. Oder über ein FH- beziehungsweise Universitätsstudium, wenn es Richtung Planung, Netzausbau oder Forschung gehen soll.
Gefragt sind Leute, die Theorie und Werkzeug gleichermaßen beherrschen. Normenkenntnis, ÖVE-Vorschriften, ein Gespür für Sicherheit. Zunehmend auch Digitales: Smart Grids, SPS-Programmierung, Messtechnik, die Daten liefert statt nur Zeiger zu bewegen. Wer sich in Photovoltaik oder Speichertechnik auskennt, hat ohnehin gute Karten.
Die Arbeitgeber? Netzbetreiber und Energieversorger, Anlagenbauer, Industriebetriebe von der Lebensmittelproduktion bis zur Chemie. Dazu Ingenieurbüros, Elektroinstallationsfirmen, Betreiber von Bahn- und Verkehrsinfrastruktur. Auch der öffentliche Sektor mischt mit, überall dort, wo Gebäude und Anlagen technisch betreut werden.
Aufstieg ist keine Sackgasse. Meisterprüfung, Werksmeister, Projektleitung, irgendwann vielleicht die technische Leitung eines ganzen Standorts. Weiterbildung lohnt sich hier besonders, weil sich die Branche laufend verschiebt – Richtung Dekarbonisierung, Richtung Elektromobilität, Richtung eines Stromnetzes, das flexibler denkt als das von gestern.
Strom in Zahlen
Von der Hochspannung bis zur Steckdose: Elektrotechnik als Berufsfeld
Strom sieht man nicht. Man merkt ihn erst, wenn er fehlt. Genau dazwischen bewegen sich die Menschen, die dafür sorgen, dass Energie dort ankommt, wo sie gebraucht wird – vom Umspannwerk am Stadtrand bis zur Ladesäule vor dem Bürogebäude. Elektrotechnik ist längst kein Feld mehr, das sich in Schaltschränken erschöpft. Es geht um Netze, um Automatisierung, um erneuerbare Erzeugung, die eingespeist und geregelt werden will.
Was macht man da konkret? Als Elektrotechniker:in planen Sie Anlagen, nehmen sie in Betrieb, halten sie instand. Sie lesen Schaltpläne, messen, prüfen, dokumentieren. In der Energieversorgung überwachen Sie Betriebsmittel, die Tausende Haushalte versorgen. In der Industrie sorgen Sie dafür, dass Fertigungslinien nicht stillstehen. Und ja – manchmal ist es auch der Fehler um drei Uhr nachts, der Sie aus dem Bett holt.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Klassisch über die Lehre zum Elektrotechniker, häufig mit Spezialisierung auf Energietechnik oder Anlagen- und Betriebstechnik. Über die HTL, die in Österreich ein solides Sprungbrett bleibt. Oder über ein FH- beziehungsweise Universitätsstudium, wenn es Richtung Planung, Netzausbau oder Forschung gehen soll.
Gefragt sind Leute, die Theorie und Werkzeug gleichermaßen beherrschen. Normenkenntnis, ÖVE-Vorschriften, ein Gespür für Sicherheit. Zunehmend auch Digitales: Smart Grids, SPS-Programmierung, Messtechnik, die Daten liefert statt nur Zeiger zu bewegen. Wer sich in Photovoltaik oder Speichertechnik auskennt, hat ohnehin gute Karten.
Die Arbeitgeber? Netzbetreiber und Energieversorger, Anlagenbauer, Industriebetriebe von der Lebensmittelproduktion bis zur Chemie. Dazu Ingenieurbüros, Elektroinstallationsfirmen, Betreiber von Bahn- und Verkehrsinfrastruktur. Auch der öffentliche Sektor mischt mit, überall dort, wo Gebäude und Anlagen technisch betreut werden.
Aufstieg ist keine Sackgasse. Meisterprüfung, Werksmeister, Projektleitung, irgendwann vielleicht die technische Leitung eines ganzen Standorts. Weiterbildung lohnt sich hier besonders, weil sich die Branche laufend verschiebt – Richtung Dekarbonisierung, Richtung Elektromobilität, Richtung eines Stromnetzes, das flexibler denkt als das von gestern.

