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103 Tiefbauer Jobs
Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg.
Lehrstelle als Tiefbauer*in bei PORR Bau GmbH in Frohnleiten mit Vollzeit-Anstellung und Lehrlingsentschädigung ab € 1.308,54 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau / Brückeninstandsetzung bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg mit Vergütung ab € 19,99 brutto pro Stunde.
Vollzeitstelle als Bauwerksinstandsetzer*in im Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg mit Vergütung ab € 19,99 brutto pro Stunde.
Lehrstelle als Tiefbauer*in bei PORR Bau GmbH in Kärnten mit Vollzeit-Anstellung und Lehrlingsentschädigung ab € 1.308,54 brutto pro Monat.
Polier*in im Tiefbau bei PORR Bau GmbH im Bundesland Salzburg.
Lehrling als Tiefbauer*in bei PORR Bau GmbH in Graz, Graz-Umgebung und Bezirk Deutschlandsberg.
Polier*in Tiefbau bei PORR Bau GmbH für Oberkärnten/Osttirol.
Pflasterer*in und Helfer*in im Pflasterbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.
Pflasterer*in und Helfer*in bei PORR Bau GmbH in Zams beziehungsweise im Tiroler Oberland.
Bautechniker*in Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Salzburg.
Lehrling als Tiefbauer*in bei PORR Bau GmbH in Linz ab Februar 2026.
Bauleiter*in bei PORR Bau GmbH in Radstadt im Tiefbau und Asphaltbau.
Polier*in Tief-/Straßenbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.
Helfer*in im Tiefbau bei PORR Bau GmbH im Tiroler Unterland und bayerischen Raum.
Rammenfahrer*in bzw. Bohrgeräteführer*in im Tiefbau, österreichweit, Vollzeit.
Vorarbeiter*in oder Helfer*in im Tiefbau und Asphaltbau in Sulz, Vorarlberg, Vollzeit.
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tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Straßen, Kanäle, Fundamente, ganze Verkehrsknoten – vieles davon beginnt tief unter der Oberfläche, lange bevor irgendjemand darüber fährt oder darauf baut. Genau hier arbeiten Tiefbauer:innen. Sie stellen her, was später niemand mehr sieht: Leitungsgräben, Entwässerungssysteme, tragfähigen Untergrund. Ein Beruf für Menschen, die anpacken und trotzdem mitdenken.
Der Arbeitsalltag ist selten gleich. Mal geht es um den Aushub und die Sicherung einer Baugrube, mal ums Verlegen von Rohren, ums Verdichten, Pflastern oder um die exakte Höhenkontrolle mit Nivelliergerät und Laser. Sie lesen Pläne, koordinieren sich mit dem Polier, bedienen Bagger oder Rüttelplatte. Witterung inklusive. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen möchte, ist hier falsch – klingt banal, wird aber oft unterschätzt.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Einstieg ist die Lehre zum Tiefbauer, meist über drei Jahre, häufig kombiniert mit dem Hochbau oder der Spezialisierung Verkehrswegebau. Auch Quereinsteiger:innen mit handwerklicher Vorerfahrung finden ihren Platz, gerade wenn Fachkräfte knapp sind. Danach ist längst nicht Schluss. Vorarbeiter:in, Polier:in, mit Meisterprüfung oder Werkmeisterschule sogar Richtung Bauleitung – die Karriereleiter existiert, man muss sie nur nehmen wollen.
Gefragt sind körperliche Belastbarkeit und ein Gespür für Maße, dazu Grundlagen in Baustoffkunde und zunehmend digitale Vermessung. Der Führerschein für Baumaschinen? Ein echtes Plus. Genauso Verlässlichkeit im Team, denn auf der Baustelle greift ein Handgriff in den nächsten.
Typische Arbeitgeber sind Bauunternehmen aller Größen, vom regionalen Familienbetrieb bis zum international tätigen Baukonzern. Dazu Spezialfirmen für Kanal-, Rohr- oder Straßenbau, kommunale Bauhöfe, Infrastrukturdienstleister. Nachfrage entsteht überall dort, wo saniert, erschlossen oder neu gebaut wird – und das ist, ehrlich gesagt, ziemlich überall in Österreich. Wenn Sie sich für dieses Berufsfeld interessieren, lohnt sich der Blick auf offene Stellen in Ihrer Region.
Tiefbauer in Zahlen
Straßen, Kanäle, Fundamente, ganze Verkehrsknoten – vieles davon beginnt tief unter der Oberfläche, lange bevor irgendjemand darüber fährt oder darauf baut. Genau hier arbeiten Tiefbauer:innen. Sie stellen her, was später niemand mehr sieht: Leitungsgräben, Entwässerungssysteme, tragfähigen Untergrund. Ein Beruf für Menschen, die anpacken und trotzdem mitdenken.
Der Arbeitsalltag ist selten gleich. Mal geht es um den Aushub und die Sicherung einer Baugrube, mal ums Verlegen von Rohren, ums Verdichten, Pflastern oder um die exakte Höhenkontrolle mit Nivelliergerät und Laser. Sie lesen Pläne, koordinieren sich mit dem Polier, bedienen Bagger oder Rüttelplatte. Witterung inklusive. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen möchte, ist hier falsch – klingt banal, wird aber oft unterschätzt.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Einstieg ist die Lehre zum Tiefbauer, meist über drei Jahre, häufig kombiniert mit dem Hochbau oder der Spezialisierung Verkehrswegebau. Auch Quereinsteiger:innen mit handwerklicher Vorerfahrung finden ihren Platz, gerade wenn Fachkräfte knapp sind. Danach ist längst nicht Schluss. Vorarbeiter:in, Polier:in, mit Meisterprüfung oder Werkmeisterschule sogar Richtung Bauleitung – die Karriereleiter existiert, man muss sie nur nehmen wollen.
Gefragt sind körperliche Belastbarkeit und ein Gespür für Maße, dazu Grundlagen in Baustoffkunde und zunehmend digitale Vermessung. Der Führerschein für Baumaschinen? Ein echtes Plus. Genauso Verlässlichkeit im Team, denn auf der Baustelle greift ein Handgriff in den nächsten.
Typische Arbeitgeber sind Bauunternehmen aller Größen, vom regionalen Familienbetrieb bis zum international tätigen Baukonzern. Dazu Spezialfirmen für Kanal-, Rohr- oder Straßenbau, kommunale Bauhöfe, Infrastrukturdienstleister. Nachfrage entsteht überall dort, wo saniert, erschlossen oder neu gebaut wird – und das ist, ehrlich gesagt, ziemlich überall in Österreich. Wenn Sie sich für dieses Berufsfeld interessieren, lohnt sich der Blick auf offene Stellen in Ihrer Region.
