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Berufsfeld im Überblick

Straßen, Kanäle, Fundamente, ganze Verkehrsknoten – vieles davon beginnt tief unter der Oberfläche, lange bevor irgendjemand darüber fährt oder darauf baut. Genau hier arbeiten Tiefbauer:innen. Sie stellen her, was später niemand mehr sieht: Leitungsgräben, Entwässerungssysteme, tragfähigen Untergrund. Ein Beruf für Menschen, die anpacken und trotzdem mitdenken.

Der Arbeitsalltag ist selten gleich. Mal geht es um den Aushub und die Sicherung einer Baugrube, mal ums Verlegen von Rohren, ums Verdichten, Pflastern oder um die exakte Höhenkontrolle mit Nivelliergerät und Laser. Sie lesen Pläne, koordinieren sich mit dem Polier, bedienen Bagger oder Rüttelplatte. Witterung inklusive. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen möchte, ist hier falsch – klingt banal, wird aber oft unterschätzt.

Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?

Der klassische Einstieg ist die Lehre zum Tiefbauer, meist über drei Jahre, häufig kombiniert mit dem Hochbau oder der Spezialisierung Verkehrswegebau. Auch Quereinsteiger:innen mit handwerklicher Vorerfahrung finden ihren Platz, gerade wenn Fachkräfte knapp sind. Danach ist längst nicht Schluss. Vorarbeiter:in, Polier:in, mit Meisterprüfung oder Werkmeisterschule sogar Richtung Bauleitung – die Karriereleiter existiert, man muss sie nur nehmen wollen.

Gefragt sind körperliche Belastbarkeit und ein Gespür für Maße, dazu Grundlagen in Baustoffkunde und zunehmend digitale Vermessung. Der Führerschein für Baumaschinen? Ein echtes Plus. Genauso Verlässlichkeit im Team, denn auf der Baustelle greift ein Handgriff in den nächsten.

Typische Arbeitgeber sind Bauunternehmen aller Größen, vom regionalen Familienbetrieb bis zum international tätigen Baukonzern. Dazu Spezialfirmen für Kanal-, Rohr- oder Straßenbau, kommunale Bauhöfe, Infrastrukturdienstleister. Nachfrage entsteht überall dort, wo saniert, erschlossen oder neu gebaut wird – und das ist, ehrlich gesagt, ziemlich überall in Österreich. Wenn Sie sich für dieses Berufsfeld interessieren, lohnt sich der Blick auf offene Stellen in Ihrer Region.

Tiefbauer in Zahlen

21
offene Jobs
13
Arbeitgeber
18
Städte mit Stellen
Gräben
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Straßen, Kanäle, Fundamente, ganze Verkehrsknoten – vieles davon beginnt tief unter der Oberfläche, lange bevor irgendjemand darüber fährt oder darauf baut. Genau hier arbeiten Tiefbauer:innen. Sie stellen her, was später niemand mehr sieht: Leitungsgräben, Entwässerungssysteme, tragfähigen Untergrund. Ein Beruf für Menschen, die anpacken und trotzdem mitdenken.

Der Arbeitsalltag ist selten gleich. Mal geht es um den Aushub und die Sicherung einer Baugrube, mal ums Verlegen von Rohren, ums Verdichten, Pflastern oder um die exakte Höhenkontrolle mit Nivelliergerät und Laser. Sie lesen Pläne, koordinieren sich mit dem Polier, bedienen Bagger oder Rüttelplatte. Witterung inklusive. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen möchte, ist hier falsch – klingt banal, wird aber oft unterschätzt.

Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?

Der klassische Einstieg ist die Lehre zum Tiefbauer, meist über drei Jahre, häufig kombiniert mit dem Hochbau oder der Spezialisierung Verkehrswegebau. Auch Quereinsteiger:innen mit handwerklicher Vorerfahrung finden ihren Platz, gerade wenn Fachkräfte knapp sind. Danach ist längst nicht Schluss. Vorarbeiter:in, Polier:in, mit Meisterprüfung oder Werkmeisterschule sogar Richtung Bauleitung – die Karriereleiter existiert, man muss sie nur nehmen wollen.

Gefragt sind körperliche Belastbarkeit und ein Gespür für Maße, dazu Grundlagen in Baustoffkunde und zunehmend digitale Vermessung. Der Führerschein für Baumaschinen? Ein echtes Plus. Genauso Verlässlichkeit im Team, denn auf der Baustelle greift ein Handgriff in den nächsten.

Typische Arbeitgeber sind Bauunternehmen aller Größen, vom regionalen Familienbetrieb bis zum international tätigen Baukonzern. Dazu Spezialfirmen für Kanal-, Rohr- oder Straßenbau, kommunale Bauhöfe, Infrastrukturdienstleister. Nachfrage entsteht überall dort, wo saniert, erschlossen oder neu gebaut wird – und das ist, ehrlich gesagt, ziemlich überall in Österreich. Wenn Sie sich für dieses Berufsfeld interessieren, lohnt sich der Blick auf offene Stellen in Ihrer Region.

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