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66 Umweltschutz Jobs
Technisches Sommerpraktikum bei TINETZ-Tiroler Netze GmbH im Bereich Elektrotechnik und verwandten technischen Fachbereichen.
Aufgaben: Du fertigst bei uns eine der hochwertigsten Industrieketten am Markt Du bedienst automatisierte Fertigungsmaschinen Du führst erste Qualitätskontrollen durch Du bist für…
Aufgaben 02 spannende Projekte (Unis, Krankenhäuser, Tourismusbetriebe…) 03 strukturierte Einschulung & persönlicher Coach 04 persönliche Entwicklung & eam Academy 05…
Wir bieten vielfältige Möglichkeiten in einer internationalen, zukunftsträchtigen Branche für alle, die unsere Leidenschaft für Umweltschutz und Technologie teilen. Denn wir…
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Aufgaben 02 spannende Projekte (Unis, Krankenhäuser, Tourismusbetriebe…) 03 strukturierte Einschulung & persönlicher Coach 04 persönliche Entwicklung & eam Academy 05…
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Sie bringen mit Abgeschlossene höhere technische Ausbildung und/oder abgeschlossenes ingenieurtechnisches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung Abgeschlossene Weiterbildung…
Tätigkeiten rund um fachgerechte Entsorgung, Lagerung und Verwertung von Abfällen sowie die Wiedergewinnung wertvoller Rohstoffe aus z.B. Metall, Glas, Papier kennen Du eignest…
Lehre als Entsorgungs- und Recyclingfachkraft bei FCC Austria GmbH in Obertiefenbach mit Schwerpunkt Abfallwirtschaft, Recycling, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Aufgaben Rüsten und Umbauen von Maschinen - fachgerechtes Vorbereiten, Umrüsten und Aufspannen von Werkzeugen Programmierung, Inbetriebnahme und Anpassung der Prozessparameter…
Benefits Partner Referenzen Wissenswertes Videos Home Kontakt Standorte Zertifikate & Auszeichnungen Impressum & AGBs Datenschutzerklärung --> "> Dein messbar guter Job…
Wir bieten vielfältige Möglichkeiten in einer internationalen, zukunftsträchtigen Branche für alle, die unsere Leidenschaft für Umweltschutz und Technologie teilen. Denn wir…
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Benefits wie Zuschuss zum Mittagessen, Obst, betriebliches Gesundheitsmanagement,... Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten und Mitarbeiterevents Vielfältige Angebote zur fachlichen…
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Bewerbung!Wir bieten dir:\u00A0Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt\u00A0mindestens EUR 3.000 brutto\u00A0pro Monat x 14, zuz\u00FCglich Zulagen. Zus\u00E4t …
Vor dir ein hochmodernes Unternehmensumfeld, nachhaltige Energielösungen und leistungsstarke Motoren. Hinter dir ein starkes Team. Werde jetzt Teil von INNIO als Prüfstandsschlosser (m/w/d) in Jenbach.
Vor dir ein hochmodernes Unternehmensumfeld, nachhaltige Energielösungen und leistungsstarke Motoren. Hinter dir ein starkes Team. Werde jetzt Teil von INNIO als GWH-Installateur / Monteur Aggregatebau (m/w/d) in Jenbach …
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Wenn aus Umweltvorschriften Technik wird
Umweltschutz im technischen Bereich beginnt selten dort, wo man ihn vermutet. Nicht am Reißbrett grüner Visionen, sondern mitten in der Produktion: an einer Abluftanlage, die zu viel Feinstaub durchlässt. An einer Kläranlage, deren Grenzwerte plötzlich strenger sind. Genau hier arbeiten Umwelttechniker:innen und Umweltingenieur:innen — Menschen, die Emissionen messen, Filteranlagen auslegen, Genehmigungsverfahren begleiten und dafür sorgen, dass ein Betrieb sauber bleibt, ohne stillzustehen.
Die Aufgaben sind breiter, als der Titel vermuten lässt. Sie planen Anlagen zur Abwasser- oder Abgasreinigung, dokumentieren Stoffströme, erstellen Gefährdungsbeurteilungen und sitzen mit Behörden am Tisch, wenn es um Auflagen nach dem Abfallwirtschaftsgesetz oder der Gewerbeordnung geht. Viel Normenkunde, ja. Aber eben auch handfeste Technik.
Wege hinein
Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Umwelttechnik, des Verfahrens- oder Bauingenieurwesens an einer FH oder TU. Es geht aber auch über eine technische Lehre mit anschließender Weiterbildung zur Abfall- oder Gewässerschutzbeauftragten — gerade Quereinsteiger:innen aus der Verfahrenstechnik sind gern gesehen. Was zählt neben dem Papier? Ein Gespür dafür, wo im laufenden Betrieb tatsächlich etwas hakt, und die Geduld, ein Messprotokoll auch beim dritten Durchgang ernst zu nehmen.
Gefragt sind Kenntnisse im Immissionsschutz, im Umgang mit Mess- und Analysetechnik und ein solides Verständnis von Chemie und Hydraulik. Wer dazu noch verständlich schreiben kann — für Berichte, die auch eine Juristin liest —, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung.
Und die Arbeitgeber? Die reichen von Ingenieurbüros und Prüfanstalten über Entsorgungs- und Wasserverbände bis zu Industriebetrieben, die eine eigene Umweltabteilung führen. Auch Anlagenbauer und öffentliche Stellen wie die Landesregierungen suchen regelmäßig. Manche Stellen sitzen im Labor, andere zwischen zwei Baustellen und einem Amtstermin.
Umweltschutz in Zahlen
Wenn aus Umweltvorschriften Technik wird
Umweltschutz im technischen Bereich beginnt selten dort, wo man ihn vermutet. Nicht am Reißbrett grüner Visionen, sondern mitten in der Produktion: an einer Abluftanlage, die zu viel Feinstaub durchlässt. An einer Kläranlage, deren Grenzwerte plötzlich strenger sind. Genau hier arbeiten Umwelttechniker:innen und Umweltingenieur:innen — Menschen, die Emissionen messen, Filteranlagen auslegen, Genehmigungsverfahren begleiten und dafür sorgen, dass ein Betrieb sauber bleibt, ohne stillzustehen.
Die Aufgaben sind breiter, als der Titel vermuten lässt. Sie planen Anlagen zur Abwasser- oder Abgasreinigung, dokumentieren Stoffströme, erstellen Gefährdungsbeurteilungen und sitzen mit Behörden am Tisch, wenn es um Auflagen nach dem Abfallwirtschaftsgesetz oder der Gewerbeordnung geht. Viel Normenkunde, ja. Aber eben auch handfeste Technik.
Wege hinein
Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Umwelttechnik, des Verfahrens- oder Bauingenieurwesens an einer FH oder TU. Es geht aber auch über eine technische Lehre mit anschließender Weiterbildung zur Abfall- oder Gewässerschutzbeauftragten — gerade Quereinsteiger:innen aus der Verfahrenstechnik sind gern gesehen. Was zählt neben dem Papier? Ein Gespür dafür, wo im laufenden Betrieb tatsächlich etwas hakt, und die Geduld, ein Messprotokoll auch beim dritten Durchgang ernst zu nehmen.
Gefragt sind Kenntnisse im Immissionsschutz, im Umgang mit Mess- und Analysetechnik und ein solides Verständnis von Chemie und Hydraulik. Wer dazu noch verständlich schreiben kann — für Berichte, die auch eine Juristin liest —, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung.
Und die Arbeitgeber? Die reichen von Ingenieurbüros und Prüfanstalten über Entsorgungs- und Wasserverbände bis zu Industriebetrieben, die eine eigene Umweltabteilung führen. Auch Anlagenbauer und öffentliche Stellen wie die Landesregierungen suchen regelmäßig. Manche Stellen sitzen im Labor, andere zwischen zwei Baustellen und einem Amtstermin.


