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51 Umweltschutz Jobs

Wir bieten Eine langfristige und sichere Perspektive in einem erfolgreichen Traditionsunternehmen Hochwertiges Werkzeug und ein kollegiales Umfeld Diverse Benefits wie…

Tätigkeiten rund um fachgerechte Entsorgung bzw. Lagerung von Abfall und der Wiedergewinnung wertvoller Rohstoffe aus z.B. Metall, Glas, Papier Erlernen der Regelungen im Bereich…

Aufgaben Bedienung sowie Umrüsten der Extrusionsmaschine Laufende Qualitätskontrolle Diverse Wartungsarbeiten Dein Profil Selbstständiges Arbeiten und Zuverlässigkeit Genauigkeit…

Aufgaben Be- und Entladung von Fahrzeugen mit verschiedenen Staplertypen Ein- und Auslagerung von Rohstoffen und Fertigwaren Kommissionierung von Ausgangslieferungen Arbeiten in…

Benefits wie Zuschuss zum Mittagessen, Obst, betriebliches Gesundheitsmanagement,... Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten und Mitarbeiterevents Vielfältige Angebote zur fachlichen…

Aufgaben Du gestaltest die Einführung, Weiterentwicklung und den laufenden Betrieb unseres PLM-Systems CONTACT CIM Database aktiv mit und nimmst die Rolle des PLM Power Users…

Aufgabengebiet in einem international tätigen Unternehmen. Für diese Position wird ein kollektivvertragliches Mindestgehalt von 39.965,52 brutto pro Jahr auf Vollzeitbasis sowie…

Qualifikation (z. B. Meister, Kältetechnik oder Servicetechnik) Mehrjährige Berufserfahrung in einer leitenden Funktion auf HKLS-Baustellen, beispielsweise als Obermonteur*in…

Prüftechniker:in Umweltschutz im Fachbereich Chemie für Messungen, Analysen und Gutachten im Luftreinhaltebereich.

Aufgaben: Du fertigst bei uns eine der hochwertigsten Industrieketten am Markt Du bedienst automatisierte Fertigungsmaschinen Du führst erste Qualitätskontrollen durch Du bist für…

Bewerbung!Wir bieten dir:\u00A0Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt\u00A0mindestens EUR 3.000 brutto\u00A0pro Monat…

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten in einer internationalen, zukunftsträchtigen Branche für alle, die unsere Leidenschaft für Umweltschutz und Technologie teilen. Denn wir…

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Vor dir ein hochmodernes Unternehmensumfeld, nachhaltige Energielösungen und leistungsstarke Motoren. Hinter dir ein starkes Team. Werde jetzt Teil von INNIO als…

Vor dir ein hochmodernes Unternehmensumfeld, nachhaltige Energielösungen und leistungsstarke Motoren. Hinter dir ein starkes Team. Werde jetzt Teil von INNIO als GWH-Installateur…

Bewerbung.Wir bieten dir: Dein tatsächliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und beträgt mindestens EUR 3.000 brutto pro Monat x 14, zuzüglich Zulagen.…

Vollzeitstelle als Sicherheitsfachkraft bei ALPLA in Fußach/Hard mit Fokus auf HSE, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, ISO 14001, ISO 45001, Risikoanalysen und Sicherheitskultur.

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Berufsfeld im Überblick

Wenn aus Umweltvorschriften Technik wird

Umweltschutz im technischen Bereich beginnt selten dort, wo man ihn vermutet. Nicht am Reißbrett grüner Visionen, sondern mitten in der Produktion: an einer Abluftanlage, die zu viel Feinstaub durchlässt. An einer Kläranlage, deren Grenzwerte plötzlich strenger sind. Genau hier arbeiten Umwelttechniker:innen und Umweltingenieur:innen — Menschen, die Emissionen messen, Filteranlagen auslegen, Genehmigungsverfahren begleiten und dafür sorgen, dass ein Betrieb sauber bleibt, ohne stillzustehen.

Die Aufgaben sind breiter, als der Titel vermuten lässt. Sie planen Anlagen zur Abwasser- oder Abgasreinigung, dokumentieren Stoffströme, erstellen Gefährdungsbeurteilungen und sitzen mit Behörden am Tisch, wenn es um Auflagen nach dem Abfallwirtschaftsgesetz oder der Gewerbeordnung geht. Viel Normenkunde, ja. Aber eben auch handfeste Technik.

Wege hinein

Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Umwelttechnik, des Verfahrens- oder Bauingenieurwesens an einer FH oder TU. Es geht aber auch über eine technische Lehre mit anschließender Weiterbildung zur Abfall- oder Gewässerschutzbeauftragten — gerade Quereinsteiger:innen aus der Verfahrenstechnik sind gern gesehen. Was zählt neben dem Papier? Ein Gespür dafür, wo im laufenden Betrieb tatsächlich etwas hakt, und die Geduld, ein Messprotokoll auch beim dritten Durchgang ernst zu nehmen.

Gefragt sind Kenntnisse im Immissionsschutz, im Umgang mit Mess- und Analysetechnik und ein solides Verständnis von Chemie und Hydraulik. Wer dazu noch verständlich schreiben kann — für Berichte, die auch eine Juristin liest —, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung.

Und die Arbeitgeber? Die reichen von Ingenieurbüros und Prüfanstalten über Entsorgungs- und Wasserverbände bis zu Industriebetrieben, die eine eigene Umweltabteilung führen. Auch Anlagenbauer und öffentliche Stellen wie die Landesregierungen suchen regelmäßig. Manche Stellen sitzen im Labor, andere zwischen zwei Baustellen und einem Amtstermin.

Umweltschutz in Zahlen

51
offene Jobs
21
Arbeitgeber
29
Städte mit Stellen
Telfs
stärkster Standort
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Wenn aus Umweltvorschriften Technik wird

Umweltschutz im technischen Bereich beginnt selten dort, wo man ihn vermutet. Nicht am Reißbrett grüner Visionen, sondern mitten in der Produktion: an einer Abluftanlage, die zu viel Feinstaub durchlässt. An einer Kläranlage, deren Grenzwerte plötzlich strenger sind. Genau hier arbeiten Umwelttechniker:innen und Umweltingenieur:innen — Menschen, die Emissionen messen, Filteranlagen auslegen, Genehmigungsverfahren begleiten und dafür sorgen, dass ein Betrieb sauber bleibt, ohne stillzustehen.

Die Aufgaben sind breiter, als der Titel vermuten lässt. Sie planen Anlagen zur Abwasser- oder Abgasreinigung, dokumentieren Stoffströme, erstellen Gefährdungsbeurteilungen und sitzen mit Behörden am Tisch, wenn es um Auflagen nach dem Abfallwirtschaftsgesetz oder der Gewerbeordnung geht. Viel Normenkunde, ja. Aber eben auch handfeste Technik.

Wege hinein

Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Umwelttechnik, des Verfahrens- oder Bauingenieurwesens an einer FH oder TU. Es geht aber auch über eine technische Lehre mit anschließender Weiterbildung zur Abfall- oder Gewässerschutzbeauftragten — gerade Quereinsteiger:innen aus der Verfahrenstechnik sind gern gesehen. Was zählt neben dem Papier? Ein Gespür dafür, wo im laufenden Betrieb tatsächlich etwas hakt, und die Geduld, ein Messprotokoll auch beim dritten Durchgang ernst zu nehmen.

Gefragt sind Kenntnisse im Immissionsschutz, im Umgang mit Mess- und Analysetechnik und ein solides Verständnis von Chemie und Hydraulik. Wer dazu noch verständlich schreiben kann — für Berichte, die auch eine Juristin liest —, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung.

Und die Arbeitgeber? Die reichen von Ingenieurbüros und Prüfanstalten über Entsorgungs- und Wasserverbände bis zu Industriebetrieben, die eine eigene Umweltabteilung führen. Auch Anlagenbauer und öffentliche Stellen wie die Landesregierungen suchen regelmäßig. Manche Stellen sitzen im Labor, andere zwischen zwei Baustellen und einem Amtstermin.

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