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113 Verfahrenstechnik Jobs
Vollzeitstelle als Junior in technischer Angebotslegung und Projekttechnik im Anlagenbau in Wiener Neudorf mit Fokus auf Kundenanfragen, verfahrenstechnische Auslegung,…
Technische Vollzeitstelle in der Instandhaltung von Öl- und Gasanlagen bei RAG Austria AG in Kremsmünster.
Aufgabenbereich umfasst: Mitarbeit bzw. (Teil-) Projektleitung von Anlagenbauprojekten im Bereich Biotech/Pharma Durchführung verfahrenstechnischer Planungen und Berechnungen für…
Verfahrenstechniker/in für die verfahrenstechnische Projektabwicklung chemischer Anlagen von der Angebotsphase bis zur Inbetriebnahme in Salzburg.
Lehrstellen in Produktion und Technik bei Glas Gasperlmair in Wagrain: Glasverfahrenstechniker/in, Mechatroniker/in und Prozesstechniker/in.
Aufgabengebiet Bedienen und Überwachen des chemischen Herstellprozesses unter Einhaltung der Sicherheits-, Hygiene- und GMP-Vorgaben Reinigung und Instandhaltung von…
Aufgabengebiet ist Ihnen wichtig? Unser Kunde ist ein traditionelles und angesehenes Unternehmen, das in seine Mitarbeiter:innen investiert und Ihnen auch langfristig Perspektiven…
Aufgabengebiet ist Ihnen wichtig? Unser Kunde ist ein traditionelles und angesehenes Unternehmen, das in seine Mitarbeiter:innen investiert und Ihnen auch langfristig Perspektiven…
Aufgaben Überwachung und Sicherstellung der Einhaltung von Qualitätsstandards auf der Baustelle Durchführung und Dokumentation von Qualitätskontrollen im Anlagen- und…
Lehrstelle als Glas-Verfahrenstechniker mit Schwerpunkt Flachglasveredelung bei Pilkington Austria GmbH in Bischofshofen.
Lehrlingsausbildung bei TUPACK/MARETO in verschiedenen technischen Fachrichtungen in Wien.
Verantwortungsvolle Führungsposition in der industriellen Fertigung in Tirol mit operativer und strategischer Produktionsverantwortung.
Aufgabengebiet in einer zukunftsorientierten Branche Kollegialer Umgang mit Mitarbeiter/Innen Das Mindestentgelt für die ausgeschriebene Stelle beträgt € 3.059,00 Brutto /40 Std.…
Lehrstelle Glasverfahrenstechnik bei Vetropack Austria in Kremsmünster mit Fokus auf Glasverarbeitung, Produktionssysteme, Automatisierung und Qualitätskontrolle.
Aufgaben Verfahrenstechnische Entwicklung, Auslegung und Optimierung thermischer Trennprozesse Erstellung und Weiterentwicklung von Massen- und Energiebilanzen Auslegung und…
Aufgaben Entwicklung und verfahrenstechnische Auslegung elektrochemischer CO₂-Umwandlungsprozesse Überführung von Laborergebnissen in belastbare Scale-up-Konzepte für den…
Aufgaben Erstellung, Pflege und Weiterentwicklung von P&IDs für Industrie- und Prozessanlagen Erstellung, Pflege und Weiterentwicklung von 3D-Anlagenmodellen für Industrie- und…
Aufgabengebiet: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der Produktionsanlagen sowie der Haus- und Betriebstechnik Installation und I …
Aufgaben: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der Produktionsanlagen sowie der Haus- und Betriebstechnik Einstellarbeiten an den …
Aufgabengebiet: Herstellen bzw. Mischen von Korrosionsschutz- und Lackprodukten eigenverantwortliche Bedienung der Industrie- und Produktionsanlagen, Dissolver Überwachung des Produktionsablaufes Rohstoffüberwachung und …
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Verfahrenstechnik ist das Fach, das aus Rohstoffen Produkte macht — nicht mechanisch, sondern über stoffliche Prozesse. Destillieren, Mischen, Trocknen, Filtrieren, Reaktionen führen. Klingt trocken? In der Praxis planen und betreiben Sie Anlagen, in denen aus einer Ausgangsmasse etwas Verwertbares wird: Lebensmittel, Pharmawirkstoffe, Kunststoffgranulat, gereinigtes Wasser. Als Verfahrenstechniker:in denken Sie in Stoff- und Energieströmen, legen Kolonnen und Wärmetauscher aus, optimieren Ausbeuten und sorgen dafür, dass ein Prozess reproduzierbar und sicher läuft. Der Blick geht dabei ständig zwischen Formel und Rohrleitung hin und her.
Der Alltag verteilt sich je nach Rolle sehr unterschiedlich. In der Planung sitzen Sie über Fließbildern, Simulationen und Auslegungsrechnungen. In der Produktion stehen Sie an der Anlage, lesen Messwerte, gehen Störungen nach, stimmen sich mit dem Schichtpersonal ab. Und dann gibt es die Prozessentwicklung, wo aus einer Laboridee ein Verfahren im Technikumsmaßstab und irgendwann eine Fabrik wird.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Verfahrenstechnik, des Chemieingenieurwesens oder eines verwandten Fachs an einer Fachhochschule oder technischen Universität. Es geht aber auch von unten: mit einer Lehre als Chemieverfahrenstechniker:in, dann HTL, dann berufsbegleitend weiter. Gefragt sind solide Thermodynamik- und Strömungslehre-Kenntnisse, Sicherheit im Umgang mit Simulationssoftware wie Aspen, ein Gespür für Anlagensicherheit — und die Bereitschaft, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Instandhaltung mitkommt.
Wo arbeiten Sie dann? In Österreich verteilt sich das Feld breiter, als viele vermuten. Chemie- und Pharmastandorte, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Papier- und Zellstoffwerke, der Anlagenbau, dazu Umwelttechnik und Wasseraufbereitung. Auch die Energiebranche und die Halbleiterfertigung suchen Leute mit diesem Profil. Manche dieser Betriebe sind Konzerntöchter mit internationalem Bezug, andere mittelständische Spezialisten, die eine einzige Verfahrensnische seit Jahrzehnten beherrschen. Für Ihre Laufbahn heißt das: Sie können in die Fachexpertise gehen, Richtung Projektleitung, oder in die Betriebs- und Werksleitung.
Verfahrenstechnik in Zahlen
Verfahrenstechnik ist das Fach, das aus Rohstoffen Produkte macht — nicht mechanisch, sondern über stoffliche Prozesse. Destillieren, Mischen, Trocknen, Filtrieren, Reaktionen führen. Klingt trocken? In der Praxis planen und betreiben Sie Anlagen, in denen aus einer Ausgangsmasse etwas Verwertbares wird: Lebensmittel, Pharmawirkstoffe, Kunststoffgranulat, gereinigtes Wasser. Als Verfahrenstechniker:in denken Sie in Stoff- und Energieströmen, legen Kolonnen und Wärmetauscher aus, optimieren Ausbeuten und sorgen dafür, dass ein Prozess reproduzierbar und sicher läuft. Der Blick geht dabei ständig zwischen Formel und Rohrleitung hin und her.
Der Alltag verteilt sich je nach Rolle sehr unterschiedlich. In der Planung sitzen Sie über Fließbildern, Simulationen und Auslegungsrechnungen. In der Produktion stehen Sie an der Anlage, lesen Messwerte, gehen Störungen nach, stimmen sich mit dem Schichtpersonal ab. Und dann gibt es die Prozessentwicklung, wo aus einer Laboridee ein Verfahren im Technikumsmaßstab und irgendwann eine Fabrik wird.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Verfahrenstechnik, des Chemieingenieurwesens oder eines verwandten Fachs an einer Fachhochschule oder technischen Universität. Es geht aber auch von unten: mit einer Lehre als Chemieverfahrenstechniker:in, dann HTL, dann berufsbegleitend weiter. Gefragt sind solide Thermodynamik- und Strömungslehre-Kenntnisse, Sicherheit im Umgang mit Simulationssoftware wie Aspen, ein Gespür für Anlagensicherheit — und die Bereitschaft, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Instandhaltung mitkommt.
Wo arbeiten Sie dann? In Österreich verteilt sich das Feld breiter, als viele vermuten. Chemie- und Pharmastandorte, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Papier- und Zellstoffwerke, der Anlagenbau, dazu Umwelttechnik und Wasseraufbereitung. Auch die Energiebranche und die Halbleiterfertigung suchen Leute mit diesem Profil. Manche dieser Betriebe sind Konzerntöchter mit internationalem Bezug, andere mittelständische Spezialisten, die eine einzige Verfahrensnische seit Jahrzehnten beherrschen. Für Ihre Laufbahn heißt das: Sie können in die Fachexpertise gehen, Richtung Projektleitung, oder in die Betriebs- und Werksleitung.

