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57 Produktmanagement im Bereich Ingenieurswesen Jobs
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Tätigkeiten, die ihrer Art nach nicht von einem anderen Arbeitsort aus erledigt werden können oder die aufgrund der betrieblichen Abläufe Homeoffice nicht zulassen. Betriebliche…
Aufgaben Sie übernehmen das Product Lifecycle Management für ausgewählte Produktlinien und entwickeln diese strategisch und operativ weiter. Sie strukturieren und optimieren das…
Aufgaben als Product Manager - Advanced Industries Federführende Erstellung von Angeboten im Bereich Rohrleitungs- und Anlagenbau unter aktiver Einbindung von Sales und…
Technische Produktmanagement-Position bei Herz Energietechnik in Pinkafeld mit Fokus auf Produktbetreuung, Produktentwicklung, Marktanalyse, Dokumentation und Produktschulungen.
Qualifikation entsprechendes Gehalt, das wir gemeinsam im Gespräch festlegen. Das kollektivvertragliche Mindestgehalt gemäß Handelsangestellten KV, Entgeltsystem NEU,…
Product Manager Coffee für nachhaltige Verpackungslösungen in Weinburg.
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebsarzt Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – bei uns…
Aufgabengebiet Direkte Zusammenarbeit mit dem CTO und Einblick in alle digitalen Projekte der Verlagsgruppe Große Entwicklungsmöglichkeiten in einem wachsenden Digital-Team…
Aufgabenbereich: Angebotserstellung, Projektabwicklung, Technischer Verkauf/Kalkulation Region: 4600 Wels, Oberösterreich
Benefits Gute Anbindung Mitarbeitervergünstigungen Mitarbeiterevents Aus- und Weiterbildung Obst Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Home-Office Betriebsarzt Getränke…
Senior Produktmanager für technische Shredder-Produkte in Kuchl mit Verantwortung für Produktstrategie, Portfolio und Markteinführung.
requirements and translate them into actionable documentation. Prepare and support the Quality Gate process Product Strategy & Vision Support: Collaborate with the Head of…
requirements, demo tailored demos, and run hands-on training that gets customers querying their marketing data with confidence Take a consultative approach to help customers get…
Wir bieten Ihnen innerhalb der Maquet Cardiopulmonary GmbH im Bereich Operations am Standort Hechingen eine Position als Produktionsmitarbeiter (m/w/d) Verpackung in…
Leitungsfunktion im Produkttransfer und Produktmanagement fuer Turbogeneratoren bei ANDRITZ Hydropower in Weiz.
Aufgaben Betreuung und Weiterentwicklung unserer Marktsegmente und des Produktportfolio gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen Technische Unterstützung des Vertriebs…
Aufgabengebiet Consultants, Sales und Kunden bringen laufend Themen ein – mal als ausformuliertes Problem, mal als Halbsatz nach einem Kundengespräch Problem Statements landen bei dir – du bewertest, ob sie reif sind, un …
Product Manager für Engineering- und Programmierwerkzeuge in einem internationalen High-Tech-Unternehmen mit Fokus auf Automatisierungs- und Systemlösungen.
Aufgaben• Du unterstützt unser Team bei der Planung und Umsetzung von Produktentwicklungsprojekten – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Einführung in die Produktion. • Du arbeitest bei der Erstellung und Nachverfo …
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Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.
Produktmanagement im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.



