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73 Produktmanagement im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Stand 04.11.2026: 73 offene Stellen für Produktmanagement im Bereich Ingenieurswesen. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 9 aktuellen Stellen: 1.273 bis 5.000 Euro brutto im Monat, Median 3.888 Euro.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Technische Produktentwicklung im Fenster- und Türenbau für erfahrene Produktionsmitarbeiter oder Quereinsteiger.
Produktmanager:in für Wärmepumpen in Wien mit technischer Ausbildung, mindestens 4 Jahren Erfahrung in Kältetechnik, Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie Reisebereitschaft.
Produktmanager*in für Wärme/Kälte bei Wien Energie in Wien mit Fokus auf Produktentwicklung, Vertragsmanagement, Marktanalyse und interdisziplinäre Projektarbeit.
Zurück zur Übersicht 1. Oktober 2026 Technische Projektabwicklung & Vertriebsinnen­dienst Holzbau (m/w/d) ab Oktober 2026 Technische Projektabwicklung &…
Aufgabengebiet im Eigenmarkenmanagement Entwicklung und Mitarbeit von Produkt- und Sortimentskonzepten Ausgezeichnetes Betriebsklima mit flachen Hierarchien und kurzen…
Junior Product Manager Energiemanagement für Produktmanagement, HEMS- und Smart-Home-Integration bei Hoval in Marchtrenk.
Product Marketing Manager für technische B2C-/B2B-Produkte bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
Product & Innovation Manager für digitale B2B-Produkte, Customer Portal und Service-Solution-Portfolio im Bereich Intralogistik in Graz.
Aufgabengebieten ebenso wie der Aufbau von Produkt-Know-How durch Marktrecherchen und Analysen. Sie sind verantwortlich für den Schulungs- und Ausstellungsraum, sowie…
Aufgabenbereich: Automatisierungstechniker, Planung, SPS-Programmierung Region: 3500 Krems, Niederösterreich
Tätigkeiten, die ihrer Art nach nicht von einem anderen Arbeitsort aus erledigt werden können oder die aufgrund der betrieblichen Abläufe Homeoffice nicht zulassen. Betriebliche…
Aufgaben Sie übernehmen das Product Lifecycle Management für ausgewählte Produktlinien und entwickeln diese strategisch und operativ weiter. Sie strukturieren und optimieren das…
Aufgaben als Product Manager - Advanced Industries Federführende Erstellung von Angeboten im Bereich Rohrleitungs- und Anlagenbau unter aktiver Einbindung von Sales und…
Technische Produktmanagement-Position bei Herz Energietechnik in Pinkafeld mit Fokus auf Produktbetreuung, Produktentwicklung, Marktanalyse, Dokumentation und Produktschulungen.
Qualifikation entsprechendes Gehalt, das wir gemeinsam im Gespräch festlegen. Das kollektivvertragliche Mindestgehalt gemäß Handelsangestellten KV, Entgeltsystem NEU,…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebsarzt Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – bei uns…
Aufgaben Du bist als Unterstützung der Bauleitung von Anfang bis Ende mit dabei (Generalunternehmerprojekte). Egal ob Kostenermittlungen, Abrechnungen oder Rechnungskontrollen – die Kalkulation kann sich auf deine Hilfe …
Technische Projektmanagement-Rolle für den Service- und Produktrollout neuer Systeme, Baugruppen und Softwareänderungen bei [Arbeitgeber] in Wels.
Produktmanager:in Fördertechnik für Steuerungslösungen und Automatisierungsarchitekturen im OT-Umfeld bei [Arbeitgeber] in Wels.
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Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.
Produktmanagement im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.

