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33 Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs

Senior Product Manager für Software- und eMobility-Services in Linz mit Verantwortung für Produktlinien, Roadmaps und agile Weiterentwicklung.

Aufgabenschwerpunkte: Trendscouting und entsprechende Produktentwicklung bis hin zur Serienreife Marktbeobachtung und Erstellung von Benchmarks Laufende Kommunikation mit Kunden…

Aufgaben: Fachliche Verantwortung und zentrale Ansprechfunktion für definierte Produkte Planung und Koordination von Entwicklungs-, Vertriebs- und Marketingmaßnahmen entlang des…

Produktmanagement-Rolle bei einem international erfolgreichen Premiumhersteller im Pinzgau mit Verantwortung für Portfolio, Lifecycle Management und Marktpositionierung.

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Senior Product Manager Software & eMobility Services (w/m/d)

Senior Product Manager für Software- und eMobility-Services in Linz mit Verantwortung für Produktlinien, Roadmaps und agile Weiterentwicklung.

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
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Junior Manager (m/w) Produktentwicklung Holzwerkstoffindustrie

Aufgabenschwerpunkte: Trendscouting und entsprechende Produktentwicklung bis hin zur Serienreife Marktbeobachtung und Erstellung von Benchmarks Laufende Kommunikation mit Kunden und Lieferanten Präsentation bei den Key A …

SalzburgVollzeitPersonaldienstleistung
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Produktmanager (w/m/d)

Aufgaben: Fachliche Verantwortung und zentrale Ansprechfunktion für definierte Produkte Planung und Koordination von Entwicklungs-, Vertriebs- und Marketingmaßnahmen entlang des Produktportfolios Aktives Produkt-Lifecycl …

Zell am SeeVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun

Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.

Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.

Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.

Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.

Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen

33
offene Jobs
27
Arbeitgeber
22
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun

Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.

Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.

Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.

Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.

Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen

33
offene Jobs
27
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22
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort