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30 Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Senior Product Management für eMobility-Produktlinien bei KEBA in Linz und/oder remote mit Schwerpunkt Portal, Mobile App, Lastmanagement und KI-Produkte.
Wien Energie sucht eine*n Produktmanager*in für Markt- und Wettbewerbsanalysen, Kampagnen, Produktführung und Optimierung des Produktportfolios.
Wir bieten Verantwortungsvolle Position in einem wachsenden Zukunftsmarkt Viel Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung Zusammenarbeit mit internationalen Herstellern…
Back to all jobs Product Manager (f/m/d) Vienna Full-time Permanent employee Apply for this job What we build Most companies find out about supplier insolvencies, cyber attacks,…
Produktmanager:in für Wärmepumpen in Wien mit technischer Ausbildung, mindestens 4 Jahren Erfahrung in Kältetechnik, Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie Reisebereitschaft.
Zurück zu allen Stellen Product Manager for Photovoltaics (m/f/d) Austria - St. Florian Vollzeit Festanstellung Auf diese Stelle bewerben Deutsch Ihre Karriere. Ihre Zukunft. Ihr…
requirements into product requirements and development priorities Drive product lifecycle management from concept through development, release, deployment and long-term…
Stabsstelle im Portfolio Management und Produktmanagement bei TEST-FUCHS in Groß Siegharts mit Fokus auf Produktportfolio, Boards, Prozesse und Daten-Tools.
Qualifikation und Zusatzprüfungen Ansprechperson Auswählen Sarah Staller Jetzt bewerben DatenschutzCookiesImpressum powered by
Aufgabengebiet und ein tolles Arbeitsklima einen schönen und modernen Arbeitsplatz in den Bergen Osttirols eine Kantine, die auch vom Unternehmen finanziell gestützt wird eine…
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Aufgabenbereich: Planung, Projektabwicklung, Projektleitung, Projektmanagement Region: 2340 Mödling, Niederösterreich
Produktentwicklungsrolle in der Lebensmittelindustrie mit Fokus auf Fleisch- und Wurstinnovationen, Qualität, Markttrends und Entwicklungsperspektive zur Teamleitung.
Produktmanagement im Bereich Elektromobilität mit Fokus auf Produktportfolio, Business Cases, Prozesse, Vertriebssupport und Marktanalyse.
Produktmanagement für Fenster- und Türenprodukte bei Josko in Kopfing im Innkreis.
Aufgabengebiet: Verantwortlich für eine unserer Produktlinien, inkl. der Entwicklung und Umsetzung der Produktstrategien Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von…
Aufgabengebiete sowie hoher Gestaltungsspielraum in einem strategisch relevanten Zukunftsfeld Großes Angebot zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung in Form von…
Senior Product Manager für Software- und eMobility-Services in Linz mit Verantwortung für Produktlinien, Roadmaps und agile Weiterentwicklung.
Aufgabenschwerpunkte: Trendscouting und entsprechende Produktentwicklung bis hin zur Serienreife Marktbeobachtung und Erstellung von Benchmarks Laufende Kommunikation mit Kunden und Lieferanten Präsentation bei den Key A …
Aufgaben: Fachliche Verantwortung und zentrale Ansprechfunktion für definierte Produkte Planung und Koordination von Entwicklungs-, Vertriebs- und Marketingmaßnahmen entlang des Produktportfolios Aktives Produkt-Lifecycl …
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Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.
Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.



