20 Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Aufgaben Bearbeitung von Anschlussanfragen inklusive Angebotslegung, Angebotsverhandlung und Erstellung technischer Netzanschlusskonzepte Koordination mit internen Fachbereichen…
Wir bieten Verantwortungsvolle Position in einem wachsenden Zukunftsmarkt Viel Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung Zusammenarbeit mit internationalen Herstellern…
Aufgabengebiet ist Ihnen wichtig? Unser Kunde ist ein traditionelles und angesehenes Unternehmen, welches in seine Mitarbeiter (m/w/d) investiert und Ihnen auch langfristig…
Product Manager Photovoltaik für Huawei Solar-Produkte bei SKE in St. Florian.
Vollzeitstelle als Senior Product Manager:in Frequenzumrichtertechnik bei ELIN Motoren in Preding/Weiz mit Fokus auf VFD, Drive Systems, Produktstrategie, Business Development,…
Benefits Gute Anbindung Mitarbeitervergünstigungen Mitarbeiterevents Aus- und Weiterbildung Obst Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Home-Office Betriebsarzt Getränke…
Senior Produktmanager für technische Shredder-Produkte in Kuchl mit Verantwortung für Produktstrategie, Portfolio und Markteinführung.
Produktmanager im Raum Linz für innovative Produktkonzepte im Energie- und Telekommunikationsbereich.
Profil Fundierte technische Ausbildung (HTL, FH, Universität oder vergleichbar) sowie mehrjährige Erfahrung in der Produktentwicklung Praxis in der Entwicklung im Kunststoff- oder…
Senior Product Management für eMobility-Produktlinien bei KEBA in Linz und/oder remote mit Schwerpunkt Portal, Mobile App, Lastmanagement und KI-Produkte.
Anforderungen aus dem Industry Solution Management, Sales und aus den Kundenprojekten und übersetzt sie in klare technische Spezifikationen Du bringst deine technische Expertise…
Wien Energie sucht eine*n Produktmanager*in für Markt- und Wettbewerbsanalysen, Kampagnen, Produktführung und Optimierung des Produktportfolios.
Produktmanager:in für Wärmepumpen in Wien mit technischer Ausbildung, mindestens 4 Jahren Erfahrung in Kältetechnik, Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie Reisebereitschaft.
Aufgabengebiet: Verantwortlich für eine unserer Produktlinien, inkl. der Entwicklung und Umsetzung der Produktstrategien Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von…
Tätigkeiten Projektabwicklung von Glasfaserausbau-, Trafostations- und Kabelprojekten Trassenplanung von Strom- und Glasfaserprojekten (CAD Kenntnisse von Vorteil)…
Tätigkeiten Projektabwicklung von Glasfaserausbau-, Trafostations- und Kabelprojekten Trassenplanung von Strom- und Glasfaserprojekten (CAD Kenntnisse von Vorteil)…
Tätigkeiten Projektabwicklung von Glasfaserausbau-, Trafostations- und Kabelprojekten Trassenplanung von Strom- und Glasfaserprojekten (CAD Kenntnisse von Vorteil)…
tecAI
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Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.
Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.

