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47 Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Produktmanager:in für Wärmepumpen in Wien mit technischer Ausbildung, mindestens 4 Jahren Erfahrung in Kältetechnik, Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie Reisebereitschaft.
Stabsstelle im Portfolio Management und Produktmanagement bei TEST-FUCHS in Groß Siegharts mit Fokus auf Produktportfolio, Boards, Prozesse und Daten-Tools.
Junior Product Manager Energiemanagement für Produktmanagement, HEMS- und Smart-Home-Integration bei Hoval in Marchtrenk.
requirements and scope of supply with suppliers Contribute to product development projects from concept to production Support the optimization of processes and systems (CAD, PLM,…
requirements together with Product, Design and Engineering teams. Drive product decisions throughout development and ensure alignment across all stakeholders. Own product…
Product Manager für Modellierung, Simulation und Bewegungsregelung in einem internationalen High-Tech-Unternehmen in Feldkirch.
Aufgabengebiet in einem wachsenden Bereich Mitarbeit in einem motivierten, interdisziplinären Team Moderne Arbeitsmittel und flexible Arbeitsbedingungen Langfristige Perspektive…
Leitungsposition im Produktmanagement bei PÖTTINGER Landtechnik in Grieskirchen mit Fokus auf Produktstrategie, Marktanforderungen und Teamführung.
Product Marketing Manager für technische B2C-/B2B-Produkte bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
Wir bieten Ihnen innerhalb der Maquet Cardiopulmonary GmbH im Bereich Operations am Standort Hechingen eine Position als Produktionsmitarbeiter (m/w/d) Verpackung in…
Aufgabenbereich: Planung, Projektabwicklung, Projektleitung, Projektmanagement Region: 2340 Mödling, Niederösterreich
Zurück zu allen Stellen Produktmanager Solar & Energy Storage Solutions (m/f/d) Austria - St. Florian Vollzeit Festanstellung Auf diese Stelle bewerben Deutsch Ihre Karriere. Ihre…
Produktmanagement im Bereich Elektromobilität mit Fokus auf Produktportfolio, Business Cases, Prozesse, Vertriebssupport und Marktanalyse.
Product & Innovation Manager für digitale B2B-Produkte, Customer Portal und Service-Solution-Portfolio im Bereich Intralogistik in Graz.
Technischer Innendienst Vertrieb mit Schwerpunkt Preislistenmanagement, Produktanalysen, SAP-Einführung und Benchmarking.
Innovationsmanager:in für neue Geschäftsmöglichkeiten, Produkte, Anwendungen und Wachstumsfelder bei voestalpine Precision Strip GmbH in Böhlerwerk.
Senior leadership role for European industrial category development, offering strategy, supplier management and business development within the DEXIS network.
Produktmanager Hardware für die strategische Weiterentwicklung eines Hardware-Portfolios in Wien mit Fokus auf innovative Hard- und Softwarelösungen.
Senior Product Manager für Software- und eMobility-Services in Linz mit Verantwortung für Produktlinien, Roadmaps und agile Weiterentwicklung.
Strategische Leitungsposition für Food Innovation, Produktentwicklung und mittelfristige Verantwortung für Forschung & Entwicklung im Großraum Salzburg.
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Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.
Produktmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Was Produktmanager:innen im Ingenieurswesen wirklich tun
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Fertigung sitzt jemand, der den Überblick behält – und meistens ist das die Produktmanagerin oder der Produktmanager. Sie verantworten ein technisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus. Von der ersten Idee, oft aus einem Kundengespräch heraus, bis zur Ablösung durch den Nachfolger Jahre später. Klingt breit? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Technik: Lastenhefte lesen, mit Konstrukteur:innen über Toleranzen diskutieren, Machbarkeit einschätzen. Auf der anderen der Markt – Preise kalkulieren, Wettbewerber beobachten, Roadmaps priorisieren. Sie übersetzen ständig. Was der Vertrieb als Kundenwunsch formuliert, muss in Anforderungen umgewandelt werden, mit denen die Entwicklung etwas anfangen kann. Und umgekehrt.
Wie kommt man da hinein? Selten direkt nach dem Abschluss. Die meisten starten technisch – als Entwicklungsingenieur:in, in der Applikation, im technischen Vertrieb – und wechseln nach ein paar Jahren die Perspektive. Ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder der Wirtschaftsingenieurwissenschaften bildet meist die Grundlage. Betriebswirtschaftliches Wissen kommt dann berufsbegleitend dazu, oft über einen Lehrgang oder schlicht durch die Arbeit selbst.
Gefragt sind Menschen, die technische Tiefe und Kommunikationsstärke verbinden. Sie sollten ein Datenblatt verstehen und im nächsten Termin eine Geschäftsführung überzeugen können. Verhandlungssicheres Englisch. Ein Gespür für Zahlen, für Deckungsbeiträge und Stückkosten. Und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, wenn drei Abteilungen gleichzeitig ihr Anliegen für das dringlichste halten.
Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreichs Industrie quer durch die Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Elektronik- und Halbleiterhersteller, Medizintechnik, Automatisierung. Vom mittelständischen Hidden Champion in der Steiermark bis zum Technologiekonzern mit Standorten in Linz oder Wien. Auch Softwarehäuser mit technischem Produktkern suchen zunehmend Leute mit Ingenieurshintergrund.





