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40 Netzwerktechniker Jobs
Stand 08.11.2026: 40 offene Stellen für Netzwerktechniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 12 aktuellen Stellen: 2.300 bis 5.760 Euro brutto im Monat, Median 3.460 Euro.
Wir bieten: Ein marktkonformes Entgelt von 2.300 Euro brutto pro Monat. Je nach Qualifikation ist auch ein höheres Entgelt möglich. Zzgl. Diäten, leistungsorientierte Prämien und…
Vollzeitstelle für HTL-Absolvent:innen in Wien im Bereich Elektrotechnik, Automatisierung und Elektronik mit Planung, Projektierung, Parametrierung und Inbetriebnahme.
Überzahlung.Wir bieten dir ein motiviertes, langjähriges Team, das gemeinsam an innovativen Lösungen arbeitet. Dich erwarten flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten,…
Aufgaben – hier greifst du ein: Architektur & Betrieb: Du designst, implementierst und wartest komplexe Netzwerkstrukturen für unsere eigenen Services und Kundenprojekte.…
Profilvorschläge von Personaldienstleistern. Finde ähnliche Jobs Neu Bechtle Managed Services GmbH IT Servicetechniker Onsite (w/m/d) Hamburg DE IT Berufseinstieg Bechtle Managed…
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 4.000,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
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Wir bieten für diese Position ein monatliches Mindest-Bruttoeinstiegsgehalt von €3.460,00 auf Vollzeitbasis (38,5 Wochenstunden). Das tatsächliche Gehalt wird aufgrund von…
Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen neben einem Werksrestaurant, Gesundheitsprogrammen und anderen Benefits auch ein breites Angebot an Weiterbildungs- und…
Senior IT Engineer für Kundenbetreuung, Microsoft-Umgebungen, Netzwerktechnik und IT-Systembetrieb bei TIP in Dornbirn.
Aufgabengebiete umfassen Vernetzung von IT Infrastukturen Erstellung von Netzwerkprotokollen Übernahme von WLAN Projekten Einfache Arbeiten im Bereich von RMM Du bringst mit…
Wir bieten dir eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer zukunftsorientierten und innovativen Umgebung. Eine langfristige Bindung mit entsprechender Möglichkeit zur Weiterbildung…
Aufgaben Aufbau, Konfiguration und Wartung von Netzwerkkomponenten Entstörung und Fehleranalyse im Access- sowie im Backbone-Netz Inbetriebnahme von Internet-Anschlüssen bei…
Stelle als Projekttechniker:in bei Sprecher Automation in Linz mit Schwerpunkt Elektrotechnik, Automatisierung, Elektronik, Leit- und Fernwirktechnik für Energieversorgungsanlagen.
Vollzeitstelle als Network & Firewall Engineer bei [Arbeitgeber] in Gurten. Fokus auf WAN, LAN, WLAN, Firewalls, Netzwerk-Infrastruktur, Security-Richtlinien, Fehleranalyse, Anwendersupport, Projektleitung und Service-Do …
Qualifikation Abgeschlossene technische Ausbildung mit IT-Fokus (HTL, FH, Uni) oder Lehre mit entsprechender Berufserfahrung Mehrjährige Erfahrung mit dem Betrieb komplexer Datacenter-Netzwerke Kenntnisse dynamischer Rou …
Aufgaben, kurzen Entscheidungswegen und vielfältigen Möglichkeiten, dich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Aufgaben: Betreuung und laufende Pflege der vorhandenen IT-Systemlandschaft mit Fokus auf Microsoft-Tec …
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Netzwerktechniker sorgen dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden – zuverlässig, schnell, ohne dass jemand im Betrieb überhaupt darüber nachdenkt. Klingt unspektakulär? Ist es nicht. Wenn in einer Produktionshalle die Verbindung zwischen Maschinensteuerung und Leitsystem abreißt, steht schnell mehr still als nur ein Bildschirm. Zum Alltag gehört das Planen, Aufbauen und Warten von LAN- und WLAN-Strukturen, das Konfigurieren von Switches, Routern und Firewalls, dazu Fehlersuche, wenn irgendwo Pakete verloren gehen. Oft ist es Detektivarbeit.
Der Einstieg führt in Österreich häufig über eine Lehre im Bereich Informationstechnologie oder eine HTL mit Schwerpunkt Elektronik beziehungsweise Informatik. Auch Quereinsteiger aus verwandten IT-Feldern finden ihren Weg, sofern das Handwerkliche stimmt. Wer weiterkommen möchte, sammelt Zertifizierungen – Cisco, oft der Klassiker, aber längst nicht das Einzige.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Technisches Grundverständnis für Netzwerkprotokolle, TCP/IP, Routing, ein Gespür für Sicherheitsfragen. Das ist die Basis. Dazu kommt etwas, das sich schwerer in eine Zeugniszeile packen lässt: die Ruhe, einen Ausfall systematisch einzugrenzen, statt planlos Kabel zu tauschen. Sie dokumentieren sauber, Sie denken in Topologien, und Sie erklären einer Fachabteilung auch mal in normalen Worten, warum gerade nichts geht. Englisch schadet nie, weil Herstellerdokumentation selten auf Deutsch daherkommt. Und weil sich Standards laufend verschieben, hört das Dazulernen in diesem Beruf ehrlich gesagt nie ganz auf.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Systemhäuser und IT-Dienstleister, klar. Aber ebenso Industriebetriebe mit eigener Infrastruktur, Telekommunikationsanbieter, Rechenzentren, der öffentliche Sektor, Krankenhäuser, größere Handelsunternehmen. Manche Netzwerktechniker betreuen ein Haus von innen, andere fahren als Servicekraft raus zu Kunden. Zwei recht unterschiedliche Alltage, beide mit Zukunft. Denn ohne funktionierende Netze läuft in praktisch keiner Branche mehr etwas, und genau deshalb bleibt die Nachfrage nach Leuten, die diese Technik im Griff haben, stabil.
Netzwerktechniker in Zahlen
Netzwerktechniker sorgen dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden – zuverlässig, schnell, ohne dass jemand im Betrieb überhaupt darüber nachdenkt. Klingt unspektakulär? Ist es nicht. Wenn in einer Produktionshalle die Verbindung zwischen Maschinensteuerung und Leitsystem abreißt, steht schnell mehr still als nur ein Bildschirm. Zum Alltag gehört das Planen, Aufbauen und Warten von LAN- und WLAN-Strukturen, das Konfigurieren von Switches, Routern und Firewalls, dazu Fehlersuche, wenn irgendwo Pakete verloren gehen. Oft ist es Detektivarbeit.
Der Einstieg führt in Österreich häufig über eine Lehre im Bereich Informationstechnologie oder eine HTL mit Schwerpunkt Elektronik beziehungsweise Informatik. Auch Quereinsteiger aus verwandten IT-Feldern finden ihren Weg, sofern das Handwerkliche stimmt. Wer weiterkommen möchte, sammelt Zertifizierungen – Cisco, oft der Klassiker, aber längst nicht das Einzige.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Technisches Grundverständnis für Netzwerkprotokolle, TCP/IP, Routing, ein Gespür für Sicherheitsfragen. Das ist die Basis. Dazu kommt etwas, das sich schwerer in eine Zeugniszeile packen lässt: die Ruhe, einen Ausfall systematisch einzugrenzen, statt planlos Kabel zu tauschen. Sie dokumentieren sauber, Sie denken in Topologien, und Sie erklären einer Fachabteilung auch mal in normalen Worten, warum gerade nichts geht. Englisch schadet nie, weil Herstellerdokumentation selten auf Deutsch daherkommt. Und weil sich Standards laufend verschieben, hört das Dazulernen in diesem Beruf ehrlich gesagt nie ganz auf.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Systemhäuser und IT-Dienstleister, klar. Aber ebenso Industriebetriebe mit eigener Infrastruktur, Telekommunikationsanbieter, Rechenzentren, der öffentliche Sektor, Krankenhäuser, größere Handelsunternehmen. Manche Netzwerktechniker betreuen ein Haus von innen, andere fahren als Servicekraft raus zu Kunden. Zwei recht unterschiedliche Alltage, beide mit Zukunft. Denn ohne funktionierende Netze läuft in praktisch keiner Branche mehr etwas, und genau deshalb bleibt die Nachfrage nach Leuten, die diese Technik im Griff haben, stabil.
