29 Netzwerktechniker Jobs
Vollzeitstelle als Netzwerktechniker:in / Informatiker:in / EDV-Techniker:in mit Fokus auf industrielle Funknetzwerke, WLAN, Wi-Fi, Richtfunk, Backhaul, IoT, Site Surveys,…
TAMDATA GmbH sucht einen Field Engineer für Glasfaser- und Netzwerktechnik in Wöllersdorf mit hoher Reisebereitschaft, Netzwerk-Know-how und Erfahrung in Installation, Integration…
Broadcast System and Media Network Engineer für Broadcastsysteme, Mediennetzwerke und IP-basierte Produktionsinfrastrukturen bei ProSiebenSat.1 PULS 4.
Vollzeitstelle als IT Administrator:in bei KANSAI HELIOS Coatings GmbH mit Fokus auf Systemadministration, MS-IT-Infrastruktur, Endgeräteverwaltung, IT-Support, Hardware,…
Vollzeitstelle als Network & Firewall Engineer bei Fill in Gurten. Fokus auf WAN, LAN, WLAN, Firewalls, Netzwerk-Infrastruktur, Security-Richtlinien, Fehleranalyse,…
Vollzeitstelle als IT Support Specialist bei Fill in Gurten. Fokus auf IT-Support, Troubleshooting, moderne IT-Arbeitsplätze, Active Directory, Benutzer- und Rechteverwaltung,…
Aufgaben, kurzen Entscheidungswegen und vielfältigen Möglichkeiten, dich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Aufgaben: Betreuung und laufende Pflege der vorhandenen…
Junior-Vollzeitstelle in Wien als Platform Engineer mit Fokus auf Virtualisierung, VMware, Proxmox, Server- und VM-Lifecycle, Storage, Networking, Automatisierung und…
Vollzeitstelle als System Administrator:in mit Schwerpunkt Unified Communication bei SOFTCOM mit Fokus auf MS Teams, Videocalling, Messaging, Netzwerktechnik, Softwaretests,…
AnmeldenProfil erstellen Finden Gemerkt Beworben Empfohlen Offene Jobs IT-Allrounder (m/w/x) Vom Kabel bis zur Cloud: du hast's drauf! Innviertel > €3,600 Vollzeit (ab 38…
Vollzeitstelle für HTL-Absolvent:innen in Wien im Bereich Elektrotechnik, Automatisierung und Elektronik mit Planung, Projektierung, Parametrierung und Inbetriebnahme.
IT Support Engineer im 2nd Level Support mit Schwerpunkt Netzwerk-Infrastruktur, Kundenanlagen und technischer Betreuung weltweit.
Überzahlung.Wir bieten dir ein motiviertes, langjähriges Team, das gemeinsam an innovativen Lösungen arbeitet. Dich erwarten flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten,…
Qualifikation Abgeschlossene technische Ausbildung mit IT-Fokus (HTL, FH, Uni) oder Lehre mit entsprechender Berufserfahrung Mehrjährige Erfahrung mit dem Betrieb komplexer…
Aufgabengebiet Sicheres Arbeitsumfeld mit Flexibilität Benefits Essenszuschuss Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsvorsorge Kantine/Betriebsrestaurant Kein All-In Moderne Büros…
Aufgaben • Umsetzung der Netzwerkplanung • Umsetzung von Security-Maßnahmen • Installation der von den Organisationseinheiten benötigten Netzwerkkomponenten • Administration,…
Vollzeitstelle als Techniker:in im Außendienst für Glasfaser- und Netzwerktechnik bei HALLAG Kommunal in Hall in Tirol mit Fokus auf Glasfasernetz, Übertragungstechnik,…
tecAI
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Netzwerktechniker sorgen dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden – zuverlässig, schnell, ohne dass jemand im Betrieb überhaupt darüber nachdenkt. Klingt unspektakulär? Ist es nicht. Wenn in einer Produktionshalle die Verbindung zwischen Maschinensteuerung und Leitsystem abreißt, steht schnell mehr still als nur ein Bildschirm. Zum Alltag gehört das Planen, Aufbauen und Warten von LAN- und WLAN-Strukturen, das Konfigurieren von Switches, Routern und Firewalls, dazu Fehlersuche, wenn irgendwo Pakete verloren gehen. Oft ist es Detektivarbeit.
Der Einstieg führt in Österreich häufig über eine Lehre im Bereich Informationstechnologie oder eine HTL mit Schwerpunkt Elektronik beziehungsweise Informatik. Auch Quereinsteiger aus verwandten IT-Feldern finden ihren Weg, sofern das Handwerkliche stimmt. Wer weiterkommen möchte, sammelt Zertifizierungen – Cisco, oft der Klassiker, aber längst nicht das Einzige.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Technisches Grundverständnis für Netzwerkprotokolle, TCP/IP, Routing, ein Gespür für Sicherheitsfragen. Das ist die Basis. Dazu kommt etwas, das sich schwerer in eine Zeugniszeile packen lässt: die Ruhe, einen Ausfall systematisch einzugrenzen, statt planlos Kabel zu tauschen. Sie dokumentieren sauber, Sie denken in Topologien, und Sie erklären einer Fachabteilung auch mal in normalen Worten, warum gerade nichts geht. Englisch schadet nie, weil Herstellerdokumentation selten auf Deutsch daherkommt. Und weil sich Standards laufend verschieben, hört das Dazulernen in diesem Beruf ehrlich gesagt nie ganz auf.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Systemhäuser und IT-Dienstleister, klar. Aber ebenso Industriebetriebe mit eigener Infrastruktur, Telekommunikationsanbieter, Rechenzentren, der öffentliche Sektor, Krankenhäuser, größere Handelsunternehmen. Manche Netzwerktechniker betreuen ein Haus von innen, andere fahren als Servicekraft raus zu Kunden. Zwei recht unterschiedliche Alltage, beide mit Zukunft. Denn ohne funktionierende Netze läuft in praktisch keiner Branche mehr etwas, und genau deshalb bleibt die Nachfrage nach Leuten, die diese Technik im Griff haben, stabil.
Netzwerktechniker in Zahlen
Netzwerktechniker sorgen dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden – zuverlässig, schnell, ohne dass jemand im Betrieb überhaupt darüber nachdenkt. Klingt unspektakulär? Ist es nicht. Wenn in einer Produktionshalle die Verbindung zwischen Maschinensteuerung und Leitsystem abreißt, steht schnell mehr still als nur ein Bildschirm. Zum Alltag gehört das Planen, Aufbauen und Warten von LAN- und WLAN-Strukturen, das Konfigurieren von Switches, Routern und Firewalls, dazu Fehlersuche, wenn irgendwo Pakete verloren gehen. Oft ist es Detektivarbeit.
Der Einstieg führt in Österreich häufig über eine Lehre im Bereich Informationstechnologie oder eine HTL mit Schwerpunkt Elektronik beziehungsweise Informatik. Auch Quereinsteiger aus verwandten IT-Feldern finden ihren Weg, sofern das Handwerkliche stimmt. Wer weiterkommen möchte, sammelt Zertifizierungen – Cisco, oft der Klassiker, aber längst nicht das Einzige.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Technisches Grundverständnis für Netzwerkprotokolle, TCP/IP, Routing, ein Gespür für Sicherheitsfragen. Das ist die Basis. Dazu kommt etwas, das sich schwerer in eine Zeugniszeile packen lässt: die Ruhe, einen Ausfall systematisch einzugrenzen, statt planlos Kabel zu tauschen. Sie dokumentieren sauber, Sie denken in Topologien, und Sie erklären einer Fachabteilung auch mal in normalen Worten, warum gerade nichts geht. Englisch schadet nie, weil Herstellerdokumentation selten auf Deutsch daherkommt. Und weil sich Standards laufend verschieben, hört das Dazulernen in diesem Beruf ehrlich gesagt nie ganz auf.
Die Arbeitgeber sind breit gestreut. Systemhäuser und IT-Dienstleister, klar. Aber ebenso Industriebetriebe mit eigener Infrastruktur, Telekommunikationsanbieter, Rechenzentren, der öffentliche Sektor, Krankenhäuser, größere Handelsunternehmen. Manche Netzwerktechniker betreuen ein Haus von innen, andere fahren als Servicekraft raus zu Kunden. Zwei recht unterschiedliche Alltage, beide mit Zukunft. Denn ohne funktionierende Netze läuft in praktisch keiner Branche mehr etwas, und genau deshalb bleibt die Nachfrage nach Leuten, die diese Technik im Griff haben, stabil.




