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54 Sonstige im Bereich Elektrotechnik Jobs
Stand 07.11.2026: 54 offene Stellen für Sonstige im Bereich Elektrotechnik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 10 aktuellen Stellen: 1.800 bis 7.489 Euro brutto im Monat, Median 3.273 Euro.
ElektromontageleiterIn für EMSR-Montagen, Inbetriebnahmen und die Koordination von Montageteams auf Baustellen in Österreich.
MittelspannungstechnikerIn für Wartung, Prüfung, Montage und Inbetriebnahme von Mittelspannungsanlagen.
Stellvertretende Teamleitung für die technische Lehrlingsausbildung in Mechatronik und Elektromaschinentechnik bei TSA in Wiener Neudorf.
Fachplanung Elektrotechnik in Linz: Teilprojektleitung, Elektroplanung, Konzeption, Berechnung und Ausschreibung im integralen Planungsteam.
Wir bieten: - Abwechslungsreiche und selbständige Tätigkeit - Umfassende Einarbeitung und weiterführende Schulungen - Einen neutralen Dienstwagen mit Privatnutzung - Wir bieten…
Tätigkeiten und Geburtstag, Fahrtkostenzuschuss) Wir bieten ein marktkonformes Bruttojahresgehalt ab EUR 76.000 pro Jahr. Eine Überzahlung entsprechend der tatsächlichen…
Tätigkeiten Wir bieten Hohe Flexibilität zwischen den Filialen zu rotieren Arbeitszeit zwischen 4:30-19:00 möglich Einen sicheren Arbeitsplatz in einem familiären Umfeld mit sehr…
CU- Spleißer *in für Telekom(m/w/d) Ausschreibung-CU-Spleisser-fuer-Telekom-Linz-29.04.2026 PrevVorheriger JobTechniker*in (m/w/d) – Hochbau Nächster JobBaggerfahrer*in…
Tätigkeiten Abnahme und wiederkehrende Überprüfungen von Elektroanlagen sowie Mängelbehebungen Mitwirkung bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten von Fremdgewerken Durchführung…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung im Ausmaß von 38,5 h/Woche in einem krisenfesten, stabil wachsenden, familiären und teamorientierten Arbeitsumfeld Vorerst ist die Stelle für…
Aufgaben • Zustellung von Gartengeräten und Elektrogeräten (z.B. Waschmaschine, Rasentraktore, uvm.) • Serviceannahme • Warenübernahme • Kleinreparaturen Unser Angebot – was wir…
HTL Techniker:in für Technikmanagement Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagenentwicklung und Projektmanagement bei der ÖBB-Infrastruktur AG in Wien.
Elektrotechniker/in für Montage, Anschluss und Inbetriebnahme von Schaltanlagen sowie Elektroinstallationsarbeiten österreichweit.
Führungsposition im Bereich Elektrotechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG in Wien mit Verantwortung für Standards, Strategien, Budgets, Ressourcen und Mitarbeiter:innenentwicklung.
Betriebsschichtelektriker (m/w/d) für Wartung, Instandhaltung und Störungsbehebung von Produktionsanlagen bei TIMAC AGRO Österreich in Zwentendorf.
Entwickler für Serienbetreuung in Engerwitzdorf mit Schwerpunkt Elektronikentwicklung, Messsysteme, Produkttests und Sensorik.
Aufgaben: Mechanische Montage Elektrische Installation Inbetriebnahme Bedienerschulung von Trocknungsanlagen weltweit Tätigkeit in der Mühlböck E-Planung Ausbildungsinhalt:…
Technisches Pflichtpraktikum für Fachschüler:innen von September bis November 2027 in Innsbruck, Bludenz oder Wörgl; 38,5 Stunden und mindestens 1.041 Euro brutto monatlich.
Qualifikation und beruflichen Erfahrung der BewerberInnen, somit ist eine Überzahlung des Mindestgrundgehaltes von monatlich brutto EUR 3.800,- auf Basis Vollzeit für diese Stelle gegeben. Ihre Ansprechperson [Arbeitgebe …
Wir bieten Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten dynamisches, motiviertes Team familienfreundliche Arbeitszeiten mittels einer 4-Tages-Woche Überzahlung je nac …
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Was hinter „Sonstige im Bereich Elektrotechnik“ steckt
Nicht jede Rolle in der Elektrotechnik passt sauber in eine Schublade. Genau darum gibt es diese Sammelkategorie. Sie bündelt Tätigkeiten, die zwischen den klassischen Berufsbildern liegen – etwa in der Prüftechnik, in der technischen Dokumentation, im Vertrieb erklärungsbedürftiger Komponenten oder in der Instandhaltung, wo elektrotechnisches Wissen zwar Grundlage ist, die Stellenbezeichnung aber quer zu den üblichen Titeln steht. Sie kennen das vielleicht: Ihre Qualifikation passt, nur der Jobtitel taucht in keiner Standardliste auf.
Die Aufgaben? Breit gefächert. Mal geht es um die Abnahme von Schaltanlagen, mal um Applikationsberatung, mal um das Kalibrieren von Messgeräten oder die Betreuung von Prüfständen. Häufig sitzen diese Fachkräfte an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Fertigung und Kundschaft. Wer gern erklärt, wer Ordnung in komplexe Anforderungen bringt und wer nicht loslässt, bevor eine Sache wirklich funktioniert, ist hier oft gut aufgehoben.
Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine Lehre als Elektrotechniker:in, eine HTL-Matura oder ein einschlägiges FH-Studium. Danach zählt vor allem, was Sie tatsächlich beherrschen – Normenkenntnis (ÖVE/ÖNORM), Sicherheit im Umgang mit Mess- und Prüfmitteln, sauberes Dokumentieren, oft auch Englisch für internationale Kundschaft. Quereinstiege kommen vor, gerade wenn jemand aus verwandten Feldern solides Grundverständnis mitbringt.
Und die Arbeitgeber? Vom mittelständischen Anlagenbauer über Energieversorger und Automatisierungsspezialisten bis zu Prüf- und Zertifizierungsstellen ist die Bandbreite groß. In Österreich verteilt sich das quer über Industrie, Handwerk und technischen Handel – ländlich wie städtisch. Karrierewege ergeben sich meist aus der Spezialisierung: tiefer in ein Fachgebiet hinein, in die Projektverantwortung oder Richtung Team- und Prüfstellenleitung. Wer sich früh in einer Nische festbeißt, wird selten überflüssig. Weiterbildung bleibt dabei ständiger Begleiter, weil Normen und Technik sich weiterdrehen, ob man will oder nicht.
Sonstige im Bereich Elektrotechnik in Zahlen
Was hinter „Sonstige im Bereich Elektrotechnik“ steckt
Nicht jede Rolle in der Elektrotechnik passt sauber in eine Schublade. Genau darum gibt es diese Sammelkategorie. Sie bündelt Tätigkeiten, die zwischen den klassischen Berufsbildern liegen – etwa in der Prüftechnik, in der technischen Dokumentation, im Vertrieb erklärungsbedürftiger Komponenten oder in der Instandhaltung, wo elektrotechnisches Wissen zwar Grundlage ist, die Stellenbezeichnung aber quer zu den üblichen Titeln steht. Sie kennen das vielleicht: Ihre Qualifikation passt, nur der Jobtitel taucht in keiner Standardliste auf.
Die Aufgaben? Breit gefächert. Mal geht es um die Abnahme von Schaltanlagen, mal um Applikationsberatung, mal um das Kalibrieren von Messgeräten oder die Betreuung von Prüfständen. Häufig sitzen diese Fachkräfte an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Fertigung und Kundschaft. Wer gern erklärt, wer Ordnung in komplexe Anforderungen bringt und wer nicht loslässt, bevor eine Sache wirklich funktioniert, ist hier oft gut aufgehoben.
Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine Lehre als Elektrotechniker:in, eine HTL-Matura oder ein einschlägiges FH-Studium. Danach zählt vor allem, was Sie tatsächlich beherrschen – Normenkenntnis (ÖVE/ÖNORM), Sicherheit im Umgang mit Mess- und Prüfmitteln, sauberes Dokumentieren, oft auch Englisch für internationale Kundschaft. Quereinstiege kommen vor, gerade wenn jemand aus verwandten Feldern solides Grundverständnis mitbringt.
Und die Arbeitgeber? Vom mittelständischen Anlagenbauer über Energieversorger und Automatisierungsspezialisten bis zu Prüf- und Zertifizierungsstellen ist die Bandbreite groß. In Österreich verteilt sich das quer über Industrie, Handwerk und technischen Handel – ländlich wie städtisch. Karrierewege ergeben sich meist aus der Spezialisierung: tiefer in ein Fachgebiet hinein, in die Projektverantwortung oder Richtung Team- und Prüfstellenleitung. Wer sich früh in einer Nische festbeißt, wird selten überflüssig. Weiterbildung bleibt dabei ständiger Begleiter, weil Normen und Technik sich weiterdrehen, ob man will oder nicht.


