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11 Supply Chain Manager Jobs
Vollzeitstelle im Supply Chain Management bei Arivo in Graz mit Homeoffice-Möglichkeit und einem Mindestgehalt ab 3.267 Euro brutto monatlich.
Aufgabenfeld, mit internationalen Kunden von Amerika-Europa-Asien Moderner Arbeitsplatz und -umfeld, um persönliche Potenziale voll auszuschöpfen Unsere Anforderungen…
Wir bieten flexible Arbeits(zeit-)modelle und Homeoffice-Möglichkeiten. Dafür bieten wir moderne Arbeitsbedingungen und ein „State of the Art“ IT- und Kommunikationsequipment.…
Tätigkeiten gehören: Auf- und Abbau mobiler Bauten und temporärer Strukturen bei europäischen Formel-1-Rennen. Unterstützung bei Transport, Materialhandling und…
Aufgaben Eigenverantwortung: selbständiges Arbeiten in einem jungen, kontaktfreudigen Team Führungsposition mit Handlungsspielraum Ein neues Bürogebäude: Kantine, After Work Bar…
Supply Chain Manager mit Verantwortung für Supply-Chain-Prozesse, Arbeitsvorbereitung, Produktion, Einkauf und Lieferantenmanagement bei Herz Energietechnik in Pinkafeld.
Wir bieten betriebliche Zusatzleistungen wie Kinderbetreuungseinrichtungen in der Unternehmenszentrale, Zusatzversicherungen, Fitnessstudio Ermäßigungen sowie Team- und…
Vollzeitstelle in Logistik und Materialwirtschaft im Raum Weiz mit SAP-WM, Materialverwaltung, Kommissionierung und Bestandscontrolling.
Spezialist*in Projekteinkauf im globalen Lieferantenmanagement für internationale Beschaffungsprojekte im Großraum Graz.
Supply Chain Analyst*in für strategische Supply-Chain-Projekte, Prozessoptimierung, Reporting und kontinuierliche Verbesserung in Althofen.
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Supply Chain Management: Liefertreue ist eine technische Frage
In Industriebetrieben endet Beschaffung nicht beim Preis. Ein Bauteil, das drei Wochen zu spät kommt, legt eine Linie still, verschiebt Montagetermine und kostet am Ende mehr, als der Einkaufsvorteil je eingebracht hat. Supply Chain Management bearbeitet diese ganze Kette: Bedarfsplanung, Lieferantenauswahl, Bestellabwicklung, Bestände, Transport, Zoll, Lager und Versorgung der Fertigung.
Die Rollen sind unterschiedlich zugeschnitten. Spezialist:innen betreuen einzelne Warengruppen oder Prozessabschnitte, Manager:innen verantworten Netzwerke und Kennzahlen, in kleineren Häusern liegt beides auf einem Schreibtisch. Technische Betriebe verlangen zusätzlich Produktverständnis, weil Materialänderungen, Zeichnungsstände und Qualitätsfreigaben eng mit der Beschaffung verzahnt sind.
Qualifikation, Werkzeuge, Realität
In Österreich führen Wege über ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschaft, über eine HTL mit Wirtschaftsbezug oder über den Aufstieg aus Disposition, Lager und Arbeitsvorbereitung. Der zweite Weg ist häufiger, als Inserate vermuten lassen: Wer Materialfluss jahrelang praktisch gesteuert hat, bringt ein Gespür mit, das kein Seminar ersetzt.
Als Handwerkszeug erwarten Arbeitgeber sicheren Umgang mit einem Warenwirtschaftssystem, Tabellenkalkulation auf hohem Niveau, zunehmend auch Auswertungswerkzeuge und Wissen über Schnittstellen. Englisch ist Arbeitssprache, sobald Lieferanten außerhalb Europas im Spiel sind. Verhandlungsfähigkeit gehört dazu, ebenso Nervenstärke, wenn Termine nicht mehr zu halten sind und jemand entscheiden muss, welcher Auftrag zuerst beliefert wird.
Ein ehrlicher Hinweis zur Suche: Achten Sie darauf, ob eine Ausschreibung strategische Arbeit beschreibt oder überwiegend operative Abwicklung. Beides ist legitim, die Entwicklungsmöglichkeiten dahinter unterscheiden sich allerdings erheblich. Ein zweites Signal steckt in der Frage, wie eng Einkauf, Planung und Produktion tatsächlich zusammenarbeiten – getrennte Silos machen dieselbe Aufgabe deutlich mühsamer.
Supply Chain Manager in Zahlen
Supply Chain Management: Liefertreue ist eine technische Frage
In Industriebetrieben endet Beschaffung nicht beim Preis. Ein Bauteil, das drei Wochen zu spät kommt, legt eine Linie still, verschiebt Montagetermine und kostet am Ende mehr, als der Einkaufsvorteil je eingebracht hat. Supply Chain Management bearbeitet diese ganze Kette: Bedarfsplanung, Lieferantenauswahl, Bestellabwicklung, Bestände, Transport, Zoll, Lager und Versorgung der Fertigung.
Die Rollen sind unterschiedlich zugeschnitten. Spezialist:innen betreuen einzelne Warengruppen oder Prozessabschnitte, Manager:innen verantworten Netzwerke und Kennzahlen, in kleineren Häusern liegt beides auf einem Schreibtisch. Technische Betriebe verlangen zusätzlich Produktverständnis, weil Materialänderungen, Zeichnungsstände und Qualitätsfreigaben eng mit der Beschaffung verzahnt sind.
Qualifikation, Werkzeuge, Realität
In Österreich führen Wege über ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschaft, über eine HTL mit Wirtschaftsbezug oder über den Aufstieg aus Disposition, Lager und Arbeitsvorbereitung. Der zweite Weg ist häufiger, als Inserate vermuten lassen: Wer Materialfluss jahrelang praktisch gesteuert hat, bringt ein Gespür mit, das kein Seminar ersetzt.
Als Handwerkszeug erwarten Arbeitgeber sicheren Umgang mit einem Warenwirtschaftssystem, Tabellenkalkulation auf hohem Niveau, zunehmend auch Auswertungswerkzeuge und Wissen über Schnittstellen. Englisch ist Arbeitssprache, sobald Lieferanten außerhalb Europas im Spiel sind. Verhandlungsfähigkeit gehört dazu, ebenso Nervenstärke, wenn Termine nicht mehr zu halten sind und jemand entscheiden muss, welcher Auftrag zuerst beliefert wird.
Ein ehrlicher Hinweis zur Suche: Achten Sie darauf, ob eine Ausschreibung strategische Arbeit beschreibt oder überwiegend operative Abwicklung. Beides ist legitim, die Entwicklungsmöglichkeiten dahinter unterscheiden sich allerdings erheblich. Ein zweites Signal steckt in der Frage, wie eng Einkauf, Planung und Produktion tatsächlich zusammenarbeiten – getrennte Silos machen dieselbe Aufgabe deutlich mühsamer.