26 Vertriebstechniker Jobs
Vollzeit-Einstiegsposition als Junior Sales Manager Frankreich bei CONTAINEX in Wiener Neudorf mit Fokus auf Vertrieb, technische Kundenberatung, Kundenakquise, Produktwissen,…
Key Account Manager / Vertriebstechniker mit Fokus auf technischen Vertrieb, internationale Kundenprojekte, Neukundenentwicklung, Business Development und Kundenlösungen.
Wir bieten Komplettlösungen von der Datenerfassung über die Entscheidungsfindung bis hin zum Sortier- und Inspektionssystem. Website https://www.evk.biz Externer Link zu EVK DI…
Junior- bzw. Absolvent:innenposition im technischen Vertrieb mit internationaler Kundenbetreuung, Marktanalyse, Neukundenakquise, Projektbegleitung und Fokus auf Fahrzeugtechnik,…
Technische After-Sales-Position im Bereich Prüfanlagen und Komponenten für die Luft- und Raumfahrtindustrie bei TEST-FUCHS in Groß-Siegharts.
Technische:r Expert:in für Walzwerkstechnik, Serviceprodukte, Konstruktion und technische Vertriebsunterstützung am Standort Linz.
Vollzeitstelle als Account Manager:in für die Elektrobranche bei Hilti in Graz und Umgebung mit Bestandskundenbetreuung, technischer Beratung, Außendienst, Salesforce,…
Technische Vertriebsposition bei ZF für Marine, Defense und Rail mit Fokus auf Österreich, Balkanländer und Ungarn.
Remote-Vollzeitstelle als Sales Engineer bei Atlas Copco für Industrial Air, Neumaschinengeschäft, Druckluft- und Gasanlagen, technische Kundenberatung, Neukundenakquise,…
Technische Vertriebsposition als Vertriebsingenieur:in / Sales Engineer für Silikon- und LSR-Spritzguss in Thalheim bei Wels. Fokus auf technische Kundenberatung,…
Verkaufsingenieur:in im Außendienst für Steiermark und Kärnten für technischen Vertrieb von Antriebs- und Maschinenbaukomponenten, Kundenbetreuung, Neukundenakquise und…
Technischer Außendienst im Projektvertrieb für Holzbauprojekte und binderholz Bausysteme im Vertriebsgebiet Südbayern/Tirol.
Technischer Außendienst im Projektvertrieb für Holzbauprojekte und binderholz Bausysteme im Vertriebsgebiet Rhein-Main.
Vollzeitstelle im Vertriebsaußendienst für Steiermark und Burgenland mit Fokus auf Kundenakquise, Verkaufsverhandlungen, Produktpräsentation und Gebietsentwicklung.
Vollzeitstelle als Baustoffverkäufer:in im Lagerhaus Hof mit Fokus auf Baustoffe, Kundenberatung, Verkauf, Marktorganisation und Bestellungen.
Technische Vertriebsposition im Außendienst für Energieverteilung, Elektrotechnik und Gebäudetechnik in Steiermark und Kärnten mit Dienstwagen, Homeoffice und attraktiven Benefits.
Leitungsposition im technischen B2B-Vertrieb in der Steiermark mit Verantwortung für ein kleines Vertriebsteam, Bestandskundenentwicklung, Aufbau von Potenzialmärkten und…
tecAI
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Vertriebstechniker: zwischen Werkbank und Verhandlungstisch
Ein Kunde ruft an, weil seine Förderanlage stockt. Sie hören zu, stellen Rückfragen, rechnen im Kopf schon an einer Lösung. Genau hier liegt der Kern des Berufs. Vertriebstechniker verkaufen keine fertigen Produkte von der Stange, sondern erklärungsbedürftige Technik – Pumpen, Antriebe, Sensorik, ganze Automatisierungslösungen. Wer das gut macht, übersetzt zwischen zwei Welten: der des Ingenieurs, der das Datenblatt kennt, und der des Einkäufers, der auf Termine und Budget schaut.
Der Alltag ist selten planbar. Angebote kalkulieren, technische Auslegungen mit dem Innendienst abstimmen, zu Kundenterminen fahren, danach Reklamationen klären. Dazwischen Messen, Schulungen, gelegentlich eine Nachtschicht am Prototyp beim Kunden. Reisetätigkeit gehört meist dazu. Und ja, auch das Nein aushalten, wenn ein Auftrag doch an den Mitbewerb geht.
Wie kommt man rein?
Es gibt nicht den einen Weg. Viele starten mit einer technischen Ausbildung – HTL, Fachhochschule im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik – und rutschen später in den Vertrieb, weil ihnen der Kundenkontakt liegt. Andere kommen aus der Werkstatt, aus der Montage, aus dem Service, und kennen die Produkte deshalb bis in die letzte Schraube. Was zählt: ein Gespür dafür, was der Kunde wirklich braucht, nicht nur das, was er zuerst sagt.
Gefragt sind solide technische Grundlagen, Verhandlungsgeschick und die Bereitschaft, sich in immer neue Anwendungen einzudenken. Englisch schadet nie, bei international tätigen Häusern ist es Pflicht. Branchenkenntnis baut sich mit den Jahren auf und wird zum eigentlichen Kapital.
Typische Arbeitgeber? Maschinen- und Anlagenbauer, Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik, technische Handelsunternehmen, dazu Zulieferer aus der Elektronik. Oft mittelständisch, oft familiengeführt, häufig in der Steiermark, in Oberösterreich oder im Wiener Umland angesiedelt. Karrierewege führen später in die Vertriebsleitung, ins Key-Account-Management oder ins Produktmanagement – je nachdem, ob Sie näher am Menschen oder näher am Produkt bleiben wollen.
Vertriebstechniker in Zahlen
Vertriebstechniker: zwischen Werkbank und Verhandlungstisch
Ein Kunde ruft an, weil seine Förderanlage stockt. Sie hören zu, stellen Rückfragen, rechnen im Kopf schon an einer Lösung. Genau hier liegt der Kern des Berufs. Vertriebstechniker verkaufen keine fertigen Produkte von der Stange, sondern erklärungsbedürftige Technik – Pumpen, Antriebe, Sensorik, ganze Automatisierungslösungen. Wer das gut macht, übersetzt zwischen zwei Welten: der des Ingenieurs, der das Datenblatt kennt, und der des Einkäufers, der auf Termine und Budget schaut.
Der Alltag ist selten planbar. Angebote kalkulieren, technische Auslegungen mit dem Innendienst abstimmen, zu Kundenterminen fahren, danach Reklamationen klären. Dazwischen Messen, Schulungen, gelegentlich eine Nachtschicht am Prototyp beim Kunden. Reisetätigkeit gehört meist dazu. Und ja, auch das Nein aushalten, wenn ein Auftrag doch an den Mitbewerb geht.
Wie kommt man rein?
Es gibt nicht den einen Weg. Viele starten mit einer technischen Ausbildung – HTL, Fachhochschule im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik – und rutschen später in den Vertrieb, weil ihnen der Kundenkontakt liegt. Andere kommen aus der Werkstatt, aus der Montage, aus dem Service, und kennen die Produkte deshalb bis in die letzte Schraube. Was zählt: ein Gespür dafür, was der Kunde wirklich braucht, nicht nur das, was er zuerst sagt.
Gefragt sind solide technische Grundlagen, Verhandlungsgeschick und die Bereitschaft, sich in immer neue Anwendungen einzudenken. Englisch schadet nie, bei international tätigen Häusern ist es Pflicht. Branchenkenntnis baut sich mit den Jahren auf und wird zum eigentlichen Kapital.
Typische Arbeitgeber? Maschinen- und Anlagenbauer, Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik, technische Handelsunternehmen, dazu Zulieferer aus der Elektronik. Oft mittelständisch, oft familiengeführt, häufig in der Steiermark, in Oberösterreich oder im Wiener Umland angesiedelt. Karrierewege führen später in die Vertriebsleitung, ins Key-Account-Management oder ins Produktmanagement – je nachdem, ob Sie näher am Menschen oder näher am Produkt bleiben wollen.





