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26 Vertriebstechniker Jobs
Stand 08.11.2026: 26 offene Stellen für Vertriebstechniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 2.571 bis 6.428 Euro brutto im Monat, Median 3.500 Euro.
Technischer Außendienst für Aufzugsmodernisierungen in Tirol und Vorarlberg, 38,5 Wochenstunden, ab 4.354,45 Euro brutto monatlich plus Bonus und Firmenwagen.
Technischer Vertrieb für Retrofit und Modernisierung von Intralogistikanlagen in Graz. Bis zu 80 % Homeoffice, rund 30 % internationale Reisetätigkeit und mindestens 4.000 Euro…
Technischer Außendienst für Aufmaß, Beratung und Fachhändlerbetreuung in Oberösterreich und Niederösterreich.
Vertriebstechniker (m/w/d) Automatisierungstechnik bei TAT-TECHNOM-ANTRIEBSTECHNIK GmbH in Leonding für das Gebiet Oberösterreich/Salzburg.
Technischer Außendienst im Projektvertrieb für Holzbauprojekte und binderholz Bausysteme im Vertriebsgebiet Südbayern/Tirol.
Technischer Außendienst im Projektvertrieb für Holzbauprojekte und binderholz Bausysteme im Vertriebsgebiet Rhein-Main.
Vollzeitstelle als Projektassistent:in bei Sumetzberger in Wien für internationale Rohrpost- und Fördertechnik-Projekte mit Fokus auf technische Angebote, Verkaufsunterstützung,…
Wir bieten Komplettlösungen von der Datenerfassung über die Entscheidungsfindung bis hin zum Sortier- und Inspektionssystem. Website https://www.evk.biz Externer Link zu EVK DI…
Vollzeitstelle als Key Account Manager Automotive bei ULBRICHTS Automotive in Schwanenstadt mit OEM-Kundenbetreuung, Akquise, Umsatzverantwortung und Firmenwagen.
Vollzeitstelle als Shopmitarbeiter:in im Verkauf im Hilti Store Innsbruck mit Fokus auf technische Kundenberatung, aktive Produktverkäufe, Live-Demonstrationen, Kund:innenservice,…
Wir bieten: Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftsorientierten Unternehmen. Gut ausgestatteter Arbeitsplatz und ein motiviertes und kollegiales Team.…
Wir bieten Moderne und klimatisierte Büroräumlichkeiten direkt am Flugplatz Ausreichend Parkmöglichkeiten unmittelbar vor dem Gebäude Interne und externe Schulungen zur fachlichen…
Business Development, Key Account Management und technischer Vertrieb im internationalen Automotive-Umfeld mit Schwerpunkt Kundenberatung, Vertriebsprozesse und Projektbegleitung.
Key Account Manager / Vertriebstechniker mit Fokus auf technischen Vertrieb, internationale Kundenprojekte, Neukundenentwicklung, Business Development und Kundenlösungen.
Vollzeitstelle im Ersatzteilverkauf Innendienst mit Kundenberatung, technischer Ersatzteilidentifikation, Angebotslegung und Auftragsabwicklung in Dorf an der Pram.
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Vertriebstechniker: zwischen Werkbank und Verhandlungstisch
Ein Kunde ruft an, weil seine Förderanlage stockt. Sie hören zu, stellen Rückfragen, rechnen im Kopf schon an einer Lösung. Genau hier liegt der Kern des Berufs. Vertriebstechniker verkaufen keine fertigen Produkte von der Stange, sondern erklärungsbedürftige Technik – Pumpen, Antriebe, Sensorik, ganze Automatisierungslösungen. Wer das gut macht, übersetzt zwischen zwei Welten: der des Ingenieurs, der das Datenblatt kennt, und der des Einkäufers, der auf Termine und Budget schaut.
Der Alltag ist selten planbar. Angebote kalkulieren, technische Auslegungen mit dem Innendienst abstimmen, zu Kundenterminen fahren, danach Reklamationen klären. Dazwischen Messen, Schulungen, gelegentlich eine Nachtschicht am Prototyp beim Kunden. Reisetätigkeit gehört meist dazu. Und ja, auch das Nein aushalten, wenn ein Auftrag doch an den Mitbewerb geht.
Wie kommt man rein?
Es gibt nicht den einen Weg. Viele starten mit einer technischen Ausbildung – HTL, Fachhochschule im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik – und rutschen später in den Vertrieb, weil ihnen der Kundenkontakt liegt. Andere kommen aus der Werkstatt, aus der Montage, aus dem Service, und kennen die Produkte deshalb bis in die letzte Schraube. Was zählt: ein Gespür dafür, was der Kunde wirklich braucht, nicht nur das, was er zuerst sagt.
Gefragt sind solide technische Grundlagen, Verhandlungsgeschick und die Bereitschaft, sich in immer neue Anwendungen einzudenken. Englisch schadet nie, bei international tätigen Häusern ist es Pflicht. Branchenkenntnis baut sich mit den Jahren auf und wird zum eigentlichen Kapital.
Typische Arbeitgeber? Maschinen- und Anlagenbauer, Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik, technische Handelsunternehmen, dazu Zulieferer aus der Elektronik. Oft mittelständisch, oft familiengeführt, häufig in der Steiermark, in Oberösterreich oder im Wiener Umland angesiedelt. Karrierewege führen später in die Vertriebsleitung, ins Key-Account-Management oder ins Produktmanagement – je nachdem, ob Sie näher am Menschen oder näher am Produkt bleiben wollen.
Vertriebstechniker in Zahlen
Vertriebstechniker: zwischen Werkbank und Verhandlungstisch
Ein Kunde ruft an, weil seine Förderanlage stockt. Sie hören zu, stellen Rückfragen, rechnen im Kopf schon an einer Lösung. Genau hier liegt der Kern des Berufs. Vertriebstechniker verkaufen keine fertigen Produkte von der Stange, sondern erklärungsbedürftige Technik – Pumpen, Antriebe, Sensorik, ganze Automatisierungslösungen. Wer das gut macht, übersetzt zwischen zwei Welten: der des Ingenieurs, der das Datenblatt kennt, und der des Einkäufers, der auf Termine und Budget schaut.
Der Alltag ist selten planbar. Angebote kalkulieren, technische Auslegungen mit dem Innendienst abstimmen, zu Kundenterminen fahren, danach Reklamationen klären. Dazwischen Messen, Schulungen, gelegentlich eine Nachtschicht am Prototyp beim Kunden. Reisetätigkeit gehört meist dazu. Und ja, auch das Nein aushalten, wenn ein Auftrag doch an den Mitbewerb geht.
Wie kommt man rein?
Es gibt nicht den einen Weg. Viele starten mit einer technischen Ausbildung – HTL, Fachhochschule im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik – und rutschen später in den Vertrieb, weil ihnen der Kundenkontakt liegt. Andere kommen aus der Werkstatt, aus der Montage, aus dem Service, und kennen die Produkte deshalb bis in die letzte Schraube. Was zählt: ein Gespür dafür, was der Kunde wirklich braucht, nicht nur das, was er zuerst sagt.
Gefragt sind solide technische Grundlagen, Verhandlungsgeschick und die Bereitschaft, sich in immer neue Anwendungen einzudenken. Englisch schadet nie, bei international tätigen Häusern ist es Pflicht. Branchenkenntnis baut sich mit den Jahren auf und wird zum eigentlichen Kapital.
Typische Arbeitgeber? Maschinen- und Anlagenbauer, Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik, technische Handelsunternehmen, dazu Zulieferer aus der Elektronik. Oft mittelständisch, oft familiengeführt, häufig in der Steiermark, in Oberösterreich oder im Wiener Umland angesiedelt. Karrierewege führen später in die Vertriebsleitung, ins Key-Account-Management oder ins Produktmanagement – je nachdem, ob Sie näher am Menschen oder näher am Produkt bleiben wollen.

