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44 Wissenschaftl Arbeit Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
Scientist fuer Design, Test und Qualifizierung aeronautischer Batterien bei AIT in Wien.
Prae-Doc-Stelle im Bereich Leistungselektronik mit Forschung zu Traktionsumrichtern, Lehre, Studierendenbetreuung und Dissertation an der TU Wien.
Wissenschaftliche Teilzeitstelle im Forschungs- und Lehrbetrieb mit Schwerpunkt Zell- und Gewebekulturtechnologien an der BOKU Wien.
Praedoc position at the Faculty of Physics, University of Vienna, focused on soft matter physics, biophysics, rheology, microscopy and doctoral research in the SoMeX Lab.
Vollzeitstelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in am Institut für Industrial Engineering und Management der FH Wiener Neustadt mit Fokus auf Lehre, Produktion, Logistik,…
Master thesis position in the Loose Research Group at ISTA focusing on biochemical reconstitution, quantitative imaging and pathogen-host signaling networks.
Postdoc position in experimental condensed matter physics at ISTA, focused on van der Waals materials, graphene moiré heterostructures, topological states and superconductivity.
Postdoc position in the Haiman research group at ISTA for astrophysics research in gravitational waves, black holes and weak lensing cosmology.
Postdoc-Stelle an der Universität Wien im Bereich experimentelle Quantenphysik, Matter-Wave Interferometry und Quantum Nanophysics.
Predoctoral university assistant position at the University of Vienna in quantum information, quantum many-body physics, high-energy physics and quantum field theories.
Aufgabengebiet erhalten Sie Dr. Christian Reiter, Tel. +49 89 289 13906, E-Mail: Christian.reiter@frm2.tum.de. Der hohe Sicherheitsstandard unserer Einrichtung erfordert die…
Teilzeitstelle als Senior Scientist an der BOKU Wien zur wissenschaftlichen und organisatorischen Mitbetreuung des BOKU Wald und Holz-Clusters.
Postdoctoral research position in botany, biodiversity research, biological invasions, macroecology and statistical modelling at the University of Vienna.
Postdoctoral university assistant position at the University of Vienna in food chemistry and physiological chemistry with research, teaching and administration responsibilities.
Dissertationsstelle im Bereich Geotechnik und Naturgefahren an der Universität Innsbruck.
Postdoc position at ISTA in the Ibáñez research group focusing on advanced electron microscopy studies of nanocrystal assembly and super crystal formation.
Scientist / Expert Coating for sustainable fiber-based packaging solutions, focused on coating and barrier technologies from research through scalable industrial application.
Wissenschaftliche Mitarbeit im Institut für Industrial Engineering und Management mit Fokus auf Lehre, Forschung, Produktion, Logistik, Digitalisierung und Automatisierung.
Nebenberufliche Lehrtätigkeit im Bereich Requirements Engineering an der USTP in St. Pölten, 1 SWS im Sommersemester 2027.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wissenschaftliches Arbeiten in der Technik heißt selten, dass Sie in Ruhe über einer Theorie brüten. Es heißt: messen, dokumentieren, wiederholen. Und dann noch einmal wiederholen, weil die erste Messreihe Fragen aufwirft, die vorher niemand auf dem Zettel hatte. Wer in diesem Feld arbeitet, bewegt sich zwischen Labor, Prüfstand und Rechner – mal an einem neuen Werkstoff, mal an einer Simulation, mal an einer Norm, die auf ihre Praxistauglichkeit abgeklopft werden muss.
Die Aufgaben sind konkreter, als der Begriff vermuten lässt. Sie planen Versuchsreihen, werten Daten aus, schreiben Berichte, die auch drei Jahre später noch nachvollziehbar sein müssen. Oft geht es darum, ein Ergebnis abzusichern, bevor eine Entwicklungsabteilung darauf aufbaut. Präzision schlägt hier Tempo. Trotzdem: ganz ohne Termindruck läuft es nie.
Wege hinein und weiter
Der Einstieg führt meist über ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium – Maschinenbau, Werkstoffwissenschaft, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik. Eine Masterarbeit an einem realen Problem zählt oft mehr als jede Note. Wollen Sie tiefer forschen? Dann ist die Dissertation der klassische Pfad, gerne in Kooperation zwischen Uni und Betrieb. Aber auch Fachhochschulabsolventinnen und Techniker mit ein paar Jahren Praxis finden ihren Platz, gerade dort, wo angewandte Forschung gefragt ist.
Gefragt sind saubere Methodik, ein Gespür für Statistik und die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte so aufzuschreiben, dass sie auch die Kollegin aus dem Nachbarlabor versteht. Englisch ohnehin. Und eine gewisse Sturheit, wenn ein Ergebnis partout nicht zum erwarteten Modell passen will.
Wo landen Sie damit? Bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen etwa, bei den Kompetenzzentren zwischen Wissenschaft und Industrie, in den Entwicklungslaboren größerer Technologieunternehmen. Prüf- und Zertifizierungsstellen brauchen diese Handschrift ebenso wie Zulieferer im Fahrzeug- oder Anlagenbau, die eigene Forschung betreiben. In Österreich sitzen viele solcher Stellen rund um die technischen Universitäten und in den Industrieregionen der Steiermark und Oberösterreichs – nah an den Betrieben, die die Ergebnisse am Ende auch verbauen.
Wissenschaftl Arbeit in Zahlen
Wissenschaftliches Arbeiten in der Technik heißt selten, dass Sie in Ruhe über einer Theorie brüten. Es heißt: messen, dokumentieren, wiederholen. Und dann noch einmal wiederholen, weil die erste Messreihe Fragen aufwirft, die vorher niemand auf dem Zettel hatte. Wer in diesem Feld arbeitet, bewegt sich zwischen Labor, Prüfstand und Rechner – mal an einem neuen Werkstoff, mal an einer Simulation, mal an einer Norm, die auf ihre Praxistauglichkeit abgeklopft werden muss.
Die Aufgaben sind konkreter, als der Begriff vermuten lässt. Sie planen Versuchsreihen, werten Daten aus, schreiben Berichte, die auch drei Jahre später noch nachvollziehbar sein müssen. Oft geht es darum, ein Ergebnis abzusichern, bevor eine Entwicklungsabteilung darauf aufbaut. Präzision schlägt hier Tempo. Trotzdem: ganz ohne Termindruck läuft es nie.
Wege hinein und weiter
Der Einstieg führt meist über ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium – Maschinenbau, Werkstoffwissenschaft, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik. Eine Masterarbeit an einem realen Problem zählt oft mehr als jede Note. Wollen Sie tiefer forschen? Dann ist die Dissertation der klassische Pfad, gerne in Kooperation zwischen Uni und Betrieb. Aber auch Fachhochschulabsolventinnen und Techniker mit ein paar Jahren Praxis finden ihren Platz, gerade dort, wo angewandte Forschung gefragt ist.
Gefragt sind saubere Methodik, ein Gespür für Statistik und die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte so aufzuschreiben, dass sie auch die Kollegin aus dem Nachbarlabor versteht. Englisch ohnehin. Und eine gewisse Sturheit, wenn ein Ergebnis partout nicht zum erwarteten Modell passen will.
Wo landen Sie damit? Bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen etwa, bei den Kompetenzzentren zwischen Wissenschaft und Industrie, in den Entwicklungslaboren größerer Technologieunternehmen. Prüf- und Zertifizierungsstellen brauchen diese Handschrift ebenso wie Zulieferer im Fahrzeug- oder Anlagenbau, die eigene Forschung betreiben. In Österreich sitzen viele solcher Stellen rund um die technischen Universitäten und in den Industrieregionen der Steiermark und Oberösterreichs – nah an den Betrieben, die die Ergebnisse am Ende auch verbauen.






