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53 Maschinenführer Jobs

Tätigkeiten, bspw. mit Metall und Kunststoff • Freude an der Arbeit mit internen und externen Kunden/Lieferanten/Partnern • Gute Schulenglischkenntnisse in Wort und Schrift •…

Tätigkeiten auszuführen • Eine Entlohnung, die dem Kollektivvertrag für das Steinarbeitergewerbe unterliegt und für diese Funktion ab EUR 2.994,52 brutto auf Basis…

Aufgaben erwarten dich: Als Teil des Instandhaltungsteams sorgst du dafür, dass unsere Produktionsanlagen zuver- lässig laufen und technische Störungen gar nicht erst zum Problem…

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Berufsfeld im Überblick

Was Maschinenführer:innen im Arbeitsalltag tatsächlich tun

Eine Anlage läuft. Und läuft. Bis sie eben nicht mehr läuft – und genau dann zeigt sich, ob jemand die Maschine wirklich kennt oder nur bedient. Als Maschinenführer:in richten Sie Produktionsanlagen ein, bestücken sie mit Material, überwachen den laufenden Prozess und greifen ein, sobald Werte aus dem Rahmen fallen. Rüsten, prüfen, dokumentieren. Dazu kommt die kleine Instandhaltung: reinigen, schmieren, Verschleißteile tauschen, bevor ein Stillstand daraus wird.

Der Einstieg gelingt über verschiedene Wege. Klassisch ist eine abgeschlossene Lehre im Metall- oder Elektrobereich, etwa als Metalltechniker:in oder Maschinenbautechniker:in. Viele kommen aber auch als angelernte Kräfte in die Produktion und arbeiten sich über innerbetriebliche Schulungen hoch – gerade dann, wenn technisches Verständnis und ein Gespür für Abläufe schon da sind. Sie fragen sich, ob das ohne einschlägige Ausbildung überhaupt realistisch ist? In vielen Betrieben schon, sofern Sie im Schichtbetrieb verlässlich sind und bereit, sich in konkrete Anlagentypen einzuarbeiten.

Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht auf ein Zeugnis reduzieren lässt. Technisches Verständnis für Mechanik, Pneumatik, manchmal SPS-gesteuerte Prozesse. Sorgfalt, weil eine falsch eingestellte Maschine teuren Ausschuss produziert. Und die Ruhe, bei einer Störung nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern der Ursache nachzugehen. Wer Qualitätskontrolle mitdenkt und Messmittel sicher bedient, wird schnell unentbehrlich.

Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Lebensmittelproduktion, die Papier- und Verpackungsbranche, dazu Zulieferer der Automobil- und Elektroindustrie. Vom Familienbetrieb in Oberösterreich bis zum international vernetzten Konzern in der Steiermark. Wer bleibt und dazulernt, übernimmt oft Verantwortung für mehrere Anlagen, wird Schichtführer:in oder wechselt in Richtung Instandhaltung und Anlagentechnik – die Übergänge sind fließender, als das Berufsbild zunächst vermuten lässt.

Maschinenführer in Zahlen

53
offene Jobs
29
Arbeitgeber
35
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Maschinenführer:innen im Arbeitsalltag tatsächlich tun

Eine Anlage läuft. Und läuft. Bis sie eben nicht mehr läuft – und genau dann zeigt sich, ob jemand die Maschine wirklich kennt oder nur bedient. Als Maschinenführer:in richten Sie Produktionsanlagen ein, bestücken sie mit Material, überwachen den laufenden Prozess und greifen ein, sobald Werte aus dem Rahmen fallen. Rüsten, prüfen, dokumentieren. Dazu kommt die kleine Instandhaltung: reinigen, schmieren, Verschleißteile tauschen, bevor ein Stillstand daraus wird.

Der Einstieg gelingt über verschiedene Wege. Klassisch ist eine abgeschlossene Lehre im Metall- oder Elektrobereich, etwa als Metalltechniker:in oder Maschinenbautechniker:in. Viele kommen aber auch als angelernte Kräfte in die Produktion und arbeiten sich über innerbetriebliche Schulungen hoch – gerade dann, wenn technisches Verständnis und ein Gespür für Abläufe schon da sind. Sie fragen sich, ob das ohne einschlägige Ausbildung überhaupt realistisch ist? In vielen Betrieben schon, sofern Sie im Schichtbetrieb verlässlich sind und bereit, sich in konkrete Anlagentypen einzuarbeiten.

Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht auf ein Zeugnis reduzieren lässt. Technisches Verständnis für Mechanik, Pneumatik, manchmal SPS-gesteuerte Prozesse. Sorgfalt, weil eine falsch eingestellte Maschine teuren Ausschuss produziert. Und die Ruhe, bei einer Störung nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern der Ursache nachzugehen. Wer Qualitätskontrolle mitdenkt und Messmittel sicher bedient, wird schnell unentbehrlich.

Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Lebensmittelproduktion, die Papier- und Verpackungsbranche, dazu Zulieferer der Automobil- und Elektroindustrie. Vom Familienbetrieb in Oberösterreich bis zum international vernetzten Konzern in der Steiermark. Wer bleibt und dazulernt, übernimmt oft Verantwortung für mehrere Anlagen, wird Schichtführer:in oder wechselt in Richtung Instandhaltung und Anlagentechnik – die Übergänge sind fließender, als das Berufsbild zunächst vermuten lässt.

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