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17 Energietechniker Jobs
Projektleiter:in Elektrotechnik bei Sprecher Automation in Linz, Vollzeit.
Wir bieten Mehr Geld & Goodies mit: Prämien für besondere Leistungen in der Berufsschule und beim Lehrabschluss und vielen Benefits Ein nices Team, in dem jeder von jedem lernt…
Aufgabengebiet bieten: Eine umfassende Ausbildung in einem österreichischen Traditionsunternehmen Jobrotation in verschiedenen Unternehmensbereichen Unterstützung von…
Profil durch gute EDV-Anwenderkenntnisse sowie sehr gute Deutschkenntnisse. Unser zukunftsorientiertes 5-Schicht-Modell: Sie arbeiten jeweils 2 Tage in der Früh-, 2 Tage in…
Benefits bei uns: Homeoffice Flexibles Arbeitsmodell mit Gleitzeit, jeder 2. Freitag ist frei aufgrund einer anders verteilten Normalarbeitszeit, Sabbatical Pensionsvorsorge,…
Wir bieten marktgerechte, konkurrenzfähige Gehälter sowie Zusatzleistungen und berücksichtigen individuelle Qualifikationen und Erfahrungen. Jetzt bewerben »
Aufgaben Erstellung, laufende Pflege und Aktualisierung elektrotechnischer Plandokumentationen (z. B. Stromlaufpläne, Gerätelisten, Übersichten sowie Verkabelungs- und…
Wir bieten Eine 4-jährige Lehre, in der du voll durchstartest und deine Praxiserfahrung mit dem Fachwissen aus der Berufsschule in Zistersdorf ergänzt Mehr Geld & Goodies mit:…
Aufgaben Kalibrierung, Parametrierung & Inbetriebnahme von Sensoren zur Erfassung nicht elektrischer Größen (Durchfluss, Druck, Temperatur ...) Überprüfungs- & Wartungsarbeiten…
Vollzeitstelle für HTL-Absolvent:innen in Wien im Bereich Elektrotechnik, Automatisierung und Elektronik mit Planung, Projektierung, Parametrierung und Inbetriebnahme.
Produktmanager:in für Wärmepumpen in Wien mit technischer Ausbildung, mindestens 4 Jahren Erfahrung in Kältetechnik, Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie Reisebereitschaft.
Aufgaben: Du machst aus Anforderungen umsetzbare Projekte – von der Planung und Ausschreibung bis zur Begleitung der Ausführung. Photovoltaik und Ladeinfrastruktur gehören ebenso dazu wie klassische elektrotechnische Anl …
Vollzeitstelle als Projektleiter*in für erneuerbare Energie im Raum Linz mit Fokus auf Photovoltaik, Batteriespeicher, Genehmigungen, ACAD-Planung und Engineering-Projekte.
Wir bieten Die Lehrlingsentschädigung beträgt im 1. Lehrjahr 1.006,30 EUR brutto pro Monat. Durch zusätzliche Ausbildungen in der Lehrwerkstätte & Weiterbildung in unserer IGO Lehrlingsacademy hast du die Möglichkeit, na …
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Energietechniker halten am Laufen, was moderne Betriebe überhaupt erst möglich macht: die zuverlässige Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Energie. Klingt abstrakt? Ist es nicht. Sie planen Anlagen, nehmen sie in Betrieb, überwachen Netze, spüren Störungen nach und tüfteln an der Frage, wie sich Verbrauch senken lässt, ohne dass die Produktion stockt. Mal am Bildschirm, mal mit dem Messgerät direkt am Schaltschrank. Der Bogen reicht von klassischer Elektro- und Kraftwerkstechnik über Photovoltaik und Windkraft bis hin zu Wärmepumpen, Speichertechnologien und der Steuerung intelligenter Netze.
Der Alltag ist selten reine Routine. An einem Tag dokumentieren Sie Wirkungsgrade, am nächsten koordinieren Sie mit Monteuren die Umrüstung einer Trafostation. Sicherheitsvorschriften, Normen, Wirtschaftlichkeit — das alles muss zusammenpassen. Wer gern strukturiert denkt und trotzdem gern anpackt, findet hier beides.
Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen
Viele beginnen mit einer Lehre im Bereich Elektrotechnik oder Anlagentechnik, andere über eine HTL, ein Fachhochschul- oder Universitätsstudium in Energie-, Elektro- oder Verfahrenstechnik. Beide Wege tragen. Entscheidend ist am Ende weniger das Papier als die Kombination aus solidem Fachwissen und der Bereitschaft, dranzubleiben, wenn eine Anlage sich anders verhält als das Datenblatt es verspricht. Gefragt sind Kenntnisse in Mess- und Regelungstechnik, ein Gefühl für elektrische Systeme, zunehmend auch Erfahrung mit Automatisierung und Datenauswertung. Englisch schadet nie, weil Dokumentationen und Hersteller oft international sind.
Karrierewege gibt es reichlich. Von der Projektierung über die Instandhaltung bis zur technischen Leitung, teils mit Spezialisierung auf erneuerbare Erzeugung oder Netzbetrieb. Weiterbildung lohnt sich hier besonders, weil die Technik nicht stehenbleibt.
Und die Arbeitgeber? Energieversorger und Netzbetreiber, Stadtwerke, Industriebetriebe mit eigener Energieversorgung, Anlagenbauer, Planungs- und Ingenieurbüros sowie Firmen, die auf Solar-, Speicher- oder Ladeinfrastruktur setzen. In Österreich sitzen viele davon quer über die Bundesländer verteilt, nicht nur in den Ballungsräumen — was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermuten würde.
Energietechniker in Zahlen
Energietechniker halten am Laufen, was moderne Betriebe überhaupt erst möglich macht: die zuverlässige Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Energie. Klingt abstrakt? Ist es nicht. Sie planen Anlagen, nehmen sie in Betrieb, überwachen Netze, spüren Störungen nach und tüfteln an der Frage, wie sich Verbrauch senken lässt, ohne dass die Produktion stockt. Mal am Bildschirm, mal mit dem Messgerät direkt am Schaltschrank. Der Bogen reicht von klassischer Elektro- und Kraftwerkstechnik über Photovoltaik und Windkraft bis hin zu Wärmepumpen, Speichertechnologien und der Steuerung intelligenter Netze.
Der Alltag ist selten reine Routine. An einem Tag dokumentieren Sie Wirkungsgrade, am nächsten koordinieren Sie mit Monteuren die Umrüstung einer Trafostation. Sicherheitsvorschriften, Normen, Wirtschaftlichkeit — das alles muss zusammenpassen. Wer gern strukturiert denkt und trotzdem gern anpackt, findet hier beides.
Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen
Viele beginnen mit einer Lehre im Bereich Elektrotechnik oder Anlagentechnik, andere über eine HTL, ein Fachhochschul- oder Universitätsstudium in Energie-, Elektro- oder Verfahrenstechnik. Beide Wege tragen. Entscheidend ist am Ende weniger das Papier als die Kombination aus solidem Fachwissen und der Bereitschaft, dranzubleiben, wenn eine Anlage sich anders verhält als das Datenblatt es verspricht. Gefragt sind Kenntnisse in Mess- und Regelungstechnik, ein Gefühl für elektrische Systeme, zunehmend auch Erfahrung mit Automatisierung und Datenauswertung. Englisch schadet nie, weil Dokumentationen und Hersteller oft international sind.
Karrierewege gibt es reichlich. Von der Projektierung über die Instandhaltung bis zur technischen Leitung, teils mit Spezialisierung auf erneuerbare Erzeugung oder Netzbetrieb. Weiterbildung lohnt sich hier besonders, weil die Technik nicht stehenbleibt.
Und die Arbeitgeber? Energieversorger und Netzbetreiber, Stadtwerke, Industriebetriebe mit eigener Energieversorgung, Anlagenbauer, Planungs- und Ingenieurbüros sowie Firmen, die auf Solar-, Speicher- oder Ladeinfrastruktur setzen. In Österreich sitzen viele davon quer über die Bundesländer verteilt, nicht nur in den Ballungsräumen — was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermuten würde.

