7 Jobs in Feldkirch
Tätigkeiten – Wertschätzenden Umgang und ein motiviertes Team – Flexible Arbeitsgestaltung – Leistungsorientierte und pünktliche Bezahlung – Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten…
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Technische Instandhaltungsstelle bei Vorarlberg Milch mit Wartung, Reparatur und Anlagenoptimierung.
Vollzeitstelle als IT-Techniker:in / IT-Support & Clientadministration bei der Stadt Feldkirch mit Fokus auf 1st-Level-Support, Windows-Clients, Microsoft 365,…
Aufgaben: Eigenständige Betreuung des zugewiesenen Immobilienportfolios (ABGB, MRG) Kaufmännische Verwaltung (Vorschreibungen, Kostenabrechnung, BK-Aufträge, u.ä.) Pflege der…
Vollzeitstelle als Schlosser:in / Metalltechniker:in für Gebäudetechnik bei der Bundesimmobiliengesellschaft in Feldkirch mit Fokus auf Wartung, Instandhaltung, Brandschutztüren,…
Partieführer:in / Vorarbeiter:in Elektrotechnik für Gebäudetechnik bei der Bundesimmobiliengesellschaft in Feldkirch: Führung eines Facility-Service-Teams, Elektro, HKLS,…
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Technik-Jobs in Feldkirch: Wo Sie in der Montfortstadt landen können
Feldkirch ist nicht Dornbirn, und das merkt man auch am Arbeitsmarkt. Kleiner, verwinkelter, näher an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz. Genau das prägt, wer hier Techniker:innen sucht. Denn viele Betriebe im Raum Feldkirch schielen über den Rhein – der Fachkräftewettbewerb mit dem Fürstentum und dem Kanton St. Gallen ist real, und für Sie als Bewerber:in heißt das oft: gute Karten.
Der industrielle Kern? Liegt teils direkt in der Stadt, teils im Umland Richtung Rankweil, Frastanz und Götzis. Metallverarbeitung, Elektrotechnik, Anlagenbau. Dazu ein spürbarer Gesundheitscluster rund um das Landeskrankenhaus, wo Medizintechnik und Gebäudetechnik zusammenkommen. Wer aus der Automatisierung, der Zerspanung oder der Elektroplanung kommt, findet hier ein solides Feld – nicht riesig, aber beständig.
Was viele unterschätzen: die Bandbreite. Vom traditionsreichen Familienbetrieb, der seit Generationen zerspant, bis zum international vernetzten Zulieferer, dessen Bauteile irgendwo in einer Schweizer Maschine stecken. Suchen Sie eher das Bodenständige oder das Grenzüberschreitende? Beides gibt es, oft nur ein paar Straßen voneinander entfernt.
Was Sie vor Ort erwartet
Kurze Wege, das ist kein Klischee. Feldkirch ist kompakt, und viele Arbeitgeber sitzen so, dass Sie mit Bahn oder Rad hinkommen – die Anbindung nach Buchs, Sargans und ins Rheintal ist ein echtes Plus, falls Sie pendeln. In den Betrieben selbst geht es meist bodenständig zu. Flache Hierarchien, direkter Ton, Meister:innen, die noch selbst an der Maschine stehen.
Gefragt sind Profile mit Praxis. HTL-Absolvent:innen, Facharbeiter:innen mit Lehrabschluss, Ingenieur:innen aus Mechatronik, Elektrotechnik oder Maschinenbau. Deutsch sollten Sie sicher beherrschen; wer zusätzlich mit CAD, SPS-Programmierung oder Qualitätssicherung punktet, steht ganz vorne. Und wenn Ihr Lebenslauf Erfahrung mit Schweizer Normen zeigt – umso besser.
Ein Hinweis noch. Der Feldkircher Markt bewegt sich leiser als die großen Ballungsräume. Nicht jede offene Stelle wird laut ausgeschrieben, manches läuft über Empfehlung und über die Betriebe, die man kennt. Halten Sie also die Augen offen, auch bei den kleineren Namen. Gerade dort steckt oft die Technik, von der man außerhalb Vorarlbergs nie hört.
Feldkirch in Zahlen
Technik-Jobs in Feldkirch: Wo Sie in der Montfortstadt landen können
Feldkirch ist nicht Dornbirn, und das merkt man auch am Arbeitsmarkt. Kleiner, verwinkelter, näher an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz. Genau das prägt, wer hier Techniker:innen sucht. Denn viele Betriebe im Raum Feldkirch schielen über den Rhein – der Fachkräftewettbewerb mit dem Fürstentum und dem Kanton St. Gallen ist real, und für Sie als Bewerber:in heißt das oft: gute Karten.
Der industrielle Kern? Liegt teils direkt in der Stadt, teils im Umland Richtung Rankweil, Frastanz und Götzis. Metallverarbeitung, Elektrotechnik, Anlagenbau. Dazu ein spürbarer Gesundheitscluster rund um das Landeskrankenhaus, wo Medizintechnik und Gebäudetechnik zusammenkommen. Wer aus der Automatisierung, der Zerspanung oder der Elektroplanung kommt, findet hier ein solides Feld – nicht riesig, aber beständig.
Was viele unterschätzen: die Bandbreite. Vom traditionsreichen Familienbetrieb, der seit Generationen zerspant, bis zum international vernetzten Zulieferer, dessen Bauteile irgendwo in einer Schweizer Maschine stecken. Suchen Sie eher das Bodenständige oder das Grenzüberschreitende? Beides gibt es, oft nur ein paar Straßen voneinander entfernt.
Was Sie vor Ort erwartet
Kurze Wege, das ist kein Klischee. Feldkirch ist kompakt, und viele Arbeitgeber sitzen so, dass Sie mit Bahn oder Rad hinkommen – die Anbindung nach Buchs, Sargans und ins Rheintal ist ein echtes Plus, falls Sie pendeln. In den Betrieben selbst geht es meist bodenständig zu. Flache Hierarchien, direkter Ton, Meister:innen, die noch selbst an der Maschine stehen.
Gefragt sind Profile mit Praxis. HTL-Absolvent:innen, Facharbeiter:innen mit Lehrabschluss, Ingenieur:innen aus Mechatronik, Elektrotechnik oder Maschinenbau. Deutsch sollten Sie sicher beherrschen; wer zusätzlich mit CAD, SPS-Programmierung oder Qualitätssicherung punktet, steht ganz vorne. Und wenn Ihr Lebenslauf Erfahrung mit Schweizer Normen zeigt – umso besser.
Ein Hinweis noch. Der Feldkircher Markt bewegt sich leiser als die großen Ballungsräume. Nicht jede offene Stelle wird laut ausgeschrieben, manches läuft über Empfehlung und über die Betriebe, die man kennt. Halten Sie also die Augen offen, auch bei den kleineren Namen. Gerade dort steckt oft die Technik, von der man außerhalb Vorarlbergs nie hört.
